Jasmin

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Jasmin

Jasmin

Wolfgang Mertens

Vorsichtig ließ ich meine Becken rotieren, wollte ihren Orgasmus lange halten. Heftig atmend sah sie zu mir auf, wirkte wie ein Traumwesen auf mich. Aber mein Schwanz, der in ihr immer noch pochte, war real. Ihr Gesicht, schweißnass und mit geöffnetem Mund, blickte mich mit großen Augen an.
„So einen Höhepunkt hatte ich noch nie“, sagte sie mit bebender Stimme.
„So habe ich auch noch nie eine Frau genommen“, flüsterte ich, „das möchte ich am liebsten jetzt täglich haben“.
„Ich auch“, antwortet sie nur und ihr Gesicht zeigte mir, wie ernst sie das meinte.
„Du bist ja immer noch ganz hart. Das werde ich jetzt aber ändern“, sagte sie mit sanft vulgärer Stimme.
„Nicht, dass ich nicht meinen Spaß gehabt habe, aber ich wollte mich ganz auf dich konzentrieren. Wie willst du das denn ändern?“.
Als Antwort ließ sie meinen Hintern los und bewegte sich unter mir ein Stück weg, bis ihr Kopf über der gegenüberliegenden Tischkante ragte.
„Nun, vom heutigen Tag an gehören dir alle meine Körperöffnungen. Lass mich deine Sahne schlucken. Fick meinen Mund und spritz alles hinein. Ich will dich schmecken, meine Säfte von deinem Schwanz lutschen“.
Noch vor einer Stunde hätte ich nie geglaubt, dass Jasmin zu solchen Äußerungen im Stande wäre. Aber diese Worte aus dem Mund einer so unschuldig aussehenden Frau zu hören, machte mich an.
Mich hinter sie knieend führte ich meinen Schwengel in ihren offenen Mund. Da sie den Kopf nach hinten überstreckt hatte, konnte ich tief in sie dringen. Ihre Zunge vollführte ein wildes Spiel und ihre Zähne glitten über meine Nille und Schaft. Wieder grub sie ihre Finger in meinen Hintern und bestimmte so, wie weit ich eindringen konnte. Fest hielten mich ihre Lippen umschlossen und sie steuerte mich immer tiefer in sich. Es dauerte nicht lange, bis ich erneut auf maximaler Erregung war.
„Ich … schieße gleich … jeeeeetzt … aaaaaaab“, rief ich und sie drückte mich tief in ihren Hals. Pumpend und keuchend jagte ich einen Schuss nach dem anderen ab. In meinem Kopf explodierten tausende Farben und ich fühlte nur noch wie ein Tier. Wie lange ich so fühlte, kann ich nicht mehr sagen. Als so langsam, aber sicher Denken und Fühlen wiedereinsetzten, lutschte sie sanft meinen Schwanz. Im schwachen Licht schimmerte die Feuchte auf ihrer Spalte und ich konnte nicht anders, als auch sie zu lutschen.

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