In einem fremden Land

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In einem fremden Land

In einem fremden Land

A. David

Jerome stand auf, ließ auch seine Hose fallen und steckte seinen Schwanz in sie rein. Ganz langsam. Er verharrte kurz, dann fing er an, sie zu stoßen.

Sie hatten beide schon langen keinen Sex mehr gehabt – jedenfalls nicht mit jemanden aus Fleisch und Blut – und so dauerte es nicht lange, bis sich bei Jerome der Höhepunkt ankündigte. Da er nicht wußte, was zum Thema Verhütung angesagt war, zog er sein Ding im letzten Moment aus ihr raus. Sein Ejakulat landete auf ihrem Rücken und ihrem Hintern.
Er hielt sie noch an den Hüften, ihre Knie zitterten noch etwas. „Oh Mann, hab ich das gebraucht“ sagte Inga.
Plötzlich wurde der Motor des Jeeps gestartet. Reifen drehten durch. „Scheiße, jemand klaut unseren Wagen“ schrie Jerome. Er zog sich die Hose hoch und lief los, aber es war längst zu spät. Er sah nur noch den Jeep in einer Staubwolke verschwinden, nachdem er unsinnigerweise ein paar Meter hinter her gerannt war.

Als er wieder an der Lagerstätte angekommen war, hatte auch Inga sich wieder angezogen.

„Wie haben die so schnell den Wagen geknackt?“ fragte sie.

„Ich Idiot habe den Schlüssel stecken lassen. Ich hab im Leben nicht damit gerechnet, dass sich hier einer anschleicht.“

Inga ersparte sich Vorwürfe. Jerome griff zu dem Funkgerät. Im Geiste suchte er schon nach einer plausiblen Erklärung, wie man ihm das anvertraute Fahrzeug entwendet hat. Er konnte ja schlecht sagen, dass er abgelenkt war, weil er mit Inga gevögelt hat und außerdem war das einfach, schließlich steckte ja auch der Zündschlüssel.

Er drückte auf die Ruftaste, aber es tat sich nichts. Die Powertaste blieb dunkel. „Scheiße, wir haben das defekte Gerät erwischt“. Jetzt war es an Inga, kleine Brötchen zu backen. „Ich hab vergessen, es zu kontrollieren. Das war nach der SMS von Magnus.“

„Dann sind wir ja quitt“ sagte Jerome und brachte so was wie ein Lächeln zustande, obwohl ihm eigentlich nicht danach war. Sie hatten noch ein paar Vorräte und irgendwann würde man nach ihnen suchen. Aber bis dahin war er mit einer verdammt hübschen Schwedin allein. Bis sie gefunden wurden, konnte der Klapptisch, der auch aus Schweden kam, einmal zeigen, wie viel er denn auszuhalten im Stande war.

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