Dabei fühle ich seine rechte Hand prüfend über meinen Hintern gleiten. Im gleichen Maße, wie meine Erregung steigt, verschwindet meine Nervosität. Frank löst seine Lippen von meinen. „Richtig knackig. Du machst wohl immer noch deine Ballettübungen?“ „Klar.“ meine ich nur. „Übrigens, ich habe auch ein Geschenk für dich dabei.“ grinst er lüstern, „Aber auspacken musst du es schon selbst.“ „Na dann komm mal mit. Ich wette, es hat schon kaum noch Platz in der Hose, oder?“ meine ich nur und ziehe ihn die Treppe hinauf ins Schlafzimmer. Dort angekommen staunt er nicht schlecht: „Wouw, bei solch einem Schlafzimmer verstehe ich, dass du nicht mehr ins Hotel willst. Allein die Spiegel sind schon Phantasieanregend genug.“
(Sandra) Urplötzlich ist aber meine Nervosität wieder da, denn mir wird hier deutlich bewusst, dass mein Mann hinter dem Spiegel sitzt und uns zusieht. Meine Knie sind schon weich, und ich will gerade meinem inneren Impuls nachgeben, um eilends den Raum zu verlassen, als Frank sich zu mir dreht, mich in die Arme nimmt, und heiß küsst. Dabei spüre ich seine Hände zwischen meinen Schulterblättern. Er fasst mein Kleid oben an und zieht mit der anderen Hand den Reißverschluss am Rücken nach unten. Eine kleine Bewegung, und das Kleid sinkt an meinem Körper herunter, zu meinen Füßen. Splitternackt stehe ich vor Frank, der mich nur anlächelt, und sich vorbeugt. Seine Hände umfassen meine Brüste, und seine Zunge umflattert unglaublich zärtlich die Knospen, die sofort anfangen sich aufzurichten. Ich genieße es, auch als Frank in die Knie geht und sich dabei küssend zu meinem Schoß vorarbeitet. Wie von selbst spreize ich meine Beine etwas weiter auseinander. Ich sehe zu Frank hinunter, der ausgiebig meine glatt rasierte Möse betrachtet, während er sich an meinen Hüften festhält. Die wieder steigende Lust in mir löst langsam die Nervosität ab.
Intime Geständnisse
Unser Geheimnis - Teil 1
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