“ Ich willigte ohne Überlegung ein und wir verabredeten uns für denselben Abend.
Auf dem Weg zu ihrer Wohnung wurde mir dann doch etwas mulmig. War ich mir wirklich bewusst, was mich da erwartete? Ich hatte den Body zwischenzeitlich ausgezogen und mich geduscht, doch jetzt trug ich ihn wieder unter meinen normalen Sachen und allein dieses Wissen ließ mich so geil werden, dass ich jegliche Bedenken über Bord warf. Als ich an der genannten Adresse ankam, atmete ich noch einmal tief durch und drückte dann den Klingelknopf. Der Türsummer wurde betätigt und ich ging hinauf in den 3. Stock, wo ihre Wohnung lag. Bei jeder Stufe spürte ich die leichte Reibung des Latex und hatte schon wieder einen Steifen, als ich vor ihrer Tür stand. Noch bevor ich klopfen konnte, öffnete sich die Tür und mir verschlug es den Atem. Vor mir stand ein Geschöpf, das meine kühnsten Träume übertraf. DarkLady war ca. 1,75 m groß und trug dazu noch hohe Plateau-Stiefel, so dass sie mich noch um ein paar cm überragte. Ihr Gesicht war von einer schwarzen Maske verhüllt, die nur die Augen, und die Nase freiließen. Selbst der Mund war unter ihr verborgen. Ihr Oberkörper steckte in einem schwarzen Latexkorsett, das in der Taille sehr eng geschnürt war. Ihr Busen quoll fast aus den Halbschalen des Korsetts heraus und war sehr groß. Außerdem trug sie noch einen engen Latexmini der in seinem leuchtenden Rot einen starken Kontrast zu den übrigen Sachen bildete. Die Stiefel, die ich schon am Anfang bemerkt hatte, reichten ihr bis weit über die Knie und lagen genauso eng an, wie die Latexhandschuhe, die sie trug.
Es dauerte einen Moment, bis ich mich gefangen hatte und stotternd ein „Hallo“ hervorbrachte. DarkLady trat einen Schritt beiseite und ich ging in den Flur hinein. Unter ihrer Maske ertönte dumpf ihre Stimme: „Geh geradeaus in den Raum und zieh deine Sachen aus, den Body behälst du natürlich an.
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