Sabine räkelte sich, stand auf und ging zu einem der Männer.
„Der kann es wohl gar nicht mehr erwarten“ stellte sie fest und schloss ihre Finger um den harten Schaft seines Liebesspeeres. Langsam begann sie ihn zu wichsen. Mit ihrer anderen Hand massierte sie seine Hoden, sah den Mann dabei in die Augen und leckte sich langsam über ihre Lippen. Sie beugte sich über sein Zepter, leckte seine Eichel.
Eine Hand strich über ihre Schenkel und ein Finger bohrte sich in ihre Möse.
Immer mehr Hände berührten ihren Körper, strichen über ihren Po, kniffen ihre Brüste oder spielten an ihren Löchern.
Der Schwanzbesitzer legte seine Hände auf Sabines Kopf, presste seinen Schwanz tief in ihren Mund. Sabine strich mit einem Finger zwischen den Beinen des Mannes zu seinem Anus, quetschte seine Hoden, bis er laut stöhnte.
„Genug, liebe Freunde“ rief Rudolf. „Lasst uns den Aufguss machen und anschließend im Ruheraum entspannen. Sabine, setz dich auf deinen Platz.“
Nach dem Aufguss und der Abkühlung im eisig kalten Wasser des Abkühlbeckens, begaben sich alle in den Ruheraum. Sabine nahm ihren Platz auf dem Bett im Zentrum ein und Rudolf schaltete den Drehmechanismus ein.
Sabine lag, ein Bein ausgestreckt, das andere leicht angewinkelt, auf dem sich drehenden Bett. Sie glitt mit einer Hand zu ihrem Oberschenkel, strich mit der anderen über ihre Brüste. Nun führte sie die Hand über ihren Schenkel zu ihrer Spalte, über ihre Schamlippen, spielte mit ihrem Kitzler, umkreiste ihn und schob ihren Finger tief in ihre Lustgrotte. Sie zog ihn heraus, leckte ihren Liebessaft vom Finger und lächelte die Männer an.
Bei allen waren die Schwänze hart und standen aufrecht. Einige wichsten langsam.
Rudolf nickte Sabine anerkennend zu.
Sie spielte weiter mit ihrer Spalte und wurde immer erregter.
Rudolf hielt das Bett an.
„Das Büfett ist eröffnet“ rief er.
Nun gab es für die Männer kein längeres Zuwarten.
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