Dein Schniedel zersprengt dir ja bald die Hose.“
Ich war ihr eigentlich dankbar für diese Bemerkung. Während Nina immer intensiver mit ihrer Pussy spielte und ich den Eindruck hatte, dass sie jeden Augenblick kommen konnte, gingen meine Hosen zu Boden. Ninas Handgriffe wurden noch hastiger, als sie sah, was mir vom Leib abstand und wie ich danach griff. „Ja“, rief sie begeistert, „hol dir einen runter. Tu dir keinen Zwang an. Mach es dir ganz schnell, wie du es manchmal von mir willst.“ Ich lächelte, weil es so aussah, als feuerte sie sich selbst mit ihren Worten an. Inzwischen lag sie mit dem Rücken ausgestreckt auf dem Tisch. Den Blick starr auf meinen Schoß gerichtet, keuchte sie offenbar einen wunderschönen Orgasmus aus. Ich sah es an ihrer weichen entspannten Miene. Nur kurz hatte ich Freude an meiner eigenen Faust, dann lockte mich der sichtlich nasse Spalt. Ich konnte mich nicht zurückhalten, ging auf den Tisch zu und schob ihr meinen ungeduldig pochenden Prügel in einem Zug bis zum Anschlag ein. Ich hatte noch keine zwanzig Stöße getan, da schoss es völlig überraschend aus mir heraus und in sie hinein. Stöhnend stand ich vor ihr, nahm ihre Beine an meine Brust und drängte mich noch tiefer in sie ein. Sie flüsterte: „Und wenn du jetzt gerade Papa geworden bist?“
Sie schien aber keine Angst davor zu haben. Ich sah den Schalk in ihren Augen und vielleicht auch eine heimliche Hoffnung.
Zum zweiten Mal sah ich nun, wie sich meine Frau über der antiquierten Waschschüssel ihr Lustschößchen sehr aufreizend wusch. Als sie frottiert war, machte sie sich das Vergnügen, auch mir zuzuschauen, wie ich meine Intimwäsche machte. Dann griff sie zum Handtuch, trocknete meinen Schwanz liebevoll, kniete nieder und begann ihn begierig zu lutschen. Mit halb vollem Mund murmelte sie: „Ich wünsche mir heute eine wunderschöne französische Nacht.“
Nina ging zuerst nackt ins Bett. Nach zwei Minuten rief sie ausgelassen: „Mein Herr, es ist angerichtet.“
Ich ahnte schon, was mich erwartete. Ich hatte bemerkt, wie sie zu der Packung Katzenzungen gegriffen hatte. Eine davon schaute aus den Schamlippen heraus. Lüstern machte ich mich darüber her. Dreimal durfte sie hintereinanderkommen, ehe wir in bequemer Seitenlage in die neunundsechziger Stellung gingen. Er wurde in der Tat eine französische Nacht. Ich naschte noch zweimal eine Katzenzunge und meine Frau gönnte sich nach langer Zeit mal wieder, mich auszusaugen, als es mir wieder kam. Und was soll ich sagen. Diese vier Tage und Nächte entpuppten sich als der beste Teil des Urlaubes.
Keine Menschenseele störte unser Liebesspiel, niemand nahm Anstoß daran, wenn wir lautstark unsere Lust hinausschrien. Als wir die restlichen Tage im Hotel verbrachten, war es angenehm und die Gastronomie perfekt. Aber die kleine Almhütte hatte etwas Magisches an sich gehabt, was uns selten so geil gemacht hat.
In der Hütte brennt noch Lust
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In der Hütte brennt noch Lust
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