Jagdzeit

Teil 4

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Jagdzeit

Jagdzeit

Michael Müller

„Und wen habt ihr da mitgebracht?“ frug er weiter und deutete auf Sabine.
„Das Mädchen trafen wir auf der Forststrasse. Sie war auf den Weg zur Hütte, die seit einigen Monaten an einen Mann aus der Stadt vermietet ist. Ihr Freund ist aber nicht dort und sie leistete uns etwas Gesellschaft. Ich denke, Sie benötigen eine „Gästebetreuerin“ und will sie Ihnen vorstellen. Ihr Name ist Sabine. Ich glaube sie ist brauchbar.“
„Hallo Sabine“ wandte sich der Mann an sie. Er trat auf sie zu und reichte ihr die Hand. „Ich heiße Schober, meine Freunde nennen mich Rudolf. Kennen Sie die Elektronikwerke Schober?“
Sabine nickte. Sie bemerkte, dass der Mann ihren Körper sehr genau besah. Besonders lange verweilte sein Blick auf ihren großen, prallen Brüsten.
Er ließ ihre Hand los und trat einen Schritt zurück.
„Vinzenz hat Ihnen sicher während der Fahrt von meiner Suche nach einer Gästebetreuerin erzählt. Nun, Ich denke, Sie könnten diese Aufgabe probeweise für dieses Wochenende übernehmen. Fürs erste sage ich ihnen € 250,-- zu. Sollte ich zufrieden mit Ihrer Leistung sein, kann ich mir auch weitere Aufträge für Sie vorstellen. Kommen Sie näher“ forderte er Sabine auf.

Als sie vor ihm stand hob er ihr Kinn etwas an und besah sich zunächst ihr Gesicht.
„Sie sind hübsch“ stellte er fest. Seine Hände strichen nun über ihre Brüste und kneteten diese fest. Sabine wurde von dieser Berührung leicht erregt. Ihre Nippel waren unter dem Pullover erkennbar und Rudolf presste sie mit seinen Fingern.
„Du bist ganz schön geil“ lachte Rudolf. Dann wandte er sich an Vinzenz. „Habt ihr sie gefickt?“
„Sie ist einfach toll!“ antwortet der.
„Sabine“ fuhr Rudolf fort, „Rupert wird Dir zeigen wo das Badezimmer ist. Dusche und komme anschließend wieder zur mir. Wir haben noch einiges zu besprechen. Du, Vinzenz, kümmerst dich um einen Bademantel für Sabine und führst sie nach dem sie geduscht hat ins Arbeitszimmer.

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