In den Klauen des Predigers

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In den Klauen des Predigers

In den Klauen des Predigers

Sven Solge

„Wie du weißt, bin ich in einem sehr christlichen Haushalt aufgewachsen. Alles wurde mit dem Glauben der Sekte geregelt und begründet.

Meine Mutter erwischte mich eines Tages dabei, wie ich mich da unten streichelte. Es juckte so schön und verlieh mir ein Wohlgefühl. Von dem Tag an war meine Kindheit vorüber. Ich war gerade mal 18 Jahre alt, als mich unser Prediger das erste Mal sexuell missbrauchte. Ich hatte schon längere Zeit bemerkt, dass er ein besonderes Interesse an mir hatte. Bei jeder Gelegenheit musste ich ihm zur Hand gehen. Zum Beispiel Dekorationen für die besonderen Festtage der Sekte anzufertigen oder ihm im Haushalt zu helfen. Immer war er dann in meiner Nähe und berührte mich wie unabsichtlich am Busen oder am Po.

An dem Tag zeigte er mir wie Schleifen gebunden werden. Er saß am Tisch und ich stand neben ihm. Plötzlich zog er mich auf seinen Schoß und presste mich an sich. Es war mir sehr unangenehm, denn durch seine Körperfülle neigte er zu starkem Schwitzen und roch dementsprechend. Anfangs ließ ich es mir gefallen, immerhin war er der Prediger, so hatte meine Mutter es mir beigebracht.

Als er mich dann immer rhythmischer gegen sich zog und ich auf einmal etwas Hartes unter meinem Po spürte, wurde es mir unangenehm und ich versuchte von seinem Schoß runter zu kommen. Aber er hielt mich eisern fest. Seine Bewegungen wurden immer heftiger, doch plötzlich stöhnte er fürchterlich, sodass ich dachte er wäre krank. Doch dann stieß er mich von seinem Schoß und schimpfte mit mir. „Blöde Göre, kannst du nicht Bescheid sagen, wenn du mal musst!“ Dabei zeigte er auf einen großen dunklen Fleck auf seiner Hose.

All meine Beteuerungen, nicht in die Hose gemacht zu haben, nützten nichts. „Lüg mich nicht an! Ich werde deiner Mutter davon erzählen, was für eine Lügnerin du bist und mit 18 Jahren noch in die Hose macht!“ Und dann schickte er mich Nachhause.

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