Das Inserat

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Das Inserat

Das Inserat

Anita Isiris

Ein fahler Mond spiegelte sich im Wasser. Die beiden tauschten ein paar Worte; Christina kniete sich hin. Offenbar befand sich an dieser Stelle eine Erhöhung; möglicherweise gepolstert durch wasserfeste Kissen. Christina jedenfalls, die sehr empfindliche Knie hatte, schien sich wohl zu fühlen. Sie drehte mir ihren Hintern zu, zeigte mir die geile Pflaume einer Schwangeren. Ich hätte mindestens fünf Jahre meines Lebens darum gegeben, sie jetzt da zu streicheln, zu reizen, zu liebkosen, ihren Damm zu lecken. Das alles musste ich nun dem Wellness-Bauern überlassen. Er befasste sich intensiv mit Christinas Geschlecht, spreizte ihre Pobacken, führte einen, dann mehrere Finger in ihr Poloch ein – das Schwein! Aber auch Christina hatte etwas von einem süssen, geilen, kleinen Ferkel, wie sie so da kniete, im Vierfüssler, offen für die Welt... für die Welt von des Wellness-Bauern Schwanz!

Nun konnte der Fremde sich nicht mehr beherrschen. Christina liess ihre Hüften kreisen, eine ihrer Spezialitäten, die ich bereits von ihrem nicht-schwangeren Zustand her kannte. Dieser geile, grosse Arsch, verdammt nochmal, der Arsch meines Schätzchens. Hufknecht griff in ihre Pobacken, griff ins volle Fleisch... und spreizte Christinas Liebesloch. Selbst durch den Nebel hindurch war das Muschelrosa zu sehen. Es würde nicht mehr lange dauern, und Hufknecht würde in ihr sein. Ich verstärkte den Druck an meinem Schwanz.

Er fickte sie tatsächlich. Mit langsamen Bewegungen jagte er Christina hoch; beinahe wäre sie von der Steinbank gerutscht, die sich unter Wasser befand. „Haiiii...“, sagte sie. „Haiiii...“, sagte er. „Haiii...“, sagte ich. Der Mann bumste ausgesprochen lustvoll, zögerte seinen Höhepunkt immer wieder hinaus. Er strich Christinas Wirbelsäule entlang, massierte ihr Kreuz – offenbar eine Technik, die bei Schwangeren eine zusätzliche Luststeigerung bewirkt... Ich musste mir das merken.

Christina und der Wellness-Bauer kamen gleichzeitig; ihr lautes, synchrones Stöhnen liess mich unter Wasser abspritzen. Einen Abspritzer auf meine Frau, die übrigens zehn Wochen nach diesem Ereignis ein gesundes Mädchen zur Welt brachte.

Erst Jahre später konnte ich Christina ein Geheimnis entlocken: Nachdem ich, auf Grund des Inserats, mit dem Wellness-Bauern telefoniert hatte, suchte Christina auf dem Display die Nummer. Es soll ja keine Zufälle geben. Der Wellness-Bauer war niemand anderes als Christinas verflossener Partner, mit dem sie während über zehn Jahren zusammen gelebt hatte. Bis dato hatte sie mir dessen Existenz verheimlicht.

So waren wir wieder quitt, irgendwie, die Christina und ich.

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