Als ich zwei Tage später zum Tagdienst kam, trainierte Atusa bereits auf einem der Kettler Hometrainer. Wieder trug sie durchsichtige schwarze Strümpfe; Chris sass hinter ihr und sah zu. Der Anblick ihrer durchschimmernden weissen Arschbacken war unglaublich obszön. Ich mag grosse Ärsche an Frauen einfach. Auch Chris schien es so zu ergehen. Atusa bewegte ihre Hüften, ihren Hintern, ihren Oberkörper und wirkte trotz ihrer Körperfülle sehr anmutig. Kurz darauf holte sich Chris einen runter. Da war nichts dagegen einzuwenden. Sein Frauchen präsentierte ihm ja ihren Allerwertesten, und Atusas Po war ungemein verlockend. Bald schon stand das grosse Finale an.
Kurz bevor wir die geläuterten (und etwas gedemütigten) Paare wieder in die Freiheit entliessen, war da der „open day“, Tag der offenen Tür – im wahrsten Sinne des Wortes. Wir fesselten die splitternackten Bräute an ein Bett, das sich unten im Keller befand. Atusa wehrte sich lange, aber dann nahm bei ihr die Erschöpfung überhand. Wir banden ihr also ihre Handgelenke an den beiden goldenen Bettpfosten am Kopfende fest. Die Fussknöchel fixierten wir an den Pfosten am Fussende. Atusa sah wunderschön aus, wie sie so da lag, mit gespreizten Schenkeln. Ihre Vulva war ausgesprochen appetititlich anzuschauen. Chris fesselten wir an einen Stuhl und positionierten ihn so, dass er die Fotze seiner Braut sehen konnte. Dann ging Erkan zu Werke. In einem kleinen Schälchen befand sich teures Trüffelöl. Wir hatten es mit Sonnenblumenöl angesetzt – des Preises wegen. Erkan tunkte einen Pinsel in die Flüssigkeit, kniete sich zwischen Atusas Beine und bestrich ihren Damm. „Das kitzelt, verdammt...“, beklagte sie sich. „Gut so“, sagte Erkan mit hämischem Grinsen und tunkte den Pinsel erneut ins Schälchen.
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