Jagdzeit

Teil 4

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Jagdzeit

Jagdzeit

Michael Müller

„Morgen wird Rupert mit Dir in die Stadt fahren und Kleidung für Dich kaufen. Er weiß was Du benötigen wirst und kennt auch die entsprechenden Geschäfte. Bist Du satt?“
Sabine bejahte und Rudolf bat sie nun aufzustehen.
„Zieh den Bademantel aus“ verlangte er, als sie vor ihm stand.
Sie ließ den Frotteemantel langsam über ihren Körper gleiten. Rudolf maß sie und sein Blick verweilte etwas länger auf ihren Brüsten und Venushügel als an den anderen Stellen ihres Körpers. Sie hatte ihre Beine leicht gespreizt. Die Schamlippen waren gut sichtbar und glänzten feucht.
Er streckte seine Hand aus und schob seine Finger über ihren Lusthügel und glitt sachte über ihre Spalte.
Sabine schloss die Augen und genoss seine sanften Berührungen.
„Knie Dich zwischen meine Beine“ hörte sie ihn sagen.
Als sie kniete, nahm er ihren Kopf in seine Hände und küsste sie. Seine Zunge erforschte die Höhle ihres Mundes, leckte über ihre Zähne und Lippen.
„Jetzt zeige mir ob Du gut blasen kannst“ verlangte er nun.
Sie öffnete seine Hose und zog sein halberregtes Glied heraus. Langsam saugte sie seinen Schwanz in ihren Mund, glitt mit ihren Lippen über den Schaft und spielte mit ihrer Zunge an seiner Eichel. Sein Liebesstab wurde unter ihren Berührungen immer steifer und praller. Er legte seine Hand auf ihren Kopf, ließ seine Finger durch ihr Haar gleiten und presste dann ihren Kopf gegen seinen Körper. Tief drang sein Speer in ihren Mund. Sie fürchtete, daran zu ersticken. Der Druck auf ihren Kopf wurde gelockert. Sanft glitten ihre Lippen über den Schaft bis zur Eichel. Mit ihrer Zunge presste sie gegen die kleine Öffnung an deren Spitze.

„Das ist wunderbar“ stöhnte Rudolf. Er genoss noch für eine Weile ihr Spiel.
„Leg Dich hin“ wies er sie an.
Sie legte sich mit geschlossenen Beinen auf das Sofa. Er strich über ihre Brüste, ihren Bauch und die Außenseite ihrer Beine. Dann umfasste er ihre Knöchel und zog ihr die Beine auseinander.

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