Ob sie von der Hand des Mannes auf ihren Po abgelenkt war oder eine schlechte Schützin, war nicht eindeutig festzustellen. Als sie meinte den Eber richtig im Visier zuhaben schob der Mann von hinten seine Hand über ihren Po zwischen ihre, durch die leicht vorgebeugte Haltung gespreizten Beine und presste ihre Möse. Der abgefeuerte Schuss verlor sich irgendwo im Wald und der Rest der Säue flüchtete.
Wieder im Haus lud Rudolf seine Freunde in den Salon und reichte jedem ein randvoll mit Schnaps gefülltes Glas. Und da auch Sabine zum Schuss gekommen war, war sie mit eingeladen.
„Trinken wir auf die Erfolgreiche Jagd“ sagte Rudolf. „Und auch darauf, dass wir heute eine neue Betreuerin in unserer Mitte haben. Sabine“ damit wandte er sich an sie „komm her.“
Sabine stellte sich an seine Seite. Er legte seinen Arm um ihre Schulter, zog sie leicht an sich und fuhr fort. „Sabine habe ich durch Zufall >gefunden<, sie wird sich im Weiteren um alle eure Wünsche kümmern. Und ich kann euch versichern, ihr werdet es genießen.“
Die Männer hoben ihre Gläser und prosteten ihr zu. Sie leerten die Gläser in einem Zug und applaudierten ihr zu.
„In einer halben Stunde werden wir in die Sauna gehen“ informierte Rudolf seine Gäste. „Die Hitze wird uns nach den kalten Stunden im Wald wieder aktiv werden lassen und Sabine wartet schon auf eure Wünsche.“
„Habe ich recht?“ wandte er sich nach einer kurzen Pause an sie.
Sabine nickte lächelnd.
An den geilen Blicken der Männer, erkannte sie, dass nicht alle eine weitere halbe Stunde warten wollten.
Am Nachmittag hatte Rudolf Sabine mit wenigen Worten über ihre „Aufgaben“ in der Sauna informiert. Sie wusste nun, was von ihr erwartet wird.
In der Saunakabine nahm Sabine auf einer der unteren Bänke platz. Sie streckte ihre Beine auf der Bank und erfreute sich an den geilen, verlangenden Blicken der Männer. Zwei der Männer trugen ihre Erregung gut sichtbar vor sich her.
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