In fremden Töpfen

3. Teil aus Professor Doctor P. Orn

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In fremden Töpfen

In fremden Töpfen

Peter Hu

Doch sie ließ sich fallen. Was blieb ihr auch übrig?...

Derweil machte sich endlich auch der siebte Krieger bereit. Er hatte sich bisher zurück gehalten. Nur die Priesterin hatte ihn leicht angegeilt und seine Eichel bemalt. ...Und er war der Inhaber eines wirklichen Ochsenschwanzes. Ohne dieses ausschweifende Vorspiel, hätte Sabins diesen Giganten niemals verkraften können.
Sie schwebte noch immer über sich. Aber der reine Anblick war furchterregend...

„Es ist alles nur ein Traum“, ...lächelte Sabin selig, während sie kurz die Augen aufschlug, und das sichere Moskitonetz über sich wusste.
Ihre Schenkel waren heiß und nass; genau wie der Mittelfinger dazwischen…
Der Orgasmus war zweifelsfrei echt, auch wenn er nur einer wilden Fantasie entsprang. „Feuchter Traum“ war gar kein Ausdruck. Dieser Traum war nass.
...Und sie wollte einen zweiten, damit sie wieder einschlafen konnte. Mühelos fand sie wieder Anschluss...

Die riesige Eichel rieb sich forschend am saftigen Eingang. Sabin wollte sich aufbäumen, doch die Schamanin hielt sie mit erstaunlicher Kraft nieder.
Sabin beobachtete sich noch immer von Außen. Der Geist des großen Stieres war augenscheinlich in den Krieger gefahren. Und Sabin spürte ganz deutlich, dass er ihr Opfer angenommen hatte.
Ein zweiter Orgasmus kündigte sich an, gena wie acht ruhige Wellen vor der neunten, die sich zu einem gewaltigen Brecher auftürmte.
Auch die Schamanin schien es zu erkennen. Natürlich hatte sie einen siebten Sinn für solche Dinge. Genau im rechten Augenblick, kniff sie Sabin herzhaft gemein in beide Nippel. Im ersten Moment des Schmerzes wollte sie das Weib verfluchen. ...Doch mit diesem heftigen Reiz brach auch die neunte Welle los.
...Sabin durchlebte den heftigsten Höhepunkt ihres Lebens. Doch genau im Moment der höchsten Ekstase, zückte die Priesterin ihren schaurigen Opferdolch, ...

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