Der stellte sich vor ihr hin und fuhr zu erst mit der Spitze seiner Eichel über ihre Lippen. Sie versuchte seinen Schwanz zwischen ihre Lippen zu bekommen, er aber spielte noch „fangen“ und entzog ihr seinen Stab immer wieder.
Vinzenz streichelte ihren Po, knetete ihre Pobacken so kräftig, dass dies ihr fast weh tat. Dann zog er ihre Pobacken auseinander.
„Welchen Eingang werde ich wohl als ersten benutzen?“ fragte er und umkreiste mit seinem Finger ihren Anus. Er glitt mit einem Finger in ihre Möse und ölte mit ihrem Lustsaft ihren Anus. Sie fühlte wie sich die Spitze seines Gliedes gegen ihren Schließmuskel presste.
„Entspann dich“ forderte er sie auf „dann ist es für beide von uns angenehmer.“
„Na siehst du, es geht ja. Ist es nicht schön?“ und er schob seinen Schwanz tief in ihr Loch. Bei jedem seiner Stöße wurde sie nach vorne gedrückt und Ruperts Rute glitt tief in ihren Mund.
„Ich will sie richtig ficken“ verlangte Rupert. Vinzenz glitt noch einige Male in ihrem Arsch
vor und zurück, dann zog er sich langsam aus ihr zurück
Rupert presste sie mit ihrem Rücken auf den Boden und setzte sich auf sie. Seinen Schwanz legte er zwischen ihre Brüste, presste diese zusammen und begann sich nun langsam daran zu reiben. Vinzenz lag neben den beiden und kniff Sabine in ihre Nippel, seine andere Hand beschäftigte sich mit ihrer feuchten Spalte.
„Ich werde sie für dich dehnen“ sagte er zu Rupert und schob drei seiner Finger in ihre Liebesgrotte.
Sabine versuchte dies zu verhindern und ihr Stöhnen ließ Rupert sagen: „Übertreib’s nur nicht.“
„Die ist weit genug“ stellte Vinzenz fest.
Rupert schob sich nun zwischen Sabines Beine.
„Mach Platz“ verlangte er von Vinzenz.
Ruperts Schwanz füllte Sabine aus. Hart und prall fühlte sie ihn in sich und genoss rasch die sanften aber fordernden Stöße des Mannes.
Vinzenz saß neben ihnen und war ganz in seiner Beobachtung der kopulierenden gefangen.
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