Jagdzeit

Teil 4

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Jagdzeit

Jagdzeit

Michael Müller

Sabine sah, wenn sie kurz ihre Augen öffnete, dass er seinen Blick auf jene Stelle gerichtet hatte, an der Ruperts Schwanz in sie drang und er zärtlich seinen eigenen Schwanz dabei streichelte.
Sabine fühlte wie sich ihr Orgasmus ankündigte. Ihre Atmung wurde schwer und unregelmäßig, ihre Beine begannen zu zittern und ihr Bauch bebte.
„Ja, das tut dir gut!“ stöhnte Rupert. Das Zucken seines Schwanzes kündigte auch seinen nahen Höhepunkt an. Sabine schaffte es aber nicht ihren Höhepunkt ebenso rasch zu erreichen wie er. Rupert zog seine Rute aus ihrer Möse und sein Sperma ergoss sich auf ihren Bauch. Sofort legte er aber seine Hand zwischen ihre Schenkel und unter seinen kräftigen Fingern erreichte Sabine nun auch ihren Höhepunkt.
Vinzenz stieß Rupert von Sabine und nahm seinen Platz ein. Ohne weiteres Vorspiel drang er in sie ein und nach einigen raschen Stößen entlud sich sein Saft über ihr.
Während dieser „Schnellentladung“ hatte Rupert seinen Kopf auf Sabines Brust gelegt. Er saugte an ihren Brüsten und massierte diese mit einer Sanftheit, die seinen kräftigen Händen kaum zu zutrauen gewesen wären.

„Wir sollten sie unserem Chef vorstellen“ schlug Rupert vor. „So gut wie die ist, kann er sie sicher für seine Jagdgäste verwenden.“
„Mein Freund wartet auf mich“ versuchte Sabine die Männer von ihrem Plan abzubringen.
„Der weiß nicht einmal das du da bist“ stellte Rupert fest. „Wir stellen dich unserem Chef vor und wenn er nichts mit dir anzufangen weiß, bringen wir dich zur Hütte. Versprochen!“
Sabine überlegte kurz: Genaugenommen wusste niemand wo sich zur Zeit aufhielt. Sie hatte mit niemanden über ihren Plan, ihren Freund zu besuchen gesprochen. Ihr Freund glaubte sie gemeinsam mit einer Freundin unterwegs. Bisher war nicht wirklich etwas geschehen, dass ihr unangenehm war. Rupert, so stellte sie für sich fest, schien ihr recht nett zu sein.

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