Der leckende Spermat erschrak zunächst ein wenig, ließ aber von der Muschi vor ihm nicht ab und leckte Eva weiter, aber nach kurzer Zeit konnte er sich nicht länger zurückhalten und ejakulierte in heftigen Schüben. Ein Großteil seines Spermas landete unter der Liege.
Nun fürs Erste von seiner Begierde befreit, löste er sich aus Evas Beinen, stand auf und wurde von den beiden Mädchen weggeführt.
Während der nächsten Umdrehung der Drehbühne erkannten alle die Wirkung dieses Auftritts, Evas Venuslippen standen leicht geöffnet, sie waren weiter angeschwollen. Auch ihr Gesicht hatte weiter Farbe angenommen und wirkte fast glühend.
Der nächste Spermat stand schon bereit und wurde an den Platz zwischen den Beinen der jungen Gräfin geführt. Er setzte die Arbeit seines Kollegen offenbar gut fort. Denn Eva drängte sich auch seiner Zunge entgegen, sie atmete heftig, packte seine Haare und umklammerte seinen Kopf mit ihren Schenkeln. Obwohl er kaum Luft kriegen konnte, machte er seine Sache gut, leckte ihren Kitzler, ihre kleinen Schamlippen, drängte seine Zunge in ihre Vagina.
Eva stand kurz vor einem Orgasmus, was die erfahrene Kopulatrice erkannte und wohl verhindern wollte. Auf ihr Zeichen griff eines der begleitenden Mädchen dem Leckenden von hinten zwischen die Beine, ergriff sein hartes Glied von unten und wichste es gekonnt bis zum Erguss.
Wir sahen die weißliche Flüssigkeit weit aus seinem erigierten Penis spritzen. Auch sein Sperma landete auf dem Boden vor und unter der Liege. Er löste sich erst aus der Umklammerung von Evas Schenkeln, als der Zug an seinem Hodenring stärker wurde. Dann konnten ihn seine Begleiterinnen wegführen.
Eva lag stark erregt, aber verlassen auf der Liege. Ihre beiden Begleiterinnen hatten ihre Hände ergriffen und streichelten sie im Gesicht. Ihre Möse schrie nach Erlösung.
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