Als eine andere Frau auf mich zukam und mir auf den linken Schenkel ein Zeichen mittels des aus spitzen, dünnen Nadeln bestehenden Stempels tief in das Fleisch trieb, schrie ich grell auf und konnte vor Schmerz fast nichts mehr sehen. Das war also offenbar das Tattoo, von dem Andreusz sprach. Meine Beine zitterten, ich sank fast zu Boden, die Ketten an der Wand hielten mich jedoch fest und aufrecht.
Mein Körper war inzwischen mit blauer und grüner Farbe bedeckt, mein Gehirn völlig leer aber meine Gier nach Befriedigung ungeheuerlich. Mein Herz schlug doppelt so schnell, meine Erektion schmerzte, mein Pfahl stand senkrecht vom Körper ab. Sofort kamen einige der Frauen zu mir, wobei sich eine vor mich hinkniete und mit der Zunge an meinem Penis auf und abglitt, ihn total verrückt machte. Oh, wie hatte ich diese Gefühle vermisst! Ich genoss es mit allen Sinnen. Sie saugten an meinen Nippel, glitten in meine PO Spalte, drangen ein wenig ein.
Es war sicher eine der Göttinnen, mit den vielen Armen, wie ich sie an den Wänden der indischen Tempel gesehen habe, die sich nun mit meinem Körper beschäftigte! Ich kam einige Male explosionsartig, das Feuer loderte in meinem Körper, meine Sinne spielten verrückt. Als sie mich endlich behutsam von der Wand nahmen, ich auf eine Matte sinken konnte, begannen einige Teufelinnen einen Ritt auf mir, der mich fast das Bewusstsein verlieren ließ. Sie fuhren auch mit kleinen Metallrechen über meinen Rücken, meine Schenkel und meine Füße, ließen sie zucken und sich verkrampfen. Der ganze Körper war nur mehr gieriges Fleisch! Mein Becken hob und senkte sich. Ich stieß in dunkle Höhlen vor, drehte und wand mich, unterwarf unter mir diese lüsternen Körper immer wieder bis sie glühten und ließ sie vor den Augen aller explodieren! Irgendwann verweigerten meine Stimmbänder den Dienst, ich konnte nur mehr keuchen, röcheln.
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