Sie war nun viel zu sehr damit beschäftigt, sich mir recht aufreizend zu zeigen. Wie sie sich abfrottierte, setzte dem ganzen Spiel noch die Krone auf. Obwohl sie oben herum eigentlich schon fast trocken war, frottierte sie sehr sorgfältig und lustbetont ihre herrlichen Brüste. Es war mehr ein Tupfen, wie sie sich bemühte, die letzten Tröpfchen von den erregenden Rundungen und den sichtlich erregten Nippel zu nehmen. Wie sie ihre Schenkel und den Unterleib trocknete, dass sah mir schon beinahe wie Selbstbefriedigung aus. Ich stellte den Wasserkrug wieder aus der Hand, weil ich einen Ständer in der Hose hatte, der nach Befriedigung schrie. Da musste er sich allerdings noch gedulden.
Meine Frau war so aufgezogen, dass sie sich mit dem Po auf die Tischkante setzte und die Beine weit auseinander auf zwei Stühle stellte. Ich glaubte schon den Samen aufsteigen zu fühlen, als sie ihre Schamlippen an den zwei niedlichen Piercings aufzog, um das rosarote Innere sehen zu lassen. Sie wusste, wie verliebt ich in solche Bilder war. Mit zwei Fingern streichelte sie durch den süßen Schlitz und leckte gleich darauf lüstern daran. Wie ein elektrischer Schlag ging mir das durch den Körper und bis in die Eichel. Das Spiel wiederholte sie noch ein paarmal, bis sie einen Finger ganz tief in ihre Pussy schob. Ihr Blick dazu war unbeschreiblich. Er hatte etwas von gespielter Geniertheit, von Wollust und Verführung. Ich ahnte, was sie wollte. Nicht nur einmal hatten wir uns zu Hause vor den Augen des Partners selbst befriedigt. Von mir liebte sie es, wenn sie ihre Regel hatte und spürte, dass mir so war. Sie selbst machte es sich gern allein, wenn ich schon am Boden zerstört war und nicht mehr so einen richtigen Antrieb für ein zünftiges Nachspiel hatte.
Nun wollte sie in der Almhütte offenbar, dass wir es gleichzeitig taten, denn sie rief ungeduldig: „Warum bist du noch immer in Sachen.
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