Interview

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Grauhaariger

SIE: Ja. Dass es auf so etwas hinauslaufen würde, war mir schon klar, noch bevor die Hosen fielen.

Dann kam der Dritte an die Reihe. Er war einer der Musiker und wurde Woolter, vermutlich schreibt er sich Walter, genannt. Er streifte sachte mit den Fingern über meine hingehaltenen Wölbungen, was mich sehr anmachte. Es folgten die beiden Schläge, diesmal erst links und dann rechts. „Fünf“ und Sechs“ zählten die Anderen. Woolter überraschte mich indem er seine Finger von unten allesamt durch meine Spalte gleiten ließ. Ich hatte meine Beine nicht fest geschlossen und so war dies ein Leichtes für ihn. Anstatt sein Wissen für sich zu behalten trötete er: „Ich glaub die Lady macht das an!“

Ich wollte mich schon erheben, als der Wirt mich sanft zurückdrückte. „Nur dummes Gerede! Du wirst doch das jetzt durchziehen?“

Der Vierte, es war Gerd, der andere Musiker, näherte sich der Zone meines entstehenden Flächenbrandes über meine Schenkel nach oben streichelnd und weiter an meinen Flanken entlang. Bald schon legte er seine Handflächen auf meine Pobacken.

Er hob erst die Eine und ließ sie niederklatschen. Nachdem auch die Zweite klatschend meinen Hintern getroffen hatte, spreizte er die Backen ein wenig auseinander und blies durch die Kerbe. Wie schön, wie kühl, wie geil!

Gunnar war der Nächste. „Klatsch, klatsch!“ Völlig unspektakulär mit verträglicher Härte schlug er zu. „Neun, - zehn!“

„Elf“ und Zwölf“ ertönte auf Sams Klatscher. Langsam juckte die geschundene Zone. Es war ein anregendes, geiles Jucken.

Die nächsten zehn, zwölf Schläge waren eher unspektakulär. Ich konzentrierte mich darauf, nicht allzu erregt zu werden. Denn die Männer tauchten immer mal wieder mit den Fingern in meine Spalte um mich, und sich selbst natürlich, anzumachen. Warum mich das Alles so erregte konnte ich mir nicht erklären. Gut, keiner hatte bisher richtig fest zugeschlagen. Dafür aber war es neu für mich, Fremden meinen Hintern hinzuhalten. Und was man noch so alles von mir sehen konnte, malte ich mir bildlich dazu aus.

„Dein Po strahlt ja schon!“ stellte Alex fest, der jetzt an der Reihe war. „Ja, tatsächlich;“ bestätigte Jack nach Handauflegen auf meine Globen, als dieser die nächsten zwei platzierte.

Mittlerweile brannte mein Po schrecklich. Ich hatte Gerd, der gerade zwei sanfte Klatscher auf meine Backen gestreichelt hatte, durch weites Öffnen der Beine meine Spalte förmlich aufgedrängt zu befühlen. Ja, ich war nass! Und ich wollte gevögelt werden! Die Männer, ihr Gerede, ihre Finger, die Klatscher, die Situation, alles hatte mich angemacht. Und mein juckender, heißer Po forcierte mein Verlangen.

„Vierunddreißig!“ Endlich wurde ich erlöst! Natürlich rieb ich erstmal über meinen geschundenen Hintern. Gleichzeitig wurden meine Stiefeletten geöffnet und abgestreift. Auch Jeans und Slip hingen nicht mehr um meine Knöchel.

„Lust?“ fragte Woolter, der ohne Hose und mit abstehendem Pint neben mir stand. Und ob ich Lust hatte. „Ja!“ Meine Antwort war kurz. Die Männer hatten allesamt auf meine Zustimmung gehofft. Bevor ich auch nur einen weiteren Gedanken fassen konnte lag ich rücklings auf der Tischplatte. Meine Beine wurden nach oben gehalten und ohne weiteres Vorspiel stopfte Woolter sein Ding in meine Pussy. Er legte los wie eine Nähmaschine. Jetzt wollte sich keiner mehr zurückhalten. Sie schoben mein Shirt bis zum Hals nach oben. Mein BH wurde geöffnet, ALDI Vorderverschluss, und meine Brüste lagen im Freien. Bevor ich wegen der blanken Benutzung meiner Möse protestieren konnte, hatte ich einen steifen Schwanz in meinem Mund. Dazu hielt mir einer der Männer sein halbsteifes Gemächt ins Gesicht. Abwechselnd bediente ich mit dem Mund erst einen, dann den Anderen.
Was wie genau alles ablief konnte ich später nicht mehr hundertprozentig rekonstruieren. Es war geil. Einfach benutzt werden, weitestgehend ohne eigenen Willen. Die Männer wechselten sich überall ab. Mehrmals hatte ich ein Glied im Mund, das zuvor auch in meinem Fötzchen steckte. Und nachdem der Erste in meinem Unterleib abgespritzt hatte, kam ich in den zweifelhaften Genuss, auch diesen Prügel sauberzulecken. So wurde es mir jedenfalls aufgetragen. Oder soll ich eher sagen befohlen?

Egal, ich saugte und leckte daran, bis mit ein Anderer hingehalten wurde. Mein Saft und das viele Sperma, das wieder aus meinem Fötzchen herauslief, nahm den Weg zu meinem Anus und tropfte dann auf die Tischplatte oder auf den Boden. „Ganz schön glitschig!“ stellte einer der Männer fest, als er seinen Pint an meiner Spalte ansetzte um mich als nächster zu nehmen. Ich spürte einen Finger, nein es war eher ein Daumen, an meinem Poloch, der sogleich hineingedrückt wurde. „Ich nehm deinen Arsch, Lady!“ wurde mir angekündigt. Artikulieren konnte ich mich nicht so richtig, spritzte mir gerade der Schwanz in meinem Mund seine Ladung in den Rachen. Ich schluckte, spuckte und hustete. Mein Husten nutzte der Mann zwischen meinen Beinen und drückte, nur mit dem überall in meinem Intimbereich befindlichen Sperma als Gleitmittel, seinen Steifen in meinen Darm.

Wie heftig ich mich dagegen gewehrt hatte, weiß ich nicht mehr. Gejammert und protestiert habe ich bestimmt. Nur selten durfte mich mein Mann bis dato in den Po…

JOURNALISTIN: Hat sich das danach geändert?

ER und SIE sahen sich an. Einstimmig antworteten beide: „Ja!“

JOURNALISTIN: Erzählen Sie doch weiter:

SIE: Stoß für Stoß gewöhnte ich mich an den Eindringling. Zugegeben, er war auch nicht allzu dick…

Aber das sollte sich ändern. Denn mit dem Abspritzen entwickelten wir eine abgefahrene Idee. Erst meinte Gunnar, dass ein Sandwich mit mir als Belag doch was wäre. Ich wusste, wovon er sprach, hatte aber bislang noch keine Erfahrung mit zwei Schwänzen…

Jedenfalls legte er sich dann auf den Tisch und ich bestieg ihn. Dass sie mich alle blank vögelten, störte mich schon überhaupt nicht mehr. Ich ritt kurz auf ihm, bis mir sanft, na ja, was man bei den Typen sanft nennen kann, auf jeden Fall wurde ich nach vorn gedrückt damit ein zweiter Schwanz in meinen Arsch eindringen konnte. Und dieser war ein anderes Kaliber…

Ich war fix und fertig. Nachdem auch noch ein dritter Pint in meinem Hintern abgespritzt hatte, konnte ich nicht mehr. Völlig fertig lag ich auf dem Tisch, drumherum meine Galane, die mich gnadenlos gefickt hatten. Jetzt erst bemerkte ich das Pärchen. Wie peinlich. Er legte einen Geldschein auf den Tresen und mit der Bemerkung: „Tolle Show!“ verließen sie den Pub.

Etwas bedröppelt suchte ich meine Sachen zusammen. „Komm, trink noch einen!“ Sam hatte sieben Kurze eingeschenkt. Irgendwie hatte mir die Sache gefallen. Ich fragte sogar: „Trifft sich diese Runde öfter?“ Wir kamen noch einmal kurz ins Gespräch. Sie hatten mich nicht so schlecht behandelt und letztendlich konnten wir uns alle in die Augen schauen. Ich bekam sogar vielfaches Lob, was für eine tolle Frau ich doch wäre. Beim Verabschieden bekam jeder noch ein Küsschen und dann stand ich auf der Straße.

Seltsamerweise hatte ich ein Gefühl von Befreitheit. Ich hatte mir den Frust von der Seele gevögelt, bzw. vögeln lassen. Selbstbewusst schloss ich die Wohnungstüre auf. Mein Mann erhob sich sofort aus dem Sessel und kam auf mich zu.

Beinahe erschreckt fragte er nach meinem Befinden und wo ich herkäme. „Sehe ich wirklich so fertig aus?“ stellte ich ihm die Gegenfrage.

Er wusste nicht so recht, was er antworten sollte. Ich aber war auf Konfrontation aus, nachdem er allem Anschein nach mit meiner Freundin gevögelt hatte. „Ich wurde gerade gefickt! Sechs Männer haben es mir besorgt! Und es war geil!“

So, jetzt war es raus. Sollte er doch gehen. Rausgeworfen hatte ich ihn ja schon.

„Silke…“ fing er an. „Nix Silke! Wolltest Du nicht gehen?“ Ich war zornig.

„Ich liebe Dich doch;“ fing er wieder an. „Und ich will dich nicht verlieren!“

Jetzt ritt mich der Teufel. „Wenn Du bleiben willst, dann leck meine Löcher sauber.“

Mein Mann, Silke sah ihn an, war konsterniert, sprachlos.

JOURNALISTIN: Haben Sie sie geleckt?

ER: Ja, habe ich. Und als sie die Jeans ausgezogen hatte und ihr Slip nicht nur eine Spermaspur aufwies, sondern durchtränkt war, wusste ich, dass sie die Wahrheit gesagt hatte.

SIE: Ich warf meine Jacke in den Sessel und schubste meinen Mann auf die Couch. Schnellstmöglich entledigte ich mich meiner Jeans, krabbelte über seinen Kopf und drückte ihm mein Fötzchen inklusive des durchnässten Slips ins Gesicht. Fremdes Sperma war überall. Im Slip, in meiner Spalte, meine Schambehaarung war von Schleim durchzogen, der gesamte Pobereich klebte, an den Innenseiten der Oberschenkel bröselte es schon wieder ab…

Voller Hingabe leckte er meine stark gereizte Spalte. Und mein Poloch. Sofort war ich wieder geil! „Willst Du mich ficken?“ fragte ich, was er mit heftigsten Kopfbewegungen bejahte.

Sein Zepter sprang heraus, als er in Windeseile seine Hose auszog. Groß und hart! War er jemals so groß und so hart? Er stürzte sich auf mich und ich wurde nochmal heftigst, ja, ich kann es nicht anders sagen, durchgefickt!

Bei der Härte seiner Stöße und der Geschwindigkeit dauerte es nicht lange und ich wurde erneut vollgespritzt. Diesmal von meinem Mann, in mein Fötzchen. Ich weiß nicht mehr, die wievielte Ladung es mittlerweile war.

Dicht aneinander lagen wir anschließend auf unserem Sofa. Ich begann zu erzählen: „Es waren sechs Männer, die mir in der Kneipe wegen meines Geburtstages den Po versohlt haben. Abklatschen nannten sie das. Ich hab freiwillig mitgemacht. Dann wurde ich gefickt. Ohne Kondom. Von allen sechs. In alle meine Löcher. Später auch gleichzeitig in Arsch und Fotze.“

Mein Mann wurde schlagartig wieder hart. „Zeig deinen Hintern!“ forderte er. Grinsend drehte ich mich um. „Warte;“ er holte eiligst ein kühlendes Gel und cremte vorsichtig meine geschundenen Pobacken damit ein. Und dann bat er um einen Pofick. Dieser brannte eh schon und …ich bettelte nur um Vorsicht.

JOURNALISTIN: Ihre Frau hat sie erregt?

ER: Mehr als das! Mein Begehren kannte keine Grenzen. Die Vorstellung, dass sie sechs Schwänze in sich hatte, und das vielleicht mehrmals, und das diese in ihr abspritzten – Wahnsinn! Und dass sie freiwillig ihren Hintern hingehalten hatte zum versohlen…ohne Worte.

JOURNALISTIN: Wie ging es denn weiter?

SIE: Noch in der Nacht wurde ich von meinem Mann aufgeklärt, dass er Maren nur nach Hause gebracht hatte und dort nichts weiter geschehen ist. Ich hatte trotzdem kein schlechtes Gefühl. Und mein Mann brachte es auf den Punkt: „Vielleicht solltest Du das öfter machen?“ Mich hatte es unbändig erregt, ihn hatte es unbändig erregt und unser Sexleben ist seither mehr als erfüllend.

ER: Ich habe Silke darin bestärkt, sich fremdficken zu lassen. Es war DER Kick, als sie vollgesaut auftauchte und ich sie lecken und ficken durfte.

SIE: Ich war nicht ganz sicher, ob ich mich wirklich noch einmal so durchziehen lassen sollte. Ob mein Mann wirklich dauerhaft daran gefallen finden würde, dass seine Frau von mehreren Fremden derart hergenommen wird. Ich überließ ihm die Entscheidung: „Wenn Du willst, dass ich zu den Männern gehe, möchte ich, dass Du mein Fötzchen rasierst. Für die Fremden!“

ER: Ohne zu zögern holte ich Rasierschaum und Rasierer. Ich durfte Silke allerdings erst vögeln, als sie zurückkam…

SIE: Seither gehe ich jeden zweiten Mittwoch ins Irish Pub.

JOURNALISTIN: Warst Du mal dabei?

ER: Einmal bin ich nachgekommen und setzte mich so, dass ich den Tisch, an dem meine Frau mit den Männern saß, gut beobachten konnte. Sie wirkten wie eine Runde Freunde, die Guinness tranken. Ich reihte mich als letzter ein, als die anderen Gäste so gegen Mitternacht den Pub verließen. Silke hatte mich natürlich erkannt, aber keines weiteren Blickes gewürdigt. Jetzt aber rief sie mir zu: „Warte Fremder, ich schenk Dir was!“

Sie flüsterte dem neben ihr Sitzenden etwas zu und stand auf. Dieser fasste unter ihren Rock und zog ihr den Slip nach unten. Silke stieg heraus, warf ihn mir zu und beteiligte sich wieder an der Gesprächsrunde. Damit war klar, dass sie mich nicht dabeihaben wollte.

SIE: Diese Mittwochabende gehören mir. Ich denke, ich kann mich nicht so gehenlassen, wenn mein Mann mitmischt. Gepoppt haben wir im Pub seither nur noch zweimal…. Einer der Männer wohnt zwei Stockwerke über der Kneipe. Jack ist Single. Es sind nicht immer Alle dabei, aber hergenommen werde ich immer hammermäßig. Und nächste Woche ist mein Geburtstag...

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Hübsche Story

schreibt Thunders

Aufregende Szenen im Pub. Man kann sich bildhaft vorstellen, wie sie sich über den Tisch legt. Gefällt mir sehr gut!

Gedichte auf den Leib geschrieben