Ich bin gleich bei dir!“ Ich ging langsam zu der Tür, auf die sie gezeigt hatte und öffnete sie. Dahinter lag ein ziemlich großer Raum. Die Jalousien an den Fenstern ließen kein Licht herein und die Kerzen, die überall verteilt waren, gaben nur eine spärliche Beleuchtung von sich. Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah ich mich genauer um. Die Wände und die Decke waren mit schwarzem Stoff abgehängt und das einzige richtige Möbelstück, das ich erkennen konnte, war ein riesiges Bett in der Mitte des Raums. Es war genau wie alles andere im Raum schwarz und war zusätzlich mit einem Latexlaken bedeckt. Rund herum standen noch ein paar kleine Utensilien, wie ein z.B. ein kleiner Bock oder eine Stange, an der Handfesseln an einer Kette befestigt waren. Ich höre die Schritte von DarkLady und beeilte mich, meine Sachen auszuziehen. Die Kerzen spiegelten sich in dem Latex wieder und DarkLady betrat den Raum und schloss die Tür hinter sich ab. Mir wurde immer mulmiger zu Mute, doch ihr Anblick erregte mich so sehr, das es mir schwer fiel, einen klaren Gedanken zu fassen. DarkLady hatte ein kleines Kästchen in der Hand, das sie neben dem Bett abstellte. Sie legte mir eine Hand auf die Schulter und schob mich zum Bett hin. Ich setzte mich und sie stellte einen Fuß neben mich. Zaghaft berührte ich ihre Stiefel erst mit meinen Fingern und strich langsam darüber. Latex auf einem fremden Körper zu spüren, war wirklich noch geiler. Mit der Zeit wurde ich mutiger und küsste und leckte die Stiefel. Dieses Gefühl und dazu der Geruch brachten mich fast um den Verstand. DarkLady beobachtete mich eine ganze Zeit dabei, bis sie mir einen Schubs gab und ich auf dem Bett zum Liegen kam.
Bevor ich mich versah, hatte sie meine Hände links und rechts am Laken drapiert und Manschetten schlossen sich um mein Handgelenk. Meine Bewegungsfreiheit war massiv eingeschränkt und das erhöhte meine Geilheit wieder.
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