Sie hob brüsk den Arm des Plattenspielers, worauf Micks Stimme verstummte. Martina maulte gleich los.
„Bist du blöd! Ich hab keine Lust zu lernen, das können wir auch noch später machen…“ Weiter kam sie nicht, da Susanne an Hedwigs Worte dachte. <Ich muss konsequent sein!> Susanne wurde dem gerecht, indem sie Martina übers Knie legte. Die konnte kaum glauben, wie ihr geschah! Martina wurde regelrecht überrascht, so dass sie sich nicht einmal wehren konnte. Susanne hielt sie fest überm Schoß, als sie Martinas Rock in die Höhe hob. „Du bist selbst schuld, dass ich dich jetzt verhaue!“ Susanne klang sehr bestimmt. Martina spürte eine leichte Erregung, da Susi nun in ihr Höschen griff. Die aufgeregte Halbwüchsige schmiegte sich an Susannes dralle Schenkel. Martina kannte solche Strafen nicht, da ihre Eltern gänzlich andere Ansichten in Erziehungsfragen vertraten. Susanne holte dafür weit aus, um einen lautstarken Schlag zu landen. Martina schrie auf, da dieser erste Kontakt mit Susis Hand verdammt schmerzhaft ausfiel. Die kräftige Susanne spürte, dass sie ihre Freundin gut festhalten musste. Martina wollte sich wegdrehen, so dass Susanne ihre Beine einklemmte. Martinas Popo sprang hin und her, wobei er Susanne an einen wild gewordenen Flummi erinnerte. Es brauchte nicht sehr lange, bis Martina ihre Bereitschaft zum Lernen kundtat. Sie wollte schnellstens von Susis Schoß runter, da ihr Hintern ganz furchtbar brannte. Susanne versprach ihrer Freundin, dass sie später ausgiebig getröstet werde. Daraufhin lächelte Martina schon wieder, wenn auch auf eher scheue Weise. Im Grunde hoffte sie seit einigen Tagen auf ein solches Erlebnis. Martina bemerkte eine Erregung, wenn die Mädchen über die Strafen sprachen, die bis vor wenigen Jahren auf Ruteberg üblich waren. Nun kümmerte Susanne sich in konsequenter Weise um Martina. Sie ließ ihr keine Ruhe, bis das vereinbarte Pensum abgearbeitet war.
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