Spürte ihre warmen, prallen Backen an mir – und liess meine Hände an ihren Seiten entlang gleiten. Sie tat keinen Mucks, liess mich gewähren. Endlich spürte ich ihre Bluse, ihre Knöpfe und öffnete gleich drei davon. Ich schob meinen Linke unter ihr Jackett und befingerte ausgiebig die linke Titte der Frau. Sanft rieb sie ihren Arsch an mir, erst wippend, dann kreisend. Diese People of Colour aber auch! Mein Sehnen nach ihren Lippen stieg ins Unermessliche – ich wollte nichts lieber tun als sie zu küssen. Wenn ich doch wenigstens ihren Namen wüsste! Das ist auch so etwas. Keith Richards, eines meiner musikalischen Idole, hat einmal etwas gesagt, das seine und meine Seele sofort in Einklang tanzen liess: Er hat gesagt „im Gegensatz zu Mick Jagger bin ich kein Sammler. Ich liebe Frauen, aber eben ganzheitlich, sozusagen. Ich rede mit ihnen, habe Spass mit ihnen. Einfach nur ein Stück Pussy, das reicht mir nicht“. Ach ja. Keith Richards. Im Gefängnis war er ja auch mal – noch nie habe ich mich ihm so verbunden gefühlt wie gerade jetzt, in diesem Moment. Hingebungsvoll schrubbte die farbige Frau noch immer die Stahltür zu meinem Verlies. Sie tat dies mit kompletter körperlicher Hingabe, schwenkte ihren Hintern auf eine Art, von der ich mir nie hätte träumen lassen, sie im Gefängnis zu erleben. In meiner knatschgelben Gefängnishose wurde es eng. Sehr eng. Dann bückte sich die People of Colour, um den Lappen auszuwringen – in einem dafür bereitstehenden roten Plastikkübel. Der Anblick liess mich schwindlig werden. Insgeheim lobte ich mir die Polizei, die mich in meiner Praxis abgeholt und hierher gebracht hatte. Hierher zu diesem Mega-Mega-Mega-Arsch. Ja, Ihr mögt mich für geistig beeinträchtigt halten, und vielleicht bin ich das ja auch in gewisser Weise.
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