"Ach, hätte ich fast vergessen, die Kekse für das Päckle!“
Ich nahm drei Kekse und wälzte sie genüsslich in dem undefinierbaren Gemisch in und auf meiner Scham, bis alle drei von einer geblichen Lasur überzogen waren.
Dann zwinkerte ich in die Kamera und schaltete diese ab. Bevor ich die Sauerei in der Küche weg machte, musste ich mich dann aber erst selbst säubern. Das wirkte alles schon schwer klebrig rund um den Fickschlitz und an den Dutteln.
In der Dusche ist’s dann passiert. War wirklich nicht geplant, ich schwör! Ist aber passiert … Da ich mich ja auch intensiv von innen abduschen musste … vielleicht hätte ich nicht den Massagestrahl … oooh, vielleicht doch ... oh … wo wollen den meine Fingerchen hin … nicht an den Kitzler, … nicht … ich hab‘s doch gesagt! ... bekam ich noch meinen Höhepunkt ... und was für einen!
Dabei rutschte ich prompt aus und dachte noch: „Lieber Gott, lass mich jetzt nicht hilflos in der Duschwanne liegen. Die Küche, die Kamera, ich hier nackt, da würde ich den Rettungssanitätern aber einiges zu erklären haben ...
Glücklicherweise konnte ich einen wirklichen Sturz verhindern. Aus dem ‚Erotik-Porno-Wunder-Land‘ war ich aber dadurch schlagartig zurück in der ‚Ultimativ-versaute-Küche‘-Realität!
Mit der für LPP (Lena-Porno-Productions) geschändeten Küche war ich dann eine verdammte Weile beschäftigt.
Danach schnitt ich den Film und brannte ihn auf DVD.
Beim Einpacken der DVD, des versifften schwarzen Slips und der drei Kekse musste ich dann aber mehrfach lachen.
Würde er erst die Kekse verschlingen und später denken: „Uuups!“?
Würde er erst den Film anschauen und dann dennoch die Kekse essen?
Würde er sich den Film für abends aufheben und tagsüber ab und an am Schlüpfer schnüffeln?
Mir wurde direkt warm zwischen den Schenkeln …
Am Abend hatte er mich angerufen und sich überschwänglich bedankt. Ja, er hatte die Kekse direkt morgens gemümmelt und am Geschmack nichts auszusetzen gehabt. Und ja, er würde sie jederzeit wieder essen, auch jetzt wo er wüsste mit was die Kekse garniert waren. Für die DVD hatte er vor der Arbeit keine Zeit mehr gehabt. Aber den Slip hätte er sich in die Hosentasche gesteckt und wie er freimütig zugab, ab und an in unbeobachteten Momenten dran geschnüffelt. Der Film hatte ihn geradezu begeistert und das wäre bezüglich seines Spermahaushaltes auch nicht folgenlos geblieben. Ob ich Verständnis dafür hätte, dass er sich daraufhin einen runtergeholt habe?
Hatte ich … und ich spürte wie mir direkt schon wieder warm und feucht zwischen den Schenkeln wurde …
Wir haben dann noch lange telefoniert, während er sich meinen Film ein zweites Mal ansah und ihn dabei kommentierte.
Am Ende hatte ich auch nochmal heftig in meiner „Schüssel gerührt“ und kam schweratmend kurz nach ihm.
Ein wahrlich magisches Naschwerk diese Weihnachtskekse.
In der Weihnachtsbäckerei
Der Adventskalender - Teil 1
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In der Weihnachtsbäckerei
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Weihnachtsbäckerei
schreibt Mileck