Ihr Arsch brennt von innen wie außerhalb. Frau Falke sieht zu, beobachtet die Vereinigung. Diese zwei Menschenkinder gehören zusammen! Sie wusste es von Anfang an. Jonas penetriert seine Rosemarie, stößt eifrig zwischen ihre hochroten Pobacken. Er benimmt sich allmählich wie ein Mann. Den Erfolg kann sich Isabella auf die Fahne heften. Rosi stöhnt. Isabella spürt, dass es ihr richtig gut geht. Endlich befreit sich diese junge Frau, indem sie sich ganz ihrer Begehrlichkeit hingibt. Jonas‘ Schwanz fühlt sich prall und hart an, gerade so wie es Rosemarie gut tut. Der gemeinsame Povoll hat Wunder bewirkt – sowohl bei Jonas als bei Rosi. Der junge Mann kommt zwischen ihren Arschbacken, die sie vor lauter Lust in die Höhe reckt.
Jonas küsst Rosi zart. Er bedankt sich bei ihr, sagt ihr, wie wertvoll sie ihm ist. Sie erwidert seine Komplimente, streichelt dabei seine Schulterregion. Beide sitzen auf heißen, warmen Popos, die sie sich nun gegenseitig kühlen wollen. Das Mädchen bekommt den Vortritt, wie es sich für einen Kavalier der alten Schule gehört. Jonas verteilt die heilende Salbe auf Rosis Pobacken. Er geht sorgsam vor, vergisst keinen noch so kleinen Fleck ihrer wundervollen Haut. Rosemarie öffnet sich, bietet ihm ihre Verletzlichkeit. Jonas geht behutsam vor, wie es dieser wundervollen Frau gebührt. Isabella sieht alles, erfreut sich an ihrem Erziehungserfolg. Endlich tut Jonas das, was er möchte und nicht, was ihm vorgegeben wird. Und Rosi gibt sich ihm hin, ohne dabei an das Danach zu denken. Isabella Falke lächelt: was so ein guter alter Popovoll doch bewirken kann! Diese beiden Zöglinge mag sie besonders gern, stellt die erfahrene Erzieherin fest. Frau Falke sieht sie schon über der Tischplatte liegen, wo sie sich ängstlich an den Händen halten. Beide Popos sind nackt, beben leicht.
Isabella hält eine Gerte in der Hand, ein sehr bissiges Exemplar.
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