In Feindesland

Nach dem großen Sterben – Die Bruderschaft

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Reinhard Baer

Die Nähe von Kris hatte meinen kleinen Kumpel, ohne mich zu fragen, zu diesem deutlichen Statement veranlasst.
„Tja, man muss immer gut bewaffnet sein, das weißt du ja.“

Ich streifte meine Shorts etwas runter und kam über sie. Wir lagen nun in Missionarsstellung aufeinander, Kris durch mein Gewicht gefesselt, was sie aber offenbar sehr genoss. Sie konnte gerade noch den Slip etwas herabstreifen, da bohrte ich mich schon vorsichtig in sie hinein. Ganz langsam fing ihr Becken mit kleinen, kreisenden Bewegungen an, unsere Geschlechtsteile zu reizen. Ich erwiderte ihre Liebkosung, indem ich meinen Knüppel, wie sie ihn genannt hatte, immer wieder ganz langsam bis zur Spitze aus ihr herauszog, um ihn dann, mit ebenso geringer Geschwindigkeit wieder in sie hineinzustoßen. Es wirkte wie ein Fick in Zeitlupe, was wir beiden da trieben, also das genaue Gegenteil von dem scharfen Ritt, den ich auf meiner kleinen, rossigen Stute gestern Abend im Zug absolviert hatte. Das war neu, nicht nur die Stellung hatten wir noch nicht gehabt, sondern auch die Variante des Rein-Raus-Spiels, den Slow Sex. Daher kam keiner auf die Idee, die Geschwindigkeit zu steigern. Immer wieder glitt ich mehr, als dass ich stieß, in sie und immer wieder zog ich mich langsam aus ihr zurück. Immer wieder schien mich ihre Mösenmuskulatur zurückhalten zu wollen, wenn ich mich aus ihr herauszog, und wenn ich mich wieder in sie hineinbohrte, hatte ich das Gefühl, von ihrer Vagina gierig erwartet, ja geradezu aufgesogen zu werden.

„Weißt du eigentlich, dass ich die Missionarsstellung liebe?“
Ich war überrascht.
„Doch! Ich bin ein romantisches Mädchen.“ Sie kicherte nicht einmal, sie meinte es ernst. „Ich schaue meinem Partner dabei gerne in die Augen.“

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