Du hast dieses Mal nur einen Rat gegeben, aber das macht es auch nicht besser. Ich habe übrigens auch Stefan Bühlers Frau informiert, wobei ich sie bat, ihrem Mann nichts davon zu erzählen. Renates Tochter Annegret hat ja wohl auf dein Betreiben hin, den Mädchen die Kondome ausgehändigt. Renate versprach mir, mit Anne darüber reden zu wollen!“
Margot kam sich wie ein kleines Mädchen vor. Sie spürte zwar, dass Hedwig ihre ursprünglichen Absichten guthieß, aber das änderte nichts an den herrschenden Regeln des Internats. Maggie verstand, dass der Povoll sein musste. „Ich habe wieder Mist gebaut, das ist mir jetzt klar geworden. Bestrafen sie mich streng, wie ich es verdiene!“ Hedwig deutete auf ihren Schoß. „Leg dich da drüber, Margot!“ Die Lehrerin näherte sich dem Bett, auf dem sie von der Direktorin erwartet wurde. Maggie kniete sich auf die Matratze, während sie ihre Hände über Hedwigs Schoß hinweg aufstützte. Die nervöse Lehrerin senkte ihr Becken, bis sie bäuchlings auf Hedwigs Schenkeln lag. Die Direktorin schnappte den Rocksaum, den sie brüsk umschlug. Hedwig fragte sich, wie oft sie Margot denn noch versohlen musste, bis diese ihren Einsatz für die liebestollen Mädchen einstellen mochte?
Maggie bekam, was sie verdient hatte. Hedwig verhaute sie erst mit der Hand, ehe sie das kurze Rohrstöckchen zum Einsatz brachte. Margots recht großer Popo konnte seine Tracht nicht leugnen, da er mit etlichen Striemen verziert wurde. Hedwig erklärte Maggie noch überm Knie, dass sie von ihr in Zukunft eine andere Vorgehensweise erwartete. Margot fiel es nicht schwer, dies zu versprechen. Sie fühlte sich auch nicht wohl, von Hedwig wie ein unartiges Schulmädchen behandelt zu werden. Margot dachte an die nahen Winterferien, die sie zum Skifahren nutzen wollte. Dort würde sie Hubert treffen, den sie vor Jahren in ihrer Internatszeit kennenlernte.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.