Auch DarkLady schien sehr erregt zu sein. Das Latex über ihrem Mund blähte bei jedem Ausatmen auf und die Luft sog sich leicht pfeifend durch die Nase ein. Ihr Busen bebte von dem schnellen Herzschlag und ich konnte erkennen, dass ihre Nippel hart aufgerichtet waren. Geschmeidig wie eine Katze kniete sie sich über mich und streichelte mir mit ihren behandschuhten Fingern über den Oberkörper. Ich hörte ein leises Quietschen, als ihre Finger an mir herunter glitten und schloss die Augen, um noch besser genießen zu können. Die ganze Situation machte mich so geil, das mein Schwanz versuchte sich unter dem Body aufzurichten und ich leise zu Stöhnen anfing. Ihre Hände ließen wieder von mir ab und sie beugte sich zu dem Kästchen herunter. Als sie es auf dem Bett abgestellt hatte, öffnete sie es und holte eine Art Knebel heraus. Mit schnellen Bewegungen steckte sie ihn mir in den Mund und befestigte ihn mit einem Band an meinem Kopf. In den Knebel schob sie einen kleinen Schlauch hinein, an dessen Ende eine Pumpe befestigt war. Nach wenigen Sekunden war der Knebel soweit aufgepumpt, das er meinen ganzen Mund ausfüllte.
„Ich kann es nicht riskieren, dass du mit deinem Gestöhne meine Nachbarn neugierig machst“, erklang es dumpf unter ihrer Maske. Dann widmeten sich ihre Hände wieder meinem Körper. Sie ließ sich sehr viel Zeit, streichelte erst nur meinen Oberkörper, dann meine Oberschenkel. Meinen Schwanz ließ sie aber dabei vollkommen aus. Ich merkte, wie mein harter Pint aus seinem Gefängnis ausbrechen wollte und biss vor Geilheit in meinen Knebel hinein. Am liebsten hätte ich meine ganze Lust herausgeschrieen. DarkLady genoss meine süßen Qualen und ging zur nächsten Runde über.
Vorsichtig öffnete sie den Reißverschluss in meinem Schritt und mein Pint sprang ihr förmlich entgegen. Ich spürte, wie ihre Finger sich an den Rändern des Bodys entlang bewegten, bis sie an meinem Po ankamen.
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