Wie sie aber in der gebeugten Stellung wirkten, das war ein besonderer Hingucker. Gespielt ärgerlich ranzte mich Nina an: „Schämst du dich nicht, meine Intimsphäre zu verletzen?!“
Dass sie es überhaupt nicht so meinte, bewies sie mir, indem sie mir den Hintern zudrehte, während sie sich immer noch über die Schüssel beugte und die Seife von den Brüsten abspülte. Sie musste wissen, wie sie mich mir ihren edelsten Teilen zwischen den ausgestellten Beinen reizte. Sie musste meinen unnatürlich tiefen Atem hören, denn sie knurrte frech: „Hast du irgendwelche Probleme? Damit du nicht auf dumme Gedanken kommst, kannst du mir noch einmal Wasser holen.“
Mit dem Krug in der Hand blieb ich an der Tür stehen und geilte mich daran auf, wie sie ihre Pussy zu waschen begann. Zuerst nahm sie den Waschlappen mit Seife, dann die bloßen Hände, um den ganzen Schritt kräftig einzuschäumen. Sie verdrehte die Augen, als sie durch die Backen fuhr. Ich wäre am liebsten zu ihr gesprungen und hätte es ihr sofort von hinten gemacht. Zum Glück kannte ich sie gut genug, um zu wissen, welchen Spaß sie an ihrem kleinen Schauspiel hatte. Immer wieder rieb sie von den Schenkeln nach oben, durch den Schritt bis an den Schamberg und von den Hüften nach unten über die Backen. Es war schon viel mehr als eine normale Wäsche. Das war mir bewusst. Sie wollte mir eindeutig mächtig einheizen. Das gelang ihr auch vollkommen. Ich rief ihr zu, was ich gerade dachte: „Schatz, wenn du nackt unter mir liegst oder auf mir sitzt, bis du für mich wie eine wertvolle Statue. Wenn ich deine fließenden Bewegungen als Eva betrachten kann, ist es die pure Sünde.“
Mit breiten Beinen hockte sich Nina über die Waschschüssel, um die Pussy ausgiebig abzuspülen. Ich rastete bald aus. Im Scherz schimpfte sie: „Du sollst doch Wasser holen.
“ Wirklich wollte sie sicher gar nicht, dass ich sofort ging.
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