Sie fühlte sich so heiß an, dass es nahezu dampfte. Und heiß schrie sie ihre Lust über den Festplatz...
„Wie schade, dass er so schnell kommen musste“, ...dachte Sabin noch, als auch schon der nächste Krieger bereit stand. Und er gönnte ihr keine Pause. Schon machte der zweite Gehörnte da weiter, wo der erste Maskierte gerade erst aufgehört hatte…
Krieger Drei näherte sich auch schon ungeduldig und zog den Riemen aus dem Penisköcher, wie ein Samurai sein Schwert...
Er kletterte derweil auf den Kopf des steinernen Ochsen, um sie mit seinem dicken Gemächt zu knebeln. Nummer Vier und Fünf hatten inzwischen Leitern angestellt und ließen sich die Riemen derweil von Hand massieren…
Ein jeder sollte am Ende ihre heiße Ackerfurche pflügen und mit seinem Samen füllen.
Sabin fühlte sich inzwischen, wie die Fruchtbarkeitsgöttin in Person. Die Bemalung hatte wirklich etwas mit ihr angestellt. Plötzlich war sie nur noch Lust und Leidenschaft, und wollte keinen der maskierten Lustspender zu kurz kommen lassen…
Auch Nummer Eins hatte inzwischen wieder Lust bekommen...
Waren die Sechs am Anfang auch noch hart und roh, ...nun verwöhnte ein jeder der Gehörnten seine „Vergöttlichte“ nach allen Regeln der Kunst.
Der Haltegurt hatte sich inzwischen gelöst. Doch Sabin konnte sich sicher sein, dass man sie nicht vom „Altar“ fallen ließe. An einem gebrochenen Genick würde sie jedenfalls nicht sterben. Das würde den Zorn des Gottes herab rufen…
Zungen schleckten über ihre Beine, Münder saugten sich an ihren Nippeln fest. Multiple Stimulation, so weit der Körper reichte. Selbst Ohrläppchen und Zehen wurden nicht ausgelassen. Und doch war zu jeder Zeit ein Schwanz in ihr. Sabin war derart berauscht, dass sie glaubte, über den Wolken zu schweben. Derartige Zuwendung, erfahren die meisten Frauen nicht ein einziges mal in ihrem Leben. Schade nur, dass sie dafür mit dem ihren bezahlen sollte.
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