Jake & Claire = love affair

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Jake & Claire = love affair

Jake & Claire = love affair

FraDiavolo

Die Nacht ließ alles Umliegende zu bloßen Schemen verblassen, doch die eingetrockneten Flecken fluoreszierten unter dem einen gebündelten, punktuell stechenden Lichtstrahl …
*
„Wir müssen uns sehen, Claire“, hatte er sie nach Tagen und Wochen des Sehnens endlich, ja endlich wieder angerufen. „Gehst mir nicht aus dem Kopf … und ich möchte dir was zeigen.“
„Ich weiß nicht, ob ich das will“, hatte sie zuerst getan, als witterte sie bei seinen gehetzt hervorgestoßenen Worten Unrat. Beim Gymnastizieren hatte sie der Anruf ereilt, und so bluffte sie mit ihrem Schnurlos-Telefon zum zu jenem Zwecke offenem Fenster hinaus: „Kannst du meine Nummer nicht einfach wieder löschen?!“
„Die Nummer schon, klar … aber deine sexy Stimme, und was sie in mir auslöste …! Ich kann dich nicht ungehört und ungeschehen machen … Unauslöschliche Spuren, die von dir herrühren - eben die wollen gezeigt sein! Claire, gemäß der ersten Ziffern deines Anschlusses wohnen wir zu alledem nah beieinander …“

„Jake …“ Ein jedes Mal, wenn sie in den Tagen danach nur seinen Namen gedacht hatte, war ihr das Herz aufgegangen, nicht nur das, war sie nächstens ganz feucht geworden. Er wolle seine Zunge durch ihre Spalte ziehen, hatte er damals vollmundig erklärt, und sie, mit typisch weiblicher intuitiver Ausschließlichkeit, >wusste<, so er die Gelegenheit hätte, hielte er Wort. Nunmehr, wo sein Name ausgesprochen gewesen war, noch dazu ihm, dem Nämlichen gegenüber, war ihr ein warmer, nasser Schluck wie aus einem undichten Kannendeckel ins Stretchhöschen geschwappt.
Schwachheit dein Name ist Weib - Geilheit dito: „Sag mir wo, J A K E, wo!“ Nein, sie würde sich nichts vergeben, wenn sie ihn, den >verwählten< Zufallsbekannten traf, im Gegenteil, andernfalls hätte sie sich spornstreichs mit all ihren Begierden, ihren libidinösen Regungen einmotten können.
„Warte, ich gebe dir sofort meine Adresse durch … Erscheine dann noch heute, aber bitte erst nach Sonnenuntergang, sonst müsste ich des zu Zeigenden wegen sämtliche Stores runterlassen.“
"Du machst mich neugierig, Jake", >und so begierig!<
*
Jetzt schalt sie sich nichtsdestoweniger eine Schwester Leichtfuß, hoffentlich war er kein Bruder Liederlich – oder sollte sie es erst recht erhoffen?! Sei es wie es sei, sie stand da bei ihm und besah den unter dieser speziellen Lampe unübersehbar befleckten kurzflorigen Teppichboden, lauschte seinem „Das warst alles du, Claire, von weither, mit deinen antörnenden Worten“, und schwuppdiwupp, fiel jedweder Vorbehalt von ihr ab.
Sie reagierte nicht gerade übermäßig schämig auf seine Onanisten-Beichte: „Auf meiner Latexmatratze wäre dir diese Hinterlassenschaft nicht passiert!“ lachte sie ihr unanständigstes Lachen, ein Relikt aus längst vergangenen Studentinnentagen. „Können wir richtig Licht machen?“
So viel hatte sie im kaum entdunkelten, begrüßungslos durchhasteten Eingangsbereich erahnen können, als dass er schlank und sportlich war, er müsste nur noch diese tiefbraunen Augen haben, um der durchtelefonierten Körperbeschreibung vollends zu entsprechen. Sie zweifelte noch, ob sie ihm eingedenk seines zum Erröten oder aber doch eher zum Auflachen Anlass gebenden Befleckungsbekenntnisses überhaupt fest in die Augen sehen könne … sie konnte. Oh ja, er besaß sie, der aufflackernd helle Schein - Jake musste erstmal wieder das Licht kleiner drehen - bezeugte es ihr.
Als er noch ums angenehmste Licht rang, pedantisch vor- und zurückdimmte, verlor sie die Beherrschung über sich: lüftete, ohne Aufhebens davon zu machen, ihr beigefarbenes Shirt, nichts darunter.
„Oh lala!“ stach ihm die Bewunderung aus den Augen, die BH-lose Claire konnte sich beileibe sehen lassen.
„Gefall ich dir, Jake!?“
„Ich könnte mein restliches Leben einzig drauf verwenden, dich anzustarren.“
„Nein, tu das bloß nicht! Wie vormals, Jake, nur ein String …“
„Rate, was unter der Jeans ist!“ schmitzte auch er sie an.
Sie schien in ihm ihren Mann gefunden zu haben, er war genauso dreist wie sie.
„J A K E, ich …“ Weiter kam sie nicht, denn er dockte mit seinem Mund an dem ihren an und sog jegliches Arom aus ihren Lippen, und kaum dass sich ihre Münder voneinander gelöst hatten, machte er sich an ihrem gehissten Oberteil zu schaffen, wie eine Sturm geschossene Weiße Fahne flatterte es zu Boden.
Er hatte zupackende Hände, stauchte fünffingrig ihre Brüste, häufte sie an, ehe er sie zu küssen begann, schwelgerisch und ringsherum. Ihre Warzenhöfe beküsste er dermaßen behutsam, dass Claire es gar nicht erwarten konnte, bis er an ihre hervorgetretenen Brustwarzen zutschen würde. Als er es links, dann rechts tat, kam es ihr jedoch vor wie von den Lefzen eines hungertollen Wolfs, und sie bereute beinah, dass es keine Zitzen waren, sie ihn mit keinem Milchstrahl daraus nähren konnte. „Oh Gott … Jake, mhh …!“
„Du hast Eins-A-Möpse“, setzte er die Liebkosungen aus, um sich seinerseits die sportliche Brust zu entblößen, und dann, als hätte ihm jemand zwischenzeitlich ihren Gedankengang telegrafiert, “herrliche Weißeuter!“
„Ich will dich, Jake, dich allein“, da konnte über sie herfallen wer und was mochte, er bliebe ihr Auserwählter.
„Seit unserem zufälligen Telefonat denk ich nur noch an dich, Geliebte!“
„Und wo finden wir hiervon die Flecken!?“ gluckste sie.
„Nirgends, seither hab ich nicht mehr … na-du-weißt-schon-was.“
Es kam ihm so geläufig über die Lippen, er musste sich wahrhaftig für sie abgedarbt haben.
„Jake … J A K E, nicht weiter sprechen! Ich fließe aus, mein String fühlt sich derart durchnässt an!“ Das Name-Dropping zeitigte wiederum soviel Wirkung, dass sie die Beine verschränkte, die Füße nach innen stellte, ihr Leck zuzwängen wollte.
Er deutete es anders aus und bog die Schranken spielerisch auf, und wie gekonnt er sie aus dem knalligen Midirock pellte (den sie sich bei ihrer 50minütigen Ankleide schließlich angriffslustig, wie als rotes Tuch für ihn, auf den Hintern gehängt hatte), ihr die Schuhe aufschnürte und gemeinsam mit den Söckchen abstreifte!
Nur im Half-String stand sie vor ihm, und jene hinten etwas breitere Version des gemeinen Strings gehörte wirklich auf die Leine. Ihre blanken Brüste empfand Claire mit einem Mal als obszön, sie trat einen Schritt zurück und deckte ihre Hände darüber, zwirbelte mit den Daumen die rosigen Spitzen.

„Meine Freilandrose, ich mag dich ins Schlafzimmer verpflanzen, ranke dich über mich!“ Zuvorkommend kniete er sich vor sie, gleichsam als hielte er um ihre Hand an, und sie stelzte willfahrend heran, bis sie mit limboartiger Gewandtheit seine Schultern überstieg, so dass ihre nicht mehr gänzlich glatt rasierte, noch hauchdünn bestoffte Scham ihm gewissermaßen einen Kinnbart verlieh.
Ein menschliches Hebewerk: Jake stemmte sich mit ihr in die Höhe - schulterte sie vorlings, henkelte sich dabei ihre Beine unter, und sein Gesicht presste sich an ihren Unterbauch, und dann fuhr er seine Beißerchen zwischen Haut und Saum aus, unternahm Anstrengungen, ihr auf diese Weise den Half-String hinabzuhieven, aber der war einesteils in Claires Pospalte gerutscht, andernteils saß er in ihrer harzigen Schamlippenkuhle fest.
Bevor er sie noch wund scheuern würde, griff sie beherzt hin und assistierte ihm, bis das apricot Stoffzipfelchen auf halbmast hing, an den Oberschenkeln Elastizitätsproben ausgesetzt war. Augenblicks vergrub sich Jake in ihrem nackten Schoß und tippelte wie der Untermann einer Hochseilartistenpyramide bedächtig vorwärts. Claire duckte sich ab, um den Türsimsen zu entgehen, die er recht treffsicher bei seiner augenlosen Akrobatiknummer ansteuerte: Am Bestimmungsort kam er an den Lichtschalter, woraufhin gut zwei Dutzend Deckenspots aufflammten. Seinen Zungenschlägen entging sie nicht, ihre Klitoris schwoll auf, dann öffnete sich ihre Scheide davon. Jakes halbes Gesicht würde bald von der Überfeuchte dahinaus glänzen; noch ehe er sich rückan ins lakenweiße Bett plumpsen ließ mit ihr, schlüpfte seine Zunge in der inmitten des häutigen Faltenwurfs hervorglitzernden Öffnung unter.

Nachdem sie mittags, nach Anruf und Gymnastik geduscht hatte, tat sie es vor nicht einmal anderthalb Stunden nochmals, jetzt war sie es sehr froh, ihr Saft würde keinen Stich haben. Wie zur Bejahung, da er sich daran gütlich tat, schnalzte er höchsten Genusses mit der Zunge, wie einen Labetrunk schien er ihn sich einschlürfen zu können.
Warme Schauer kribbelten ihr den Rücken hinab, sie hockte mitten auf seinem Haupte, geradeso als brütete sie ein Riesenei aus und streifte den zur Aufspreizung hinderlichen Half-String über ihre Knie die Unterschenkel hinunter, derweilen Jake seine Künste spielen ließ: sich nicht nachlassend mit der Zunge und zweier seiner weichen Finger an ihrer Klitorisknospe als auch ihrem G-Punkt betätigte, den er, nicht zuletzt weil sie nahezu hündisch Laut gab, richtig auf halb zwölf geortet hatte. Überdies schlotzten seine Lippen ihr bis zum Gehtnichtmehr die Nässe aus dem Mark.
Welch alle Sinne kitzelnde Übererregung! Sie konnte gar nicht anders als zu kommen, diesmal musste sie nicht so tun als ob - sie kam, wie sie ihren Lebtag noch nicht gekommen war und gab ihm mit weit aufgerissenem Mund volle Kunde davon, sich ein wenig wie ein spätes Mädchen wahrnehmend, weil sie es noch nie so intensiv erlebt hatte. Ihre purpurnen Geschlechtsteile pulsten in Heavy Rotation, Claire kam mehrfach, sie: eine sich verflüssigende Frau! Und er ein beflissener Nimmersatt, der ihren ejakulativen Ausströmungen mit Catch-as-catch-Can huldigte! Sie tränkte es ihm ein, als stünde er stellvertretend für alle wortbrüchigen, >frühzeitigen< Männer, die es ihr eingetränkt hatten und denen sie, sie zu allen Teufeln wünschend, nur noch mit Fäustchen gegen die Machismo gestählte Brust hämmern konnte. Sie war restlos überwältigt, musste sich mit den Händen nach hinten abstützen und sprudelte ungehemmt; der vom stimulierten G-Punkt hervorgerufene Harndrang beschwor ihr kurzzeitig das Hirngespinst herauf, sie ließe förmlich alles unter sich gehen. Dem war zwar nicht so, gleichwohl schien er ihr übelberaten, sein Schnäuzchen nicht wegzutun, wo sie doch die reinste Sintflut von sich gab. Stattdessen ließ er es sich bei seiner Wirtin wohl sein, pokulierte! Machte sich direkt einen Sport daraus, ihren Körpersaftausschank abzuzapfen, denselben mit regelrecht olympischer Hingabe zu bedienen. Es war als schmecke ihr Vielzuviel ihm überaus salinisch, so dass er in der Manier eines Nagetiers an einem Salzleckstein ihre Muschi unüberbietbar leckte und schleckte, wozwischen er sich nur Verschnaufpausen nahm, um Claire zudem klitoral zu bezüngeln.
„Sag, wonach ich dir schmecke!“
„Du schmeckst, als hortest du“, nuschelte er unten wie in eine Muschel in sie hinein, „sämtliche Gewürze Indiens in deiner Sickerhöhlung.“
In der Folge hatte sie einen Drehwurm, kreiste mit ihren Hinterbacken und schrie einen Offenbarungseid heraus, den sie gern vertuscht hätte und der ihm womöglich ewig im Ohr haften bliebe: „Mein Cunnilingusolympionike, ich verzichte auf alles und jeden, lass mich nur an deinen Klöten saugen, und steck deinen spritzenden Schwanz in meinen siedendheißen Geysir!“ brach sie sich keine Verzierung ab. „Es gibt keine geilere Behausung für ihn als meine Pussy, nimm sie ein, nimm meinen ganzen Körper ein! Kein Zweiter soll ihn mehr besitzen, wenn du ihn nicht brauchst, brauch ich ihn auch nicht mehr! Nimm mich, Jake, fick mich! Fick mich, als sei ich wunders wer, eine Paris H., Angelina J., Jennifer L., Kate M. …!“ schrie sie. Ihre Unterlippe zitterte bedenklich, es fehlte nicht viel und sie hätte losgeheult.

Folglich tauchte er auf vielfachem Wunsch einer einzelnen Dame wieder aus der Versenkung auf. Vom Halse aufwärts wirkte er wie aus dem Wasser gezogen, sosehr war sie auf ihm zerflossen, hatte er sie auf sich zergehen lassen. Sein Pony war samt und sonders verfilzt, der allumspannende glänzende Film auf seiner Gesichtshaut noch das Geringste. Wie viele frische Flecken würde sie ihm zurückgelassen haben?! Sie beschwor sich, hinterher sein Bett neu zu beziehen.
„Ich würde - und werde dich immer nur als die eine Claire ficken“, japste er, ein jähes Sättigungsgefühl schien ihm den Atem abzuschnüren.

„J A K E!“ schenkte sie ihrem Mösensaft gebadeten Helden, dem laut seiner Worte Vornehm und Gering beim Beschlafen einer Sie einerlei war, ihr goldigstes Du-kannst-alles-von-mir-bekommen-was-du-dir-erwünschst-Lächeln. Sie begab sich vollständig von ihm herab, robbte zu seinen Beinen und hantierte an seiner Hose. Doch sie hatte alle Mühe, sie ihm aufzuschnallen und abzutun, denn er fuhr ihr in die Parade, indem er schon wieder, diesmal hinterrücks ihr Geschlecht massierte und hinein fingerte - mit Zweien dehnend zugange war, mit Dreien … mit soundso Vielen! Wie es sich dort zartrosa und schier unversieglich bequellt weitete, wurde es für ihn auf Borg zum Muff: zum Handwärmer, zum Handbefeuchter.
Was war das nun wieder für eine ungeheuerliche Sache?! So hatte sie noch keinen in ihrem Schoß hineingelassen, und derjenige – Jake, eigentlich Jacob - wrang dort ungeniert einen imaginären Lappen aus. Sie spürte wie von innen her Lustschmerz sich ausbreitete, außen perlte Schweiß von ihr nieder. Unter unverhallten Aufstöhnern legte sie sein bereits herangebildetes Zeigestück frei, haltungsvoll wie formschön ragte es empor.
Die Initiative auf Teufel komm raus an sich reißen! Claire wiegte seinen haarlosen Hodensack nur kurz in der Hand, um ihn blindlings in den Mund zu nehmen – auch büschelweise Schamhaare hätten sie nicht abgehalten –, und ihn mit strotzenden Sauglippen zu umfangen, hie und da zärtlich hinein zu beißen. Dies währte jedoch nicht lange, denn erstens wollte sie ihn nicht aussäckeln und zweitens waren sie offenbar ein stillschweigendes Abkommen eingegangen: Jedenfalls zog der phallische Mann seine glitschige Hand vorsichtig aus dem noch glitschigerem Futteral der Frau, und jene aufgefäustelte Evastochter spuckte die prallen Hoden mit dem von feinen Adern durchzogenen Drumherum aus, füßelte sich den Half-String endgültig von den Knöcheln über die Fußsohlen, ergriff denselben und rieb ihn sich frottierend über ihre triefende Ritze, bevor sie ihn als Exponat für Jakes Trophäenschrank in eine Ecke pfefferte.
Ohne weitere Verzögerung, weiterhin mit dem Rücken zu ihm, ritt sie ihn dann. Was war es ein erhabenes Gefühl, ihre schmatzende Vaginaltasche über sein Gemächte zu werfen und loszupreschen, >yippieh yeah!< Jedoch war sie zu schlüpfrig, zu wenig eng - er hätte nicht fäustlings diesen Raubbau mit ihr treiben dürfen -, sein Penis nabelte sich ab.
Claire nahm das umgehend zur Gelegenheit, sich ihm rittlings, vis-a-vis herzusetzen, auf dass sie sein Mienenspiel in den Erlösungssekunden in Augenschein nehmen konnte. Sie galoppierte neuerlich mit ihm los, ihre Titten wippten wie Punchingbälle, und er legte sich keineswegs auf die faule Haut, sondern spannte Leisten und Becken an, taktete sich ein und stieß beherzt gegen. Nächsthin forcierte er den Takt, ging mit ungeahnter Kraft buchstäblich mit ihr durch! In Claire reckte sich die nicht abgeworfen werden wollende Rodeoreiterin, sie ging in Rücklage und wusste alsbald weder hott noch hü, weil sie zum werweißwievielten Male aufs Heftigste kam. Der Durchgänger nutzte ihre rückwärtige Stellung um seinen Oberkörper aufzubäumen, mit einer Hand gegen ihre Brust sie auf Distanz haltend, bis er sich samt seiner vermeintlich unschweren Last aufgehockt hatte, dann drehte er sich zur Bettkante, ging in den Stand über und pflockte ihr wieder mit Schmackes seinen Phallus rein.

Ihre Schenkel umklammerten Jake oberhalb der Hinterbacken, so fest wie sie nur irgend konnten; er längte sich sogar noch, sie fühlte ihn am Gebärmutterhals - tiefer als je zuvor in sich und würde ihre widerstandsfähige Klammer nicht eher lösen, als dass er seinen Samen in sie gegossen hatte. Indessen er sie zur fensterseitigen Stirnwand verschleppte, nahm er unachtsam mit ihrem Po die Kleiderschrankkante mit, fügte ihr eine Blessur zu, und ein neuer Schmerz durchzuckte Claire, wurde alsgleich schon wieder übertäubt, da er seine Zähne an ihrer hochgezüchteten Brustwarze wetzte. Fortan dellte er ihren Hintern, drückte sie an die raufaserige Wand, sie warf die Arme hoch dagegen, und seine Zunge schlabberte gierig über ihre dunstigen, kahlen Achselhöhlen. Zugleich hieb er ihr in solch rasender Permanenz, ohne jedes Tempieren sein versteiftes Glied inwärts, als wollte er damit die gesamte Welt aus den Angeln heben und nicht bloß Claires hitzig-schwitziges Vulva-Universum. Wie zwischen Hammer und Amboss geraten, aber es war der perfekte Fick, und wie zur Krönung des Ganzen erlöste sich Jake in majestätischer Leisheit, ungeachtet eines eigenen Orgasmus vermochte sie es überdeutlich zu erfühlen. Hätte sie seinen Samen nicht in ihrem Schoße aufgefangen, wäre er im hohen Bogen in alle vier Winde verschossen.
Als er nachließ, wankte er zurück mit ihr, die sich mithilfe ihres Beingürtels unterfing, seinen Rücken wie einen Baum hinaufzukrauchen, um ihn - und mehr noch sich nicht enden zu lassen. Mit einem Schlenkerich langte er am Bett an, und nunmehr würde sie unten liegen und er, Arme und Beine von sich streckend, etliche Mal auf ihr herumfedern, um unbedingt auch noch den allerletzten Tropfen in den Kelch zu geben.
Hernach war er erschöpft, aber nicht erschöpft genug, um sie nicht pantomimisch zu ermuntern, sich über ihn zu erheben und im V ihrer Schenkel mit einem Fingerduo die Schamlippen auseinander zu bewegen und ihr Füllhorn mit der Melange aus beider köstlicher Säfte - dem >Braunlipp-Urkrebssuppencocktail< über seinen passgenau hingehaltenen Mund auszuschütten. Sie stellte sich auf Zehenspitzen, tat sich ganz auf, und träufelte es so aus höchstem Wasserfall in ihn hinein, was er ihr zuvor größtenteils eingefüllt hatte.
Sein Mund lediglich Zwischenträger, denn als er mit aufgeplusterter Wange sie zu gleicher Augenhöhe hinab zog, war ihr sofort bewusst, was er intendierte. Obschon sie nicht gerne zu Nacht soupierte, skandalisierte sie sein Gelüst mit keiner Silbe. Die Lippenpaare pressten sich kreuzweise aufeinander, Claires schräg zurückkippender Kopf ward einhändig Halt gegeben, die Münder öffneten sich und der eine verproviantierte Mund machte mit dem anderen, in welchem allenfalls Geifer zusammengelaufen war, halbpart. Ohne zu mucksen und mit zugedeckelten Augen schlang sie es herunter und wusste sich mit ihm eins, alldieweil er selbiges tat.
„O wie viel hat doch die Liebe, aber für derlei wenige bloß!“ deklamierte er mit einem Schulbubengesicht.
„Ah, Jake, wir wollen die Liebe in all ihrer Vielheit genießen … Bereits ein Anruf von dir ist ein Nieselregen auf meiner Haut. Ein Anruf von dir ist ein Aushärten meiner Nippel, Jake. Ist ein Fleck in meinem Slip. Ist wissentlicher Gedankensex!“
Sie strich ihm die Haare aus der Stirn und dann nahm sie ostentativ ihren Zeigefinger und schrieb ihm hiermit etwas auf die klebrige Stirn. „Mal schauen, ob man’s unter dem besonderen Licht entziffern kann …“ Man konnte, oder sie flunkerte beim Vorlesen: Jake & Claire = love affair.

Nachdem sie auf Toilette und am Waschbecken war und ihm das Bett bezogen hatte, sie bestand darauf, beschlossen beide diese magische Nacht schweigend, nur im Geiste ersann Claire, wie sie als vertratschte Gelegenheitshausfrau all ihre kecken Freundinnen zu Komplizinnen machte und sich von ihnen hinreißen ließ, es in deren johlenden Halbkreis mit Jake am helllichten Tage auf einer Waldlichtung wie das liebe Vieh zu treiben.
Sie malte es sich nicht weiter aus, um sein Bett nicht abermals beziehen zu müssen, nein, Claire zog es vor friedlich - lang dahin gestreckt statt eingekrümmt - neben ihrem Jake, bei dem der Sandmann geschwinden Erfolg gehabt hatte, einzuschlummern.

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