Im Whirlpool

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Im Whirlpool

Im Whirlpool

Pepunktpan

„Das Wasser im Whirlpool ist schon eingelassen und nur die drei Kerzen und die Unterwasserlampe erhellen den Raum. Die Luft ist voller Wasserdampf und es duftet herrlich nach Badezusätzen. Noch ist die Oberfläche des Badewassers ganz glatt und Dutzende Rosenblätter schwimmen ruhig am Rand. Du stehst auf der ersten Stufe der Treppe, die über den Wannenrand führt, ich stehe hinter dir und ziehe dir deinen Bademantel aus, dabei küsse ich leicht deinen Nacken. Du bleibst stehen und ich umarme dich gefühlvoll. Meine Hände bleiben zärtlich bei deinem Bauchnabel liegen, als meine Zunge langsam mit kreisenden Bewegungen von deinem Hals zu deinen Ohrläppchen vorrückt. Du legst deinen Kopf zurück auf meine Schultern, drehst den Mund zu mir und unsere Lippen berühren sich. Ich knabbere langsam an deiner Unterlippe und du spürst einen wohligen Schauer, als meine Hände langsam zu den Unterseiten deiner Brüste vorgleiten. Nur mit meinen beiden Zeigefingern umkreise ich deine Brustwarzen, während wir uns immer inniger und intensiver Küssen. Du spürst, wie deine Nippel fester werden und dir ein Kribbeln in den Bauch steigt. Deine Beine werden bereits schwach und ich helfe dir die restlichen Stufen hoch, indem ich nicht ablasse, dir unter die Arme zu greifen und deine Brüste zu streicheln. Du spürst etwas Hartes an deinem Po, bevor du über den Rand des Beckens steigst und deine Beine langsam in das wunderschön warme Wasser eintauchen. Ich öffne eine Flasche prickelndes Etwas und fülle es in die Champagner -Gläser, während du dich aufseufzend ganz in den Whirlpool gleiten lässt. Du lehnst dich zurück und machst es dir bequem, indem du die Beine ausstreckst. Ich reiche dir dein Glas und beginne langsam deine Schulter zu massieren. Du trinkst einen Schluck und verspürst, wie die prickelnd Flüssigkeit herrlich deine Kehle herunterläuft. Während ich den Schalter für die Düsen betätige, steige ich zu dir ins Wasser und setze mich dir gegenüber. Der Motor fängt langsam an zu vibrieren und die Luftbläschen beginnen dich nun immer stärker zu kitzeln. Ich streichle mit meinen Händen bedächtig an den Innenseiten deiner Beine hoch, umfahre deine Oberschenkel und halte erst an deinen beiden Pobacken inne. Ich hebe dich leicht hoch und tauche - das Wasser bis zur Nasenspitze reichend - zu dir. Du bist voller Erwartung, als ich vor dir untertauche. Dich durchfährt ein Zucken, als du meine Zunge zwischen deinen Beinen spürst. Leider währt das Vergnügen nur kurz und ich tauche zwischen deinen Brüsten wieder auf. Zwischen all dem blubbernden Wasser knete ich die beiden „Hübschen“ zärtlich, während ich mit meiner Zunge um deine steifen Nippel herumlutsche. Du merkst immer mehr Wärme und ein Kribbeln in dir aufsteigen, so dass du meinen Kopf in deine Hände nimmst, um mich zu küssen. Unsere Zungen treffen sich erneut und schlagen Kapriolen. Ich bin nun ganz dicht bei dir und du kannst meinen Körper - trotz des warmen blubbernden Wassers - am ganzen Leib empfinden. Du umfasst meine Pobacken, als du fühlst, wie mein harter Stab an dein Dreieck stupst. Das Kribbeln der Wasserblasen und unser feuriges Knutschen machen dich ganz wild und du stöhnst leise auf, als mein schon in einem Regenmantel eingepackter Stab an deiner geöffneten Spalte zum Liegen kommt. Du bist wie elektrisiert, als „er“ wie von selbst in dich hineinrutscht ...“

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