In Eva von Mannslieb

Im Frauenreich - Teil 9

51 5-9 Minuten 0 Kommentare
In Eva von Mannslieb

In Eva von Mannslieb

Franck Sezelli

Gib ihr deinen Saft, den sie braucht zur Schwangerschaft.

Insofern ähnelte ihre Lage der Tänzerin, die an gleicher Stelle, aber mit noch unbequemerer Liegefläche vor wenigen Minuten genagelt worden war.
Die beiden begleitenden Mädchen nahmen an der Kopfseite Aufstellung, die Plattform begann sich wieder langsam zu drehen. Während einer Umdrehung hatte jede und jeder der Anwesenden Gelegenheit, die leicht geschwollenen dunklen Venuslippen der jungen Gräfin zu betrachten.
Jetzt würde es sich für mich entscheiden, welche Rolle mir zugedacht war.

Eines der Trios an der Tür setzte sich in Bewegung, die Mädchen führten den Spermaten, den ich schon kannte, an den Lederriemen, die am Hodenring befestigt waren, auf die Plattform an das Fußende der Liege. Der Schwanz des hoch erregten Mannes wippte bei jedem Schritt. Seine Eichel leuchtete blaurot wie auch meine.
»Verdammt«, konnte ich nur denken, »der Glückliche.«

Aber der Junge wusste, was er tun sollte. Er ging zwischen den gespreizten Beinen von Eva in die Knie, beugte sich vor und begann ihren Venushügel zu lecken. Sein Gesicht verschwand zwischen ihren Oberschenkeln, er strich mit seiner Zunge über ihre Schamlippen, leckte schmatzend ihren Schlitz und wühlte sich mit dem Mund weiter in ihre Pussy hinein.
Als er offenbar die Klitoris mit seiner Zunge berührte, zuckte Eva ein wenig zurück, um dann mit ihren Händen in seine Haare zu greifen und seinen Kopf tiefer in ihr Geschlecht zu drücken. Eva wölbte ihre Hüfte dem leckenden Mann entgegen, warf ihren Kopf nach hinten und genoss offensichtlich dessen Zungenkünste.
Die Kopulatrice beobachtete das Geschehen besonders aufmerksam und gab einem der Mädchen, die den Spermaten geführt hatten und immer noch an den Lederriemen hielten, ein Zeichen. Das bückte sich, kniete seitlich neben dem Spermaten, griff sich zwischen den knienden Oberschenkeln und seinem Bauch dessen erigiertes Glied und wichste es hart und heftig.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 11706

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben