In der Mittagspause

23 3-6 Minuten 0 Kommentare
In der Mittagspause

In der Mittagspause

Alnonymus

Schließlich halte ich es nicht mehr aus. Ich trete an sie heran, bringe mit der Rechten meinen Lümmel in Position und stoße in ihr Geschlecht. „Aaaahhhh“, stöhnt meine Frau auf. „Genau so ein Benefit habe ich mir vorgestellt, … wunderbar groß und hart.“ Ich beginne sie mit festen Stößen zu ficken. „Es freut mich“, antworte ich im Rhythmus meiner Stöße, „dass ich ihre Leistungen … endlich einmal … entsprechend … würdigen kann.“ Im festen Takt gleitet mein Speer durch ihre feuchte Grotte. Die Reibung steigert meine Geilheit weiter und ich merke, wie sich meine Eier an den Körper ziehen. Lange wird es bei mir nicht mehr dauern und auch bei meiner Frau merke ich erste Anzeichen ihres sich nähernden Höhepunktes. Aber ist es wirklich meine Frau? Ich schließe die Augen, und ist es nicht meine neue Mitarbeiterin, die ich hier auf dem Schreibtisch rannehme? „Sie wissen wirklich, … wie man die Bedürfnisse … einer Mitarbeiterin … befriedigt. … Jjjaaaahhhiiiii.“ stöhnt die Frau vor mir auf dem Schreibtisch, dann gibt sie sich ganz ihrem Orgasmus hin. Und auch ich kann nicht mehr an mich halten. Ich stoße noch einmal fest zu, pumpe mein Sperma in kräftigen Schüben tief in sie hinein. Ladung um Ladung verlässt unter brünftigem Grunzen meinen Schwanz. Die Lustwellen wabern durch meinen Körper.

Nachdem ich abgespritzt habe, löse ich mich von meiner Frau und trete einen Schritt zurück, während sie sich erhebt und zu mir dreht. Wortlos verstaue ich meinen halb erschlafften Lümmel. Wir richten unsere Kleidung und ich kann noch nicht ganz begreifen, was hier gerade passiert ist. “Ich wette, sie haben sich immer schon mal gewünscht, eine ihrer hübschen Mitarbeiterinnen hier auf dem Schreibtisch zu besteigen, oder?“ lächelt sie mich zuckersüß an, während ich mit einem ziemlich dämlichen Gesichtsausdruck dastehe. Irgendwie fühle ich mich ertappt und durchschaut. „Tja“, ergänzt sie, „so schnell können sich Wünsche erfüllen.“ Sie hebt ihr Höschen auf und drückt es mir in die Hand: „Das dürfen sie als Erinnerung behalten. … Aber zeigen sie es nicht ihrer Frau.“ Sagt‘s, dreht sich um und verlässt mit wiegenden Schritten mein Büro. Ich schaue auf die Uhr. Zum Essen gehen ist es nun wohl zu spät, aber Essen gehen wird eh überbewertet.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 11019

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben