Ihn kann Bridget mit ihrer Designer-Mode nicht beeindrucken, er will nackte Tatsachen.
Bridget stöhnt auf, denn Timo macht sich daran, ihren Busen zu stimulieren. Mit der anderen Hand schiebt er den Rock hoch, um an das saftige Fleisch dieses Managerinnen-Arsches zu kommen. Wohlgeformt und gut trainiert ist dieser First-Class-Po. Wahrscheinlich gibt Bridget das Monatsgehalt eines Mechanikers im Fitnesscenter aus. Mal sehen, ob sich die Investition gelohnt hat.
Timo sorgt dafür, dass ihm Bridget ihre Rückseite präsentiert. Er schiebt sie gegen den Ford Mustang, der da steht und auf einen Ölwechsel wartet. „Hattest du einen guten Tag im Büro?“, fragt Timo, während er Bridget seinen Schwanz in ihren feuchten Spalt schiebt. Bridget stößt einen unartikulierten Laut aus. Für Timo klingt dieses Stöhnen nach Erleichterung, Befriedigung, geiler Zufriedenheit.
„Neuer Umsatzrekord!“, keucht Bridget. Sie verdreht ihren Kopf, um einen Blick auf den rhythmisch zustoßenden Männerkörper zu erhaschen, der es ihr gerade so herrlich besorgt.
„Bald denkst du nicht mehr an deine Umsätze!“, brummt Timo und stößt noch heftiger zu. Bridget bleibt der Atem weg. Sogar der Ford Mustang federt im Takt der kopulierenden Körper.
Bridget atmet, sie schnauft, keucht, stöhnt. Sie ist damit beschäftigt, mit der ekstatischen Lust umzugehen, die Timos praller, pulsierender Schwanz in ihrem Schritt auslöst. Gleichmäßig, rhythmisch, wie der Kolben eines Motors, rammte sich sein Glied in ihr Innerstes.
„Geiles Chassis!“, hört Bridget Timo raunen. Sein Spleen, sie mit einem Sportwagen zu vergleichen, stört Bridget nicht. Im Gegenteil. Sie will keine vornehme Zurückhaltung beim Sex, oder Respekt. Nichts ist nerviger als dieses ewige Nachfragen, ob es ihr gefällt.
Timo hält sich mit derlei Dingen ohnehin nicht auf. Seine großen, kräftigen Hände ruhen auf ihren Hüften. Sie zwingen Bridgets Po seinen Takt auf. Grazile Schultern, schmale Taille, kurviges Becken. Die Haut samtig-weich. Perfektes Design, denkt Timo. Indes zwingt sich Bridget dazu, ihre Augen zu öffnen. Ein wenig scheut sie sich davor, sich ganz den Vorgängen in ihrem Inneren hinzugeben. Ein erschöpfter Blick in die Werkstatt soll kurz an das Hier und Jetzt erinnern. Bridgets Aufmerksamkeit fällt auf ein altes, metallenes Werbeschild von Valvoline im 50er-Jahre-Design: „High Performance Lubricant“ preist der Slogan die Qualitäten des Schmiermittels. Wie wahr, denkt sich Bridget und schließt ihre Augen wieder. Ihr Schmierstoff rinnt an den Innenseiten ihrer Schenkel hinab.
Timo erhöht die Drehzahl. Bridgets Steherqualitäten erstaunen ihn stets aufs Neue. Da steht sie auf ihren wackeligen Heels vor ihm, vorgebeugt, aufgestützt auf dem Mustang, mit fordernd hochgestrecktem Po – und kein Anzeichen von Erschöpfung oder Müdigkeit. Mit diesem Gerät erklimmt man die steilsten Gipfel, denkt Timo. Im nächsten Moment ergießt er sich eruptiv in den Schoß der Frau. Die Spritztour mit Bridget ist vorbei.
Das Rolltor geht hoch. Bridget checkt ihr Aussehen im Spiegel. Da ist nichts mehr zu machen: Die Haare sind zerzaust, das Makeup zerstört. Die sexuelle Erregung haben einen rosigen Schimmer auf ihre Wangen gezaubert. Ihre Hände zittern noch ein wenig, als sie den Mini auf die Straße lenkt. Hörte sie da ein schleifendes Geräusch an der Hinterachse oder bildet sie sich das nur ein? Sie würde einen neuen Werkstatttermin ausmachen. Sicher ist sicher.
In der Werkstatt
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