Jasmin

20 8-14 Minuten 0 Kommentare
Jasmin

Jasmin

Wolfgang Mertens

Jasmin kam zu mir ins Wohnzimmer, nur im Schlafanzug und in Tränen aufgelöst, sichtlich verzweifelt. Schluchzend setzte sie sich neben mich und schmiegte sich gleich an meine Seite. Tröstend legte ich einen Arm um ihre Schulter und drückte sie sanft an mich. Auch wenn sie nur meine Stieftochter war, so war sie mir doch lieb und wert. Nach dem Tod ihrer Mutter vor ein paar Jahren, hatten wir zwei eine Menge mitgemacht.
„Was ist denn passiert? Möchtest du darüber reden?“, fragte ich leise, doch sie schüttelte nur den Kopf. So saßen wir denn still beieinander und ich streichelte ihr ab und an durchs Haar. Vielleicht war das auch so ein Frauending, weshalb Jasmin nicht mit mir darüber sprechen wollte. Langsam beruhigte sie sich etwas, hörte sogar auf zu weinen.
„Du weißt ja, dass ich gestern mit der Clique meinen 18 Geburtstag gefeiert habe“, begann sie dann doch zu erzählen.
„Aber sicher. Du hast dich auch schon unglaublich auf diesen Tag gefreut“, bestätigte ich ihre Frage.
„Ja und Klaus hat von Anfang an zu trinken begonnen. Darüber war ich echt sauer und ich wollte, dass er damit aufhört“, fuhr sie fort. „Doch er meinte nur, er wolle einfach seinen Spaß haben. Da habe ich mich mit Manuela an die Bar gesetzt und zugesehen, wie Klaus immer betrunkener wurde.“
„Was ist denn nur in ihn gefahren?“, wollte ich wissen.
„Keine Ahnung. Morgens in der Uni war noch alles gut. Jedenfalls hat er angefangen, mit der Claudia zu flirten. Die steht auf ihn und hat gleich kräftig mitgemacht. Eine halbe Stunde später waren beide verschwunden“, erzählte Jasmin und fing gleich wieder an zu weinen.
„Das muss doch noch lange nichts heißen. Das kann auch völlig harmlos sein“, wollte ich sie beruhigen.
„Ach nein? Manuela wohnt ganz in der Nähe von Claudia. Auf dem Heimweg hat sie die beiden bei ihr in der Küche gesehen. Und heute Morgen hat sie mir eine WhatsApp geschrieben, dass Klaus eben aus ihrer Haustür gekommen ist. Da haben die beiden wohl noch irre rumgeknutscht, hat sie auch noch geschrieben.“
„Das ist mies. Du solltest ihn zur Rede stellen!“
„Der kann mich mal! Ich weiß, dass ich nicht großartig aussehe. Aber so kann er mich nicht behandeln!“, reagierte sie auf meinen Vorschlag entrüstet.
„Das verstehe ich. Aber wer sagt denn, dass du nicht großartig aussiehst?“, wollte ich wissen. Denn das ist absoluter Nonsens. Jasmin ist eine wunderhübsche junge Frau, an der es nichts auszusetzen gibt. Große, grüne Augen, die einen anstrahlen können, dass einem das Herz aufgeht. Eine süße Stupsnase über einem Mund mit vollen Lippen, das alles eingerahmt von blondem, wild gelocktem Haar.
„Das sagst du doch nur, weil du mein Daddy bist. Du bist nicht unparteiisch“, kam sofort der Widerspruch.
„Unsinn Jasmin, das hat nichts damit zu tun. Das erlaube ich mir einmal rein als Mann zu sagen“, wollte ich ihre Ansicht ändern. Da hob sie etwas ihren Kopf und blickte mich mit deutlichem Erstaunen an. „Aber Daddy, was sagst du denn da?“
„Nun ja, ich bin ja zweifellos auch ein Mann. Und als dieser, und auch als dein Dad, sage ich, du bist wunderschön“, antwortete ich, fühlte aber auch, dass dieses Gespräch eindeutig seine Richtung änderte.
„Das ist wirklich lieb von dir. Aber du kennst eben auch nicht alles an mir, also ist deine Meinung nicht vollwertig“, sagte sie und blickte mich weiterhin von unten her an. „Nicht böse gemeint“, schickte sie noch schnell hinterher.
Ich schwieg, sah nur zu ihr hinab, überlegte verzweifelt, was ich darauf jetzt sagen könnte. Letztlich viel mir nichts anderes ein, als zu antworten: „Wenn du das so siehst.“
„Nun ja, allein schon das hier“, sagte sie, hob das Hemdchen ihres Schlafzeugs ein Stück über ihren Bauchnabel hoch. „Dieser Leberfleck ist doch wirklich gräulich!“
„Du kannst es natürlich als Makel betrachten, aber du kannst natürlich auch sagen, dass es dich einzigartig macht“, sagte ich erleichtert, da sie ihr Hemdchen nicht höher gezogen hatte.
„Du bist so lieb, Daddy. Aber den kanntest du ja auch schon, wir waren oft genug schwimmen. Es geht weiter. Sie her, meine Brüste sind ungleich groß, das ist ätzend, oder“, fragte sie und hob das Hemd bis zum Hals hoch.
Und ich sah hin, konnte nicht anders. „Engelchen, bitte zieh dich wieder an“, bat ich leise.
„Du findest sie also auch ätzend, so wie ich?“, wollte sie wissen, machte keine Anstalten, sich wieder zu bedecken.
„Aber nein. Ich sehe da keinen Unterschied“, widersprach ich.
Erneut blickte sie von unten zu mir hoch. „Du siehst sie ja nicht einmal an. Sag mir die Wahrheit, bitte. Sind sie hässlich?“
„Nein“, sagte ich nur, nachdem ich sie kurz in Augenschein genommen hatte. Es waren kleine, halbrunde Kugeln, völlig natürlich und dem Alter entsprechend fest. Die kleinen Knöpfe wurden von Vorhöfen umrandet, die kaum dunkler waren als ihre Haut. Und sie standen vorwitzig ab.
„Nein?“
„Ach Jasmin, was soll das? Du hast wunderbare Brüste, nach denen sich jeder Mann sehnt. Oder Frau“, setzte ich das Letzte noch schnell nach.
„Das sagst du auch nicht nur so? Jeder Mann?“
Als sie das sagte, legte sie eine Hand auf mein T-Shirt. Zupfte so lange daran herum, bis sie ihre Hand darunter schieben konnte. Sanft streichelte sie meine Brust und spielte mit den Haaren.
„Willst du sie berühren? Ich meine, so als Mann?“. Ihr Blick sah mir tief in die Augen und ihre Stimme war um ein paar Nuancen tiefer geworden.
„Das geht nicht, das ist dir doch klar, oder?“. Wollte ich ihr die Realität in Erinnerung rufen. Oder mir? Natürlich wollte ich sie berühren. Und mehr.
„Es darf nicht sein, aber es geht dennoch“. Mit diesen Worten ließ sie ihre Hand tiefer wandern. Unfähig, etwas dagegen zu tun, ließ ich es geschehen. Über den Saum gleitend erreichte sie mein Zentrum, ließ sie dort still liegen.
„Komm, berühre sie, ich fühle doch deutlich, wie sehr du es auch willst“, flüsterte sie mit so erotischer Stimme, wie ich sie von ihr noch nie gehört hatte.
Mein Arm, der immer noch über ihrer Schulter lag, glitt tiefer und meine Hand umschloss eine Brust. Die weiche, glatte Haut lag warm in ihr, die kleine Knospe reagierte sofort auf die Berührung. Und Jasmin drängte meiner Hand entgegen.
„Hm, Daddy, das fühlt sich gut an“. Mit diesen Worten löste sie sich von mir und stand auf. Provozierend langsam zog sie sich das Hemdchen danach über den Kopf und hockte sich auf meinen Schoß. Ohne ein weiteres Wort nahm ich beide Brüste in meine Hände. Massierte sie sanft und drückte ihre Nippel immer wieder, bis sie fest wurden und aus den Vorhöfen abstanden. Ihre Brüste waren fest und weich zugleich. Unsere Blicke trafen sich und als sie leicht nickte, nahm ich ihren Kopf in meine Hände und küsste sie. Ihre Lippen öffneten sich sofort und unsere Zungen begannen ein wildes Spiel.
Doch dann meldete sich mein Gewissen.
„Wir müssen aufhören!“, sagte ich mit Nachdruck und ergriff ihre Schulter, um sie von mir wegzudrücken.
„Ach Daddy, worüber machst du dir Sorgen? Ich will es und ich bin volljährig“, antwortete sie und umfasste meine Handgelenke. Sanft, aber bestimmt zog sie meine Arme fort von ihren Schultern und legte meine Hände wieder auf ihre süßen Brüste. Die Wärme ihrer Haut, die Art, wie sie auf meine neuerliche Berührung reagierte, ihr Blick und mein geringer Widerstand war gebrochen. Ja, ich wollte sie, schon länger hatte meine Fantasie mit diesem Gedanken wild gespielt. Aber es war bis heute ein Tabu, an das ich mich hielt. Doch jetzt saß dieses elfengleiche Wesen auf meinem Schoß und legte mir ihre Brüste in meine Hände. Meine Lippen folgten einer langen Sehnsucht und küssten beide Nippel. Sanft ließ ich die Zunge ihre Vorhöfe umkreisen, schmeckte das Salz ihrer Haut, roch ihren süßen Duft. Sanfte Küsse überall dort, wo meine Hände ihre Brüste nicht streichelten. Bis mich die Sehnsucht nach ihren Lippen erneut ihr Gesicht umfassen ließ. Ein weiterer und sehr intimer Kuss folgte, der ewig zu dauern schien. Bis sie sich von mir trennte und von meinem Schoß rutschte. Wieder stand sie vor mir, diesmal mit strahlenden Augen, mich einen Moment betrachtend. Um dann, ganz langsam, ihr Höschen auszuziehen. Auch darunter hatte sie nichts angezogen und als sie sich aufrichtete, erblickte ich ihre Pforte, haarlos und meine Augen konnten sich nicht davon losreißen. Die Schamlippen wölbten sich nach außen, es sah aus wie der Kelch einer erblühten Blume. So trat sie auf mich zu und beugte sich vor, um mir mein Shirt auszuziehen. Dann trat sie einen Schritt zurück, setzte sich auf den Couchtisch. In einer fließenden Bewegung legte sie sich dann auf die Tischplatte und öffnete gleichzeitig ihre Beine. Sie präsentierte sich mir, offenbarte mir ihre ganze Schönheit, zeigte mir den Weg zur Erfüllung meiner erotischen Fantasien.
Dann sagte sie: „Du warst der einzige Mann, der immer zu mir stand, der immer für mich da gewesen ist. Ich weiß schon länger von deinen Sehnsüchten. Heimliche Blicke an der angelehnten Badzimmertüre, oder deine Blicke im Schwimmbad“.
Mich erhebend genoss ich das Bild, das sich mir bot, noch intensiver. Dieses Gesicht, umspielt von ihren wilden Haaren, dieser makellose Körper. Ich streifte meine Hose ab, zog meine Unterhose aus und war nun derjenige, der sich zeigte. Mein Penis war hart, konnte es nicht erwarten, das zu nehmen, was vor ihm lag.
„Du bist eine Elfe. Ich will dich schon viele Monate. Doch ich schämte mich, dich auf diese Weise zu begehren“, flüsterte ich.
„Das weiß ich schon lange, Daddy. Wie du mich immer angesehen hast. Wenn ich aus der Dusche kam oder in meiner Nachtwäsche durchs Haus bin. Aber mir ging es nicht anders. Einmal habe ich dich im Schlafzimmer im Bett gesehen. Du schläfst nackt, das konnte ich sehen. Seit diesem Tag schon sehne ich mich nach ihm. Komm jetzt endlich, nimm mich endlich, ich warte schon so lange“, hauchte sie und ich ging in die Knie.
So nah war ich endlich an ihrer Knospe, atmete ihren süß-herben Geruch tief ein. Dann endlich presse ich meine Lippen über ihre Blume und meine Zunge teilt ihre Scham. Allein wie sie schmeckt brachte mich um den Verstand, hart pochte mein Blut in meinem Schwanz. Sehr schnell floss ihre Erregung dann in Strömen und ich leckte sie begierig auf. Jede Berührung ihres Lustknopfes brachte ihren Körper zum Beben. Unter den Berührungen meiner Zunge öffnete sich ihr Kelch, begierig nach ihr leckte ich ihre Spalte. Ihr Atmen wurde immer schneller, ihr Becken drängte sich meinem Mund entgegen. Aus dem Beben wurde immer mehr ein Zucken, das immer heftiger wurde. Erst leise, dann immer lauter stöhnte sie ihre Erregung hinaus. Als ihr Höhepunkt über uns hinwegfegte, presste sie meinen Kopf in ihren Schritt. Sanft unterstützte ich ihren Orgasmus, liebkoste danach ihre Vulva, bis sie wieder ruhiger atmete.
„Oh Daddy. Das war so gut. Aber jetzt setz Dich, ich will ihn schmecken, bevor du mich endlich nimmst. So lange träume ich schon davon, wie du mich stößt, mich füllst, meine kleine Spalte dehnst“, hauchte sie und mit jedem Wort schwoll mein Schwanz noch ein wenig mehr an. Schon die Vorstellung machte ihn so hart wie noch nie.
„Ich will nicht mehr warten, mein kleiner Schatz“, flüsterte ich, mich dabei über sie beugend. Sie war bereit, lag immer noch mit gespreizten Beinen da. Seine Spitze berührte ihre Schamlippen, langsam glitt er zwischen sie. Immer weiter in sie, fühlte ihre Hitze, ihre Feuchte, wie sie sich um ihn schloss. So eng, so sanft, schöner, als ich es mir je erträumt hatte. Dann endlich war ich tief in ihr, füllte sie vollkommen aus. Sah in ihre großen Augen, die mich strahlend ansahen.
„Jetzt gehöre ich endlich vollkommen und ganz dir, Daddy“, sagte sie leise, „und jetzt fick mich, nimm mich endlich, ich will dich fühlen.“
Jeder Zweifel war genommen, mein Handeln und auch meine Gedanken wurden mehr und mehr animalisch. Nahm ich sie zuerst noch in langsamen und gleichmäßigen Bewegungen, wurde ich rasch schneller. So sanft ich begann, umso fester stieß ich bald zu.
„Jaaaa, Dad, so, besorgst du es mir … richtig“, stöhnte sie und keuchte ihre Lust hinaus.
„Fester … tiefer … dein … Schwanz … so prall … hart … füllt“, kündigte sich ein weiterer Höhepunkt bei ihr an.
„Deine Spalte … ist so herrlich eng“, stöhnte auch ich, wollte auf keinen Fall abspritzen.
Die Reibung ihrer Grotte war herrlich, in ihren Tiefen wurde es immer heißer. Jeder Stoß in sie endete mit einem lauter werdenden Klatschen. Der ganze Tisch erschütterte dabei. Ihre Beine hatte ich neben ihren Körper gedrückt und stützte mich in ihren Kniekehlen ab. Dadurch war sie noch weiter offen und ich konnte noch tiefer vordringen. Unablässig starrte ich auf ihre Vagina, wie mein Prügel ganz aus ihr glitt, wieder ihre Schamlippen spaltete und ganz in sie drang.
„Ja … ja … ja … oohhhh jjaaaaaa“, quittierte sie mein Tun.
Als ich in rascher Abfolge nur meine Schwanzspitze in sie jagte und sofort wieder rauszog, schlug sie wild mit dem Kopf hin und her. Ich machte es so, dass er jedes Mal ihren Kitzler dabei berührte. Und immer wieder rammte ich ihn auch überraschend ganz in sie hinein. Ihr Brustkorb hob und senkte sich immer schneller, ihr stöhnen wurde lauter und klang immer weniger menschlich. Ihre Grotte zuckte heftig und bald würde sie explodieren.
„Oohhhhh … jetzt … jeeetzt … jeeee“, schrie sie auf, hielt meine Becken fest als ich ganz in ihr war und dann vibrierte, zuckte, zappelte ihr Körper wild und hemmungslos. Ihre Finger krallten sich in meinen Hintern und erzeugten einen süßen Schmerz. Aber es gelang mir, immer noch nicht zu kommen. Vorsichtig ließ ich meine Becken rotieren, wollte ihren Orgasmus lange halten. Heftig atmend sah sie zu mir auf, wirkte wie ein Traumwesen auf mich. Aber mein Schwanz, der in ihr immer noch pochte, war real. Ihr Gesicht, schweißnass und mit geöffnetem Mund, blickte mich mit großen Augen an.
„So einen Höhepunkt hatte ich noch nie“, sagte sie mit bebender Stimme.
„So habe ich auch noch nie eine Frau genommen“, flüsterte ich, „das möchte ich am liebsten jetzt täglich haben“.
„Ich auch“, antwortet sie nur und ihr Gesicht zeigte mir, wie ernst sie das meinte.
„Du bist ja immer noch ganz hart. Das werde ich jetzt aber ändern“, sagte sie mit sanft vulgärer Stimme.
„Nicht, dass ich nicht meinen Spaß gehabt habe, aber ich wollte mich ganz auf dich konzentrieren. Wie willst du das denn ändern?“.
Als Antwort ließ sie meinen Hintern los und bewegte sich unter mir ein Stück weg, bis ihr Kopf über der gegenüberliegenden Tischkante ragte.
„Nun, vom heutigen Tag an gehören dir alle meine Körperöffnungen. Lass mich deine Sahne schlucken. Fick meinen Mund und spritz alles hinein. Ich will dich schmecken, meine Säfte von deinem Schwanz lutschen“.
Noch vor einer Stunde hätte ich nie geglaubt, dass Jasmin zu solchen Äußerungen im Stande wäre. Aber diese Worte aus dem Mund einer so unschuldig aussehenden Frau zu hören, machte mich an.
Mich hinter sie knieend führte ich meinen Schwengel in ihren offenen Mund. Da sie den Kopf nach hinten überstreckt hatte, konnte ich tief in sie dringen. Ihre Zunge vollführte ein wildes Spiel und ihre Zähne glitten über meine Nille und Schaft. Wieder grub sie ihre Finger in meinen Hintern und bestimmte so, wie weit ich eindringen konnte. Fest hielten mich ihre Lippen umschlossen und sie steuerte mich immer tiefer in sich. Es dauerte nicht lange, bis ich erneut auf maximaler Erregung war.
„Ich … schieße gleich … jeeeeetzt … aaaaaaab“, rief ich und sie drückte mich tief in ihren Hals. Pumpend und keuchend jagte ich einen Schuss nach dem anderen ab. In meinem Kopf explodierten tausende Farben und ich fühlte nur noch wie ein Tier. Wie lange ich so fühlte, kann ich nicht mehr sagen. Als so langsam, aber sicher Denken und Fühlen wiedereinsetzten, lutschte sie sanft meinen Schwanz. Im schwachen Licht schimmerte die Feuchte auf ihrer Spalte und ich konnte nicht anders, als auch sie zu lutschen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 8889

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben