In den Wind geschossen

Ein nicht alltägliches Leben - Teil 15

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In den Wind geschossen

In den Wind geschossen

Grauhaariger

„Ein nicht alltägliches Leben“ ist die vierte Staffel der Geschichten um die Pilotin Olivia Andersson. Sie hat ihren Beginn in der Zeit nach Corona. Aufbauend auf Eine nicht alltägliche Beziehung, den zweiten Band mit Eine nicht alltägliche Ehe und Eine nicht alltägliche Familie.

Es entwickelte sich ein Gespräch, in dem Olivia keinen Zweifel daran ließ, dass Martin ihr perfekter Ehemann ist. „Der schafft auch zwei Frauen…!“, verriet sie dem Barmann hinter vorgehaltener Hand.
Martin brachte sich natürlich auch in das Gespräch ein und verriet, dass seine Frau gerne mal „frivolous“ wäre und heute „without panties“ unterwegs ist. Liv lächelte dabei den Mann hinter der Theke vielversprechend an.
Die Anderssons erfuhren auf ihre Frage hin, ob denn mit weiblichen Gästen ab und zu mal etwas laufen würde, dass Joshua kein Kostverächter ist. „Das kann hier schon mal länger dauern und meine Frau schläft dann längst, wenn ich nach Hause komme;“ antwortete der Barmann auf Olivias Frage, ob er denn nicht verheiratet wäre.
Nach dem zweiten Drink für Liv, Martin begnügte sich mit einem, verlangte dieser die Rechnung. Joshua schob dem Deutschen den Kassenausdruck hin. Mit dem Überreichen des Geldscheines erfuhr Martin, „In einer halben Stunde ist bei mir auch Feierabend…“, dass Joshua bald schon Dienstschluss hat. Olivias Mann schrieb ihre Zimmernummer auf den Kassenbeleg und schob diesen, mit dem Finger darauf tippend, über die Theke. Joshua grinste und nickte.
Die Anderssons steuerten Arm in Arm auf die Aufzüge zu. Martin konnte es natürlich nicht lassen, und „befühlte“ Olivias Pobacken durch den Stoff des Kleides hindurch. Dass sie ohne Slip darunter herumlief, war auf jeden Fall reizvoll!
In der Suite angekommen, suchte Liv zuallererst die Toilette auf. Sie war durchaus ein wenig aufgekratzt und freute sich schon ungemein auf die gleich folgende Nummer mit ihrem Mann. Martin hatte auf dem gesamten Weg von der Bar ins Zimmer seine Finger nicht von ihrem Hintern lassen können und sein fordernder Kuss im Aufzug versprach sehr viel…

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