Komm jetzt endlich, nimm mich endlich, ich warte schon so lange“, hauchte sie und ich ging in die Knie.
So nah war ich endlich an ihrer Knospe, atmete ihren süß-herben Geruch tief ein. Dann endlich presse ich meine Lippen über ihre Blume und meine Zunge teilt ihre Scham. Allein wie sie schmeckt brachte mich um den Verstand, hart pochte mein Blut in meinem Schwanz. Sehr schnell floss ihre Erregung dann in Strömen und ich leckte sie begierig auf. Jede Berührung ihres Lustknopfes brachte ihren Körper zum Beben. Unter den Berührungen meiner Zunge öffnete sich ihr Kelch, begierig nach ihr leckte ich ihre Spalte. Ihr Atmen wurde immer schneller, ihr Becken drängte sich meinem Mund entgegen. Aus dem Beben wurde immer mehr ein Zucken, das immer heftiger wurde. Erst leise, dann immer lauter stöhnte sie ihre Erregung hinaus. Als ihr Höhepunkt über uns hinwegfegte, presste sie meinen Kopf in ihren Schritt. Sanft unterstützte ich ihren Orgasmus, liebkoste danach ihre Vulva, bis sie wieder ruhiger atmete.
„Oh Daddy. Das war so gut. Aber jetzt setz Dich, ich will ihn schmecken, bevor du mich endlich nimmst. So lange träume ich schon davon, wie du mich stößt, mich füllst, meine kleine Spalte dehnst“, hauchte sie und mit jedem Wort schwoll mein Schwanz noch ein wenig mehr an. Schon die Vorstellung machte ihn so hart wie noch nie.
„Ich will nicht mehr warten, mein kleiner Schatz“, flüsterte ich, mich dabei über sie beugend. Sie war bereit, lag immer noch mit gespreizten Beinen da. Seine Spitze berührte ihre Schamlippen, langsam glitt er zwischen sie. Immer weiter in sie, fühlte ihre Hitze, ihre Feuchte, wie sie sich um ihn schloss. So eng, so sanft, schöner, als ich es mir je erträumt hatte. Dann endlich war ich tief in ihr, füllte sie vollkommen aus. Sah in ihre großen Augen, die mich strahlend ansahen.
Jasmin
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Jasmin
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