Da ich große Angst vor meiner Mutter hatte, sagte ich nichts. Von dem Tag an wurde es immer schlimmer, Er richtete es immer so ein, dass ich mit ihm alleine in seinem Büro oder der Wohnung war. Dann musste ich die widerlichsten Dinge über mich ergehen lassen. Ein Versuch meiner Mutter davon zu erzählen schlug fehl, sie sagte nur: „Du machst was der Priester dir befielt, er trägt zu deiner Erziehung bei.“ Details wollte sie nicht hören. „Du sollst nicht lügen!“, war alles was sie dazu sagte.
Der schlimmste Tag war, als er mich vergewaltigte. Er meinte er müsse mich bestrafen und führte mich in sein Büro. Mir war überhaupt nicht bewusst, etwas falsch gemacht zu haben. Da er aber sehr dominant war und ich große Angst vor ihm und meiner Mutter hatte, machte ich das, was er von mir verlangte. Er zwang mich, mich bäuchlings über seinen Schreibtisch zu legen. Dann hob er meinen Rock hoch, denn eine Hose zu tragen war streng verboten. Dann zog meinen Schlüpfer runter. Es war mir unglaublich peinlich so entblößt vor diesem Mann zu liegen. Zuerst begrabschte er mich. Fuhr mit seinen dicken Fingern über meine Pobacken, dann drückte er meine Schenkel auseinander und steckte einen Finger in meine Vagina und drehte ihn immer hin und her. Ich schrie vor Schmerzen auf. „Willst du wohl still sein!“, brüllte er mich an und zack schlug er mir mit der flachen Hand auf mein Gesäß. Immer und immer wieder, meine Pobacken brannten schließlich wie Feuer. Ich heulte stumm in meine Armbeuge, als ich plötzlich etwas Warmes an meiner Vagina spürte.
Auf einmal durchzuckte mich ein brennender Schmerz und etwas Dickes bahnte sich einen Weg in mein Geschlecht. Ich konnte mich nicht rühren, weil er eine Hand in meinen Nacken gelegt hatte und meinen Kopf auf meinen Arm drückte. Immer wieder stieß er in mich hinein und fing dann wieder an, schrecklich zu stöhnen.
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