Zimmer eines Sämers
Die Direktorin forderte alle auf, ihr zu folgen, um das Zimmer eines der Sämer zu besichtigen. Die Gelegenheit sei günstig, dies unbefangen zu tun, da die Hälfte ja eben beschäftigt sei.
»Eine Frage habe ich noch, Frukta«, wandte sich die Prinzessin an die Professorin. »Was nützt die Prägung der Insassen auf die weibliche Nacktheit, wenn sie die Betreuerinnen immer nur angezogen sehen und sowieso nicht berühren dürfen?«
»Dazu kommen wir noch«, antwortete statt ihrer die Anstaltsleiterin. »Wir haben natürlich eine ganze Reihe von Methoden zur Samengewinnung. Und bei manchen unterstützen uns nackte Frauen. Wir können uns das gleich detailliert ansehen.«
Fructa und Recolta baten Cunni und die beiden Hofdamen in eines der Zimmer, bei denen sie gerade nach einem Gang durchs Treppenhaus im oberen Stockwerk angekommen waren. Die restlichen Frauen blieben draußen. Es war ein einfach eingerichteter Raum mit einem Bett, einem Schreibtisch, einem Bücherregal, einer Sesselecke und einem Fernseher. Ausreichend Platz für einen Mann und einen oder sogar zwei Besucher. Eine Apparatur in einer Ecke zog die Neugier der Prinzessin auf sich. Ein paar wenige Worte schufen bei den Damen aus dem Palast Aufklärung und ein lüsternes Grinsen auf ihren Gesichtern. Es handelte sich um eine Manschette in Hüfthöhe, die unterhalb und nach vorn noch mit einer geschickt montierten Auffangvorichtung versehen war. Der Zimmerbewohner konnte sich hier jederzeit masturbieren lassen, denn die Manschette begann automatisch zu pulsieren, wenn sie eng um einen runden Gegenstand gelegt wurde, wie Recolta den Damen mittels einer Holzstange vorführte. »Gleichzeitig löst sie einen Alarm aus für die diensthabende Spermeuse, die das aufgefangene Ejakulat abholen kommen kann.
Intensivgewinnungsanstalt
Weißes Gold - Teil 2
16 6-10 Minuten 2 Kommentare
Intensivgewinnungsanstalt
Sei bei der Gewinnung stets auf der Hut, denn Sperma ist ein kostbares Gut.
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Ja, es wird zur Sache gehen
schreibt Franck
Weiter so
schreibt Annie