Der Innere Kreis - Teil II

1. Rad: Satyr

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Der Innere Kreis - Teil II

Der Innere Kreis - Teil II

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Es war am Freitag, als ich daran dachte, einen Brief zu schreiben. Meine Lust hatte einen Pegelstand erreicht, der es mir nicht mehr erlaubte, noch länger zu warten. Und ich begann damit, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, um eine Situation ins Leben zu rufen, die ganz allein dieser Lust dienen sollte:

Liebe Sabine!

Dieser Brief soll eine kleine, erotische Überraschung für Dich sein, die ihren zusätzlichen Reiz noch dadurch gewinnt, dass all die persönlichen, vielleicht etwas versauten Geheimnisse und Phantasien darin, die weniger meinem Kopf als vielmehr meinem Schwanz entsprungen sind, Dir von Deinem Freund selbst überreicht werden.
Vielleicht war er schon so neugierig – wir beide kennen ihn ja – diesen Brief vor Dir zu lesen und ist jetzt etwas eifersüchtig, obwohl eigentlich kein Grund dafür besteht. Vielleicht liest er ihn aber auch gemeinsam mit dir, und es ist möglich, dass ihr danach ganz tollen Sex miteinander haben werdet.
Doch dieser Brief ist in erster Linie an Dich und für Deine Phantasie geschrieben, und mir macht der Gedanke Spaß, dass Dich meine Worte vielleicht Lust empfinden lassen, wenn – ja, wenn Du Dich auf mein kleines Spiel einläßt, Dich treiben läßt in Deiner eigenen Vorstellungskraft, die Dir Bilder zaubern kann von unsterblicher Schönheit, wilde, animalische Bilder, magische Bilder..fähig dazu, dich vergessen zu lassen: alles, was anständig, alles, was langweilig, alles, was gewohnt ist.
Alles, was Du Dir denken, alles, was Du Dir erträumen kannst, findet hier statt, gewinnt an Bedeutung und Wichtigkeit, solange, bis alles andere dagegen verblasst, und alles erstrahlt im Glanz Deiner Phantasie. Eine Phantasie, die Dir Welten erschaffen kann, Welten von unglaublicher Schönheit, Welten, in denen Feen und Elfen einander Zungenküsse geben, Welten, deren Sonnen sich in Monde und deren Nächte sich mit einem einzigen Wimpernschlag in Tage verwandeln können.
Es ist Dein eigenes Reich, das Dir Deine Gedanken schaffen können, ein Reich, dessen Königin Du selbst sein kannst, solange Du nur willst.
Und meine Phantasie will heute der Teufel in Deinem linken Ohr sein, der mit seiner langen Zunge in Dich eindringt und Dir dabei schmutzige Geschichten zuflüstert.
Wenn meine Gedanken zurückwandern, sehe ich Dich vor mir, so klar und deutlich, als wäre es erst gestern gewesen, wie Du da lagst mit gespreizten Beinen, und wie ich nicht anders konnte - ich mußte Dich einfach küssen, da, wo es besonders weh tut, ein süßer Schmerz nur, wo es besonders heiß war, genau zwischen Deinen Schenkeln. Meine Zunge, die sich von selbst bewegte, die Dich von selbst streicheln und Deine kleinen Haare spüren wollte, Deine geile Nässe hervorlocken wollte mit sanften, schnellen Strichen ihrer beweglichen Spitze über Deine kleine Knospe der Lust, die unter diesen Liebkosungen härter, fester und feuchter wurde, als ich zu träumen gewagt hätte.
Deine Zehen, die über die viel zu eng gewordene Ausbuchtung meiner Jeans wanderten und mich so reizten, dass ich Dich am liebsten gefickt hätte, wenn meine Zunge auch nur einen Augenblick in ihrem Eifer, Dich völlig auszulecken, innegehalten hätte.
Ich darf gar nicht daran denken, wie Du irgendwann auf allen vieren warst, Deinem Freund Dein wunderschön geformtes Hinterteil entgegenrecktest, und er Dir dann irgendetwas zwischen die Beine schob, das ich nicht sehen konnte, das Dich aber voller Lust aufstöhnen ließ, immer wieder, so oft er sich in Dir vor- und zurückbewegte.
Dieses Stöhnen brachte mich beinahe um den Verstand, es ging mir durch und durch. Fast glaubte ich, es an der Unterseite meiner Eichel zu spüren, genau da, wo das kleine, besonders empfindliche Bändchen verläuft; und ich wollte nichts anderes tun, als Deine Lippen mit meinen Lippen, Deine Zunge mit meiner Zunge berühren, um Dein wollüstiges Keuchen auffangen und durch meinen ganzen Körper wandern lassen zu können, bis zu meinen Zehenspitzen...
Später kamen wir beide fast gleichzeitig auf Dich; es schien unmöglich, sich länger zu beherrschen, und in unserer gemeinsam vollendeten Lust blieb nur die stille Wehmut zurück, dass alles süße Vergangenheit geworden war.
Wenn Du mich aber jetzt sehen könntest, meine kleine Sabine, würdest Du glauben zu träumen.
Du könntest meiner Verwandlung mit eigenen Augen zusehen; meiner Verwandlung in dieses seltsame Wesen, das mehr Tier als Mensch und noch nicht ganz Gott geworden ist.
Ein geiler Satyr ist der Kraft meiner Gedanken entsprungen, ein gottgleicher Faun, mit einem Schwanz von der Länge einer mittleren Seeschlange, zwei Bällen groß wie Kokosnüsse und einer langen, gespaltenen, knallroten Zunge, deren zwei spitze, schlüpfrige Enden den Vorteil besitzen, Deine Muschi und Dein kleines, süßes, wunderbar enges Arschloch gleichzeitig verwöhnen zu können.
In meinen Gedanken kann ich Dich schreien hören vor Erregung, aber ich kenne keine Gnade, kleine Prinzessin meiner Lust! Ich lecke Dich so, wie Du es willst, wo auch immer Du willst, Deine Füße, Zehen, Arschloch, den Kitzler, solange Du es willst - und dann länger...und länger. Langsam oder schnell, ganz wie Du es willst. Und je mehr Du kommst, je lauter Du vor Lust stöhnst und keuchst, umso länger werde ich Dich mit meiner Zunge schlecken, vorne und hinten; während Du auf allen vieren bist und meine sich windende Schlange zwischen Deinen Fußsohlen reibst und meine prallgefüllten Eier mit Deinen flinken Zehen kitzelst - und gleichzeitig Michaels Ding in Deinen Mund nimmst und wie besinnungslos in Deiner Geilheit bläst und lutschst, bis auch er zu stöhnen beginnt. Zusammen singen wir unsere süße Melodie, unser göttliches Klagen, Keuchen und Wimmern, das nie mehr enden will.
Ich trinke alles, was Du mir gibst; meine emsigen Zungenspitzen kitzeln alles aus Dir heraus, was Du mir nur geben kannst; ich schmecke Deine lüsterne Feuchtigkeit auf, in und zwischen Deinen Schamlippen; und mein riesiger, satyrhafter Prügel will Dich am liebsten von unten bis oben durchbohren, in Deine nasse Spalte hinein und aus Deinem geilen Mund heraus - wäre da nicht schon der Schwanz von ihm, der mir nur den Weg versperren würde.
So klemmst Du nur mein überdimensionales Ding zwischen Deinen Schenkeln und gleichzeitig zwischen Deinen Brüsten ein, sodass ich bei Deinem wilden, entfesselten Ritt die Nippel Deiner erregten Brustwarzen an meiner entblößten, melonengroßen Eichel entlangreiben spüre, immer fester und härter, bis wir alle drei diese Reize einer gleichsam kosmischen Orgie nicht mehr aushalten können. Deine Zunge spürt das verräterrische Pulsieren an der Unterseite des Stachels Deines Freundes, Deine Schenkel fühlen die eruptiven Kontraktionen meiner pumpenden Peniswurzel, und dann überschwemmen wir beide Dich mit Wellen, Sturmfluten von Sperma. Es gibt keine Stelle Deines wunderbaren Körpers, die unserem Liebesnektar entgangen wäre, und um auch die letzten Deiche unserer Tabus niederzureißen, kitzeln wir Deinen Körper mit unseren findigen Zungen vom Scheitel bis zur Sohle in wohligen, unruhigen Schlaf...
Wenn ich nun an mir herabschaue, stelle ich leider fest, dass ich nicht ganz der märchenhafte Satyr, der gottgleiche Faun mit seinem schier unglaublichen Glied und seiner glitschigen, gespaltenen Zunge bin - jedoch bemerke ich auch, dass diese selbstgeschaffene Welt meiner schmutzigen Phantasien nicht ganz spurlos an mir vorübergegangen ist (nach der Enge meiner Jeans zu urteilen).
Ich hoffe, Dir ging es beim Lesen ähnlich, liebe Sabine, wenn auch vielleicht nicht ganz so sichtbar wie bei mir. Ich glaube, die Geschichte könnte auch Michael gefallen.
Vielleicht kennt er sie ja bereits..

Bis bald.
Boris

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