Isabellas Zöglinge

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Isabellas Zöglinge

Isabellas Zöglinge

Andreas

Der leidende Jüngling muss sich zusammen nehmen, wenn er nicht sein Gesicht verlieren will. Rosemarie hat es vorgemacht, indem sie sehr viel einsteckte. Frau Falke macht es ihm schwer, da sie das Paddle mit strenger Hand führt. Rosi guckt über die Schulter, um nichts zu verpassen. Sie würde so gerne seinen Schwanz sehen, der sich unter den Hieben langsam aufrichtet. Isabella spürt diesen Frechling, der sich an ihren Schenkeln reiben will. Jonas büßt dafür augenblicklich. Rosemarie ist ganz froh, dass ihr Höschen noch unten ist. Sie muss sich jetzt unbedingt das Fötzchen streicheln, ja sogar einen Finger zwischen ihre Lippen stecken. Oh, das tut gut! Rosis blanker Popo zuckt, während sie sich so schön befriedigt. Isabella schmunzelt, als sie das wichsende Mädel erblickt. Sie denkt sich:

Rosi stöhnt, trippelt von einem Bein aufs andere. Sie streckt ihren roten Hintern raus, damit das Kleid oberhalb ihrer Hüften bleibt und sie sich ungestört fingern kann. Rosi hat den Stoff zusammengeknäuelt, ihn vorneherum verknotet. Ihr schönes Kleid wird völlig zerknittert, was Rosi aber scheißegal ist. Jonas hat ihren heißen Arsch vor Augen, während seiner von Frau Falke versohlt wird. Er ahnt, dass er seiner Herrin gleich auf die Beine spritzen wird, was ihm eine zusätzliche Strafe einbringen könnte. Isabella kennt solche Probleme nur zu gut. Sie legt das Paddle weg, weist Jonas an, dass er aufstehen soll. Er tut es sofort. Sein steifer Schwengel weist in Rosis Ecke. Die junge Frau verdreht die glasigen Augen, denen Frau Falke ansieht, dass sie gleich kommen wird. Wie auch Jonas, dem die Herrin etwas Schützenhilfe gewährt. Frau Falke packt seinen Penis, zieht Jonas daran, bis er vor Rosis Kehrseite steht. Mit der freien Hand drückt sie Rosemaries Rücken, damit sich ihr Popo prall nach hinten wölbt. Rosi wimmert vor Geilheit, als sie Jonas‘ Schwanz an ihrem Poloch spürt. Isabella reizt sie ein wenig, indem sie Rosis Rosette mit seiner Eichel kitzelt. Dann geschieht es auch schon!

Jonas verschießt seine klebrige Ladung, die ihm Frau Falke abtrotzt. Das weiße Zeugs landet auf Rosemaries Arschbacken, überzieht die Rotfärbung ihres Popos mit einer weißen Lasur. Sie stößt sich mehrere Finger in die Fotze, weil sie es kaum noch ertragen kann. Jonas schreit befreit, während Frau Falke seinen Po penetriert. Ihr Zeigefinger sorgt von hinten dafür, dass er den letzten Rest aus seinem Schwanz hervorbringt. Isabella zieht sich aus seinem Anus zurück. Sie wendet sich an das Paar: „Bei unserem nächsten Termin werde ich euch zusammen bestrafen. Ich will euch zwei Schlingel über meinen Esstisch beugen, auf jeder Seite einen von euch. Dann werdet ihr euch an den Händen halten, während ich euch die Popos versohle. Hm, das hört sich doch gut an! Ich werde euch nun aber allein lassen. Ich spüre, dass ihr gut zusammen passt. Schenkt euch eure Liebe!“ Rosi küsst Jonas, der sich an sie schmiegt. Sie zieht sich das Kleid über den Kopf, während ihr rechter Fuß das Höschen abstreift. Jonas zerrt Hose und Slip runter, reißt sich sein Hemd vom Leib. Frau Falkes Ankündigung pusht Rosi und Jonas, die sich nun splitternackt in den Armen liegen. Isabella geht fort.

Neugierig betasten sich die beiden, untersuchen den Po des Partners. Rosi kitzelt seine Hoden, tastet vorsichtig nach seinem Penis. Sie möchte ihn spüren, wo doch ihr Popo so schön heiß ist. Rosi öffnet sich, offenbart ihm schamlos das, wofür sich keine Frau zu schämen braucht. Sie ist so wunderschön.
Jonas gleitet hinein, nimmt seine Seelenverwandte hinterrücks. Rosemarie stöhnt, wimmert, schreit.
Endlich passiert etwas, was sie nachhaltig beeindruckt. Ihr Arsch brennt von innen wie außerhalb. Frau Falke sieht zu, beobachtet die Vereinigung. Diese zwei Menschenkinder gehören zusammen! Sie wusste es von Anfang an. Jonas penetriert seine Rosemarie, stößt eifrig zwischen ihre hochroten Pobacken. Er benimmt sich allmählich wie ein Mann. Den Erfolg kann sich Isabella auf die Fahne heften. Rosi stöhnt. Isabella spürt, dass es ihr richtig gut geht. Endlich befreit sich diese junge Frau, indem sie sich ganz ihrer Begehrlichkeit hingibt. Jonas‘ Schwanz fühlt sich prall und hart an, gerade so wie es Rosemarie gut tut. Der gemeinsame Povoll hat Wunder bewirkt – sowohl bei Jonas als bei Rosi. Der junge Mann kommt zwischen ihren Arschbacken, die sie vor lauter Lust in die Höhe reckt.

Jonas küsst Rosi zart. Er bedankt sich bei ihr, sagt ihr, wie wertvoll sie ihm ist. Sie erwidert seine Komplimente, streichelt dabei seine Schulterregion. Beide sitzen auf heißen, warmen Popos, die sie sich nun gegenseitig kühlen wollen. Das Mädchen bekommt den Vortritt, wie es sich für einen Kavalier der alten Schule gehört. Jonas verteilt die heilende Salbe auf Rosis Pobacken. Er geht sorgsam vor, vergisst keinen noch so kleinen Fleck ihrer wundervollen Haut. Rosemarie öffnet sich, bietet ihm ihre Verletzlichkeit. Jonas geht behutsam vor, wie es dieser wundervollen Frau gebührt. Isabella sieht alles, erfreut sich an ihrem Erziehungserfolg. Endlich tut Jonas das, was er möchte und nicht, was ihm vorgegeben wird. Und Rosi gibt sich ihm hin, ohne dabei an das Danach zu denken. Isabella Falke lächelt: was so ein guter alter Popovoll doch bewirken kann! Diese beiden Zöglinge mag sie besonders gern, stellt die erfahrene Erzieherin fest. Frau Falke sieht sie schon über der Tischplatte liegen, wo sie sich ängstlich an den Händen halten. Beide Popos sind nackt, beben leicht.

Isabella hält eine Gerte in der Hand, ein sehr bissiges Exemplar. Rosi schielt über die Schulter, sieht Isabella aus angsterfüllten Augen an. Ihr runder Po ist mit den Insignien der Furcht geschmückt. Jonas drückt ihre Handfläche, während Isabella weit ausholt. Sie trifft Rosis Hintern mittig, auf ihrer rechten Arschbacke. Rosi presst ihren Unterleib an die Tischplatte, die sich glatt und kalt anfühlt. Sie spürt die Feuchtigkeit, die ihr Geschlecht absondert und die mit jedem Hieb stärker wird. Jonas hält ihre Hand, während seine Augen großes Mitgefühl spiegeln. Ihm wird es ja genauso ergehen, wenn Frau Falke die Seite wechselt. Dann wird sein Hintern unter der Gerte tanzen, wie jetzt eben Rosis Po.
Rosemarie mag es, wenn sie versohlt wird. Sie fühlt sich wohl in der Rolle des unartigen Mädchens, dem Frau Falke dringend den Popo verhauen muss! Rosemarie jault, jammert und schreit sogar. Isabella schenkt ihr nichts, deckt ihren Arsch mit sengenden Hieben ein. Frau Falke streichelt sich, kann die Vorfreude kaum noch unterdrücken. Sie sieht die Szene vor sich, die eine ihrer liebsten ist.

Rosemarie liegt in Jonas‘ Armen. Sie spürt eine Vertrautheit, die ihr lange gefehlt hat. Als sie sich bei Frau Falke meldete, dachte sie nicht im Traum daran, einen Mann wie Jonas zu treffen. Er scheint wie ihr Bruder im Geiste zu sein, dem sie nichts zu erklären braucht. Jonas lächelt sie an, spürt dieselbe Verbundenheit. Er suchte nach einer Erzieherin, fand dafür eine Geliebte. Jonas grinst: und was für eine! Nachdem sich Frau Falke einen kleinen, feinen Orgasmus gegönnt hat, kehrt sie zu Jonas und Rosi zurück. Sie erklärt den beiden, dass sie beim nächsten Termin die Gerte spüren werden. Jonas erigiert, als er das hört. Rosemaries Pussy wird feucht, während ihr Po schon wieder kribbelt. Sie mag es, wenn sie mit Jonas zusammen versohlt wird. Noch braucht sie Isabellas Hilfe, auf dieser Suche nach ihrem wahren Ich. Die beiden jungen Leute sehen sich erst wieder bei ihrem nächsten Date mit Frau Falke. Isabella hat es ihnen angekündigt, aber dennoch eine kleine Änderung vorgenommen. Rosi hat nun einen kurzen Rock an, wie ihn die englischen Schulmädchen tragen. Jonas trägt die entsprechende, männliche Uniform. Isabella taucht in ihre Rolle ein, die sie so gut beherrscht. Rosi und Jonas waren ungezogen, was nicht ungesühnt bleiben kann. Frau Falke wird sie streng bestrafen.

Jonas muss seine Hosen abgeben, um sich dann über die Tischplatte zu legen. Ihm direkt gegenüber ist Rosemaries Platz. Frau Falke sagt zu ihr: „Haltet euch an den Händen, ihr Schlingel!“ Rosi gehorcht gerne, greift nach Jonas. Hinter ihr ist Isabella dabei, den Rock zu lüften. Rosis Höschen sitzt stramm, während Jonas‘ Boxershorts eher luftig sind. Isabella sorgt dafür, dass es keine Unterschiede mehr gibt. Sie zieht Rosemaries Höschen ab, um sich dann um Jonas zu kümmern. Bald sind beide Popos nackt. Isabella keucht, als ihr Traum Wirklichkeit wird. Sie schreitet langsam um den Esstisch herum. Isabella betrachtet Rosemaries Hintern, dessen Backen unmerklich zittern. Sie tippt mit der Gerte auf den ängstlichen Popo. Rosi stöhnt leise, da sie es kaum noch erwarten kann. Ihre Muschi wird feucht, worüber sich die junge Frau kaum wundert. Isabella holt aus, trifft die Mitte von Rosis Po. Sie schreit.

Isabella Falke geht gemächlichen Schrittes zu Jonas. Sein Schwanz ist stocksteif, wie es die Erzieherin erwartete. Sie sieht den aufgerichteten Penis, der sich unter Jonas‘ Bauch verstecken will. Zur Strafe gibt es einen beißenden Hieb über seine Arschbacken. Jonas beißt sich auf die Lippen. Rosi sieht den Schmerz in seinen Augen. Für Mitleid bleibt ihr keine Zeit, da Isabella schon wieder hinter ihr steht. Sie drückt Jonas‘ Hand, als sie den nächsten Gertenhieb abbekommt. Rosi jammert, weil Isabella ihn genau über den ersten setzt. Frau Falke spürt, dass es an der Zeit ist, dem Mädchen einmal gründlich den Popo zu versohlen. Rosi schafft es immer noch nicht, ganz aus sich heraus zu kommen. Die junge Frau ist sehr pflichtbewusst, aber wenn es um ihre eigene Lust geht, weicht Rosi ängstlich zurück.
Nun ist jedoch Jonas dran, der auch einen gepfefferten Streich bezieht. So geht es hin und her, bis beide Popos mit roten Streifen übersät sind. Jonas stöhnt, während bei Rosi die Tränen laufen. Seine Nähe lindert den Schmerz. Rosemarie klammert sich an Jonas‘ Hände, während sie wütend ihr Becken kreisen lässt. Es hilft nur wenig, da ihr ganzer Hintern höllisch weh tut. Frau Falke streicht die blanken Backen ihrer Zöglinge, bis die beiden Popos farblich dunkelroten Zwillingskirschen gleichen.
Die Erzieherin spürt, was die beiden Schlingel brauchen. Wenn sie Jonas und Rosi gemeinsam bestraft, stärkt sie dadurch die Bande zwischen den beiden. Irgendwann sollten sie Isabellas Dienste nicht mehr benötigen, sondern sich selbst um die notwendigen Erziehungsmaßnahmen kümmern.

Jonas möchte es ausprobieren, indem er Rosi den Hintern versohlt. Rosemarie vertraut ihm, wozu der doppelte Povoll beiträgt. Sie kann sich auch vorstellen, Jonas übers Knie zu legen. Ihre Muschi reagiert auf diesen Gedanken. Rosi fände es nett, wenn man sich abwechseln könnte. Isabella erkennt das lüsterne Reiben an der Tischplatte, das von Rosis Unterleib ausgeht. Sie gibt ihr gleich noch zwei weitere Hiebe, damit das Feuer nicht gleich wieder erlischt. Rosi stöhnt. Sie ist maßlos erregt, grenzenlos geil. Jonas ebenso, da sein Schwanz kurz vor dem Abspritzen ist. Isabella weiß, dass sie von diesen jungen Leuten nicht mehr lange gebraucht wird. Rosi und Jonas lächeln befreit, als die letzten Gertenstreiche noch einmal ihre Popos treffen. Frau Falke erlöst ihre Schützlinge. Sie erklärt ihnen, dass sie die beiden nicht mehr sehen möchte. Arm in Arm hören Rosi und Jonas zu. Sie haben zueinander gefunden. Frau Falke überlässt dem jungen Glück ihr Reich. Für ein letztes Mal!
Sie verabschiedet sich in der Gewissheit, zwei jungen Menschen geholfen zu haben. Isabelle grinst.

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