In Feindesland

Nach dem großen Sterben – Die Bruderschaft

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Reinhard Baer

Sie schaute mich im funzeligen Licht der Öllampe auf dem Nachttisch mit ihren großen grünen Augen an, und mir wurde es noch wärmer ums Herz als ohnehin schon. Und dann noch die süßen Sommersprossen auf ihrem Näschen!
„Ja, ich liebe diesen Klassiker sehr, und du kannst, bevor es dir kommt, einfach deinen Schwanz herausziehen und mir auf den Bauch spritzen.“
„Warum das denn nun?“
„Na, weil jetzt die fruchtbaren Tage kommen.“
Während unseres kleinen Dialogs fuhr ich zärtlich weiter in ihrer Vagina ein und aus.
Zärtlich, sanfter Geschlechtsverkehr vom Feinsten.
„Hast du dich noch im Griff?“
„Keine Angst, dein Wunsch ist mir Befehl, ich ziehe ihn schon vorher raus.“
Ich penetrierte Kris so eine gefühlte Ewigkeit. Es war geil, aber eben nicht zu geil. Immer kurz bevor ich zu explodieren drohte, pausierte ich kurz. Laura war inzwischen mit einem Beben, das ihren ganzen Körper durchlief, gekommen und hatte begonnen, ihre Lust auch lautstark zu äußern. Sollten die Wände Ohren haben, durften sie das jetzt hören. Es machte uns eher unverdächtig.
Ich versuchte Kris und ihre Lust ein zweites Mal hochzutreiben. Was mir zunehmend besser gelang, nachdem ‚das technische‘ geklärt war. Ich wollte sie natürlich keinesfalls schwängern, aber allein der Gedanke, dass eben dies passieren könnte, machte mich geil.
Kris war nun ein bisschen weggetreten und voll in meiner Hand.
Nach unzähligen weiteren Stößen mit meinem Prachtknüppel in ihre auslaufende Möse wimmerte sie. „Ja, jaah, jaahh ... fick mich noch fester, gleich … gleich komme ich …“
„Oh, du bist schuld … jetzt bin ich auch so weit.“
Ich steigerte noch kurz meine Stoßfrequenz, während ich fühlte, wie sich meine Ladung in Bewegung setzte. In letzter Sekunde zog ich ihn raus und feuerte meinen Schlonz auf ihren Bauch. Sie hatte im letzten Moment ihr Hemdchen durch Hochziehen in Sicherheit gebracht. Kleidung waschen war in den heutigen Zeiten mühsam geworden! Mit jedem meiner Schübe ebbte meine Geilheit langsam ab und auch Kris kam langsam runter. Ihre Brüste zitterten, ihr Nabel bebte, und dann begann auch sie zu entspannen. Ich angelte nach einem dieser kratzigen Hotelhandtücher, das neben dem Bett hing, und begann, sie so zärtlich zu säubern, wie ich es mit diesem Ding hinbekam.

Dann versuchten wir zu schlafen, was uns nach der Entladung auch schnell gelang. Gute Entscheidung, der Fick!

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