Dann begann er langsame, rhythmische Bewegungen.
Fast zur Gänze zog er sein Glied dabei aus ihren Körper und führte es Anschließend wieder langsam tief ein.
Sabine fand diese sanfte Bewegung sehr stimulierend und lag bewegungslos unter ihm.
Einige Minuten dauerte dieses Spiel. Dann hob er ihr Becken an, legte sich ihre Beine auf die Schultern und stieß, nun immer schneller werdend ihn sie.
Ihre Erregung wuchs und sie fühlte ihren nahen Orgasmus. Das Zucken von Ruperts Schwanz kündigte auch seinen Erguss an.
Sie kamen fast zur gleichen Zeit. Rupert versuchte noch, seinen spritzenden Schwanz aus ihrer Möse zu ziehen. Aber nur mehr einige letzte Tropfen seines Spermas klatschten auf ihren Bauch. Er verrieb diese mit seinen Fingern. Die feuchten Finger strichen über ihre Nippel und weiter zu ihrem Mund. Gierig leckte sie seine Finger.
„Ich hoffe, es wird heute Abend auch schön für Dich werden“ sagte er und zog sich wieder an.
„Dass es so herrlich wird, glaube ich nicht“ antwortete Sabine.
Teil 4
Die Jagd war für die meisten der Gäste erfolgreich. Die Treiber waren bemüht, genug Wild vor die Gewehre der Schützen zu treiben und nur zwei der Jäger verließen die Jagd, ohne Trophäe. Es waren Wildschweine, die der Lust am Töten zum Opfer fielen.
Sabine wurde am Hochsitz weitestgehend ignoriert. Zwar konnte es der Eine oder Andere nicht unterlassen, ihr über Busen und Po zu streichen, das Hauptinteresse der Männer galt aber eindeutig den Ebern der Herde, die von den Treibern gekonnt unter dem Hochsitz zusammengetrieben worden war.
Als alle zum Schuss gekommen waren und nur noch vereinzelt, vor Angst fast wahnsinnige Tiere im Mondlicht zu sehen waren, durfte auch Sabine ihr Jagdglück versuchen. Einer der Männer hatte sie gefragt, ob sie auch einmal Schiessen wolle. Sabine zielte unter der Anweisung eines Gastes auf einen der Eber.
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