Und wenn euch beiden danach ist, macht einfach mit – oder mit euch, was ihr wollt. Wenn nicht: Im Zimmer nebenan findet ihr ein Bett für euch allein.“
Tobias ist überfordert und beobachtet gleichzeitig gebannt, wie Isabell Conny aus ihren Dessous schält.
„Willst du lieber mit mir allein sein?“, flüstert Lisa ihrem Tobi ins Ohr.
Gleichzeitig erforscht sie aber mit ihrer Hand die große Wölbung in seiner Hose.
„Was möchtest du lieber?“, fragt der zurück und sucht in ihrem Gesicht nach der Antwort.
„Dass du zu dem stehst, was dich umtreibt. Also tu es auch und lass dich fallen.“ Lisa öffnet die Hose von Tobi und schiebt ihre Hand hinein. „Steh zu deiner Lust, so wie der hier.“
Das freche Grinsen von Lisa, als sie den voll entfalteten Schwanz reibt, bringt Tobi gänzlich aus dem Gleichgewicht.
„Wusstest du davon? War das so geplant?“
„Nein, aber ich finde die Idee genial und würde gerne hierbleiben. Deine Entscheidung zählt aber.“
Conny hat Isabell schon das Kleid ausgezogen und befreit gerade ihre großen Brüste aus dem BH. Solch geile Dinger hat Tobi noch nicht in natura gesehen. Fast doppelt so groß wie die der anderen beiden Frauen, leicht hängend und geziert von sehr großen Warzen.
'Ob ich die mal anfassen darf?', schießt es ihm durch den Kopf.
Dass er dabei fast sabbert, bemerkt er nicht. Lisa aber schon, und sie zieht ihm Hose und Slip in einem Rutsch runter.
„Hast dich ja schon entschieden“, meint sie schmunzelnd und reibt Kleintobi kräftig.
Isabell und Conny agieren, als wären die beiden nicht da. Nackt schließen sie sich in die Arme und sinken aufs Bett. Wild knutschend, sich dabei streichelnd verschmelzen die beiden Körper.
Lisa küsst Tobi, schubst ihn aufs Bett und beginnt, ihn von der Kleidung zu befreien.
Tobias kann den Blick nicht von den sich liebenden Frauen lösen.
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