„Nein, du tust mir nicht weh! Es ist unglaublich schön dich in mir zu spüren.“
Im gleichen Moment als er erneut tiefer in ihre nasse Vagina eindringen wollte, hob sie ihr Becken an und saugte seinen Schwanz förmlich tief in sich ein. So verharrten sie eine ganze Zeit und genossen das Gefühl der Vereinigung.
Jasmin hatte ihre Beine um Ronnys Unterleib geschwungen und drückte ihn nun fest an sich. Sein Glied füllte sie gänzlich aus. Noch nie hatte sie so einen intensiven Kontakt zum Penis eines Liebespartners gehabt. Ein unglaubliches Glücksgefühl durchströmte ihren Körper. Ihre Haut fühlte sich an, als würde sie brennen. Und dann bewegte sich Ronny in ihr. Nur kleine kurze Stöße, aber sie spürte die kleinste Bewegung, die sein Schwanz in ihr vollführte. Auch das Zucken, wenn das Blut in seinen Penis gepumpt wurde. Er hatte sich zwar auf seinen Ellbogen abgestützt, doch sein Unterleib lag mit seiner ganzen Last auf ihr.
Ronnys kurze Stöße, die er nur mit dem Kippen seines Beckens machte, reichte für Jasmin aus um laut zu stöhnen. Ronny, der seinen Kopf angehoben hatte, betrachtete sie mit ernsten Augen. Er hatte Sorgen, dass er ihr weh tun würde. Zu oft war es ihm schon bei anderen Partnerinnen passiert, dass die plötzlich den Geschlechtsakt abbrachen, weil sie es vor Schmerzen nicht mehr aushielten.
Jasmin lag mit geschlossenen Augen vor ihm. Eine steile Falte hatte sich über ihrer Nasenwurzel gebildet und Ronny glaubte schon er müsste sich aus ihrer Vagina zurückziehen, als sie plötzlich die Augen aufschlug. Ihr Blick sagte mehr, als tausend Worte. Erregung, Geilheit, Zärtlichkeit und Liebe. Ja Ronny war sich sicher, diese Frau liebte ihn. Sein Mund näherte sich ihrem und er küsste sie, mit einer Zärtlichkeit und Hingabe, wie er es selber nicht von sich erwartet hatte. Wundervolle Berührungen ihrer Zunge brachten ihn fast um den Verstand.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.