Je kürzer die Röcke

Episode 8 aus: Rückkehr nach Ruteberg

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Je kürzer die Röcke

Je kürzer die Röcke

Andreas

Nach zwei vollen Stunden, die mit intensivem Lernen gefüllt wurden, bekam Martina endlich die ersehnte Belohnung. Die 19-jährige ließ es zu, dass Susanne ihre Bluse aufknöpfte. Die Rothaarige legte ihre Brille ab, bevor sie sich an Martinas Brüsten zu schaffen machte. Die hoch aufgestellten Nippel lockten Susi. Martina stöhnte, als die um ein paar Monate ältere an ihnen knabberte. Sie löste ihren Rock, der nun hinderlich schien. Susannes Hand fuhr in das kleine Höschen. Martinas dichter Flaum fühlte sich warm an, fast wie bei einem frisch geschlüpften Küken. Susis Haarpracht fiel eher spärlich aus, was ihr sehr gelegen kam. Sie hasste die dummen Fragen der Jungs, ob sie denn überall eine Rote wäre, bis aufs Blut! Susi tätschelte den frisch versohlten Popo. Sie grinste schelmisch, als sie das heiße Fleisch tastete. Susanne würde Martina noch manches Mal übers Knie legen. Dieser erste Vorgeschmack machte Lust auf mehr! Sie stieß ihren Finger in Martinas feuchtes Fötzchen. Susanne wusste, wie ein Mädchen befriedigt werden mochte. Die jungen Frauen wälzten sich, eng ineinander verkeilt, über das schmale Bett. Martina vergaß ihren wehen Po, wenn der auf der Matratze auflag.
Sie spürte nur noch Susi, die es so schön machte. Ihre Lippen fanden zueinander, um sich zu einem endlosen Kuss zu vereinen. Martina schlang beide Beine um ihre Liebhaberin. Susi rieb sich an ihrer Scham, als wollte sie Martina wie ein Mann nehmen. Die beiden jungen Frauen gerieten in einen Taumel, der zu einem ekstatischen Höhepunkt führte. Sie hielten sich fest in den Armen, bis die letzte Erschütterung nachgab. Währenddessen träumte Margot von ihrem baldigen Ski-Urlaub. Sie las den Brief, der Huberts Handschrift zeigte. Margot zitterte bei dem Gedanken, ihn in wenigen Wochen wiederzusehen. Sie war damals schwer verliebt, traute sich aber nicht, ihm dieses Gefühl zu offenbaren. Margot war in jenen Tagen ein naives Schulmädchen, während sie ihn nun als junge Lehrerin wiedersehen sollte. Sie las, dass Hubert in der Fabrik seines Vaters arbeitete, die er eines Tages übernehmen sollte. Margots Hand fuhr unter ihre Pyjamahose. Sie streichelte sich sanft in den Schlaf, während sie an Hubert dachte. Ob sie es wohl schaffte, ihn aus der Reserve zu locken? Margot war sich sehr sicher, dass es ihr gelingen würde. Mit schönen Gedanken, die in einen tiefen Seufzer mündeten, rollte sie sich auf die Seite. Margots warme Decke schützte sie vor der klirrenden Nacht.
Sie träumte von dicken Schneeflocken, die immer dichter fielen. In einem offenen Kamin prasselten Holzscheite, die Hubert gespalten hatte. Maggie keuchte im Schlaf, da Hubert ihre Skihose öffnete. Dann saß sie plötzlich mit nacktem Po auf der eisigen Piste. Es handelte sich um einen wirren, aber überaus erotischen Traum. Margot blieb nichts anderes übrig, als am nächsten Tag die Pyjamahose auszuwaschen. Ein verträumtes Lächeln zeigte sich auf ihrem rosigen Gesicht. Der Traum sollte bald wahr werden. Margot putzte sich die Zähne, wobei ihre Gedanken bei Hubert waren. Sie musste sich zwingen, um an etwas anderes zu denken. Als sie sich vorsichtig zum Frühstück hinsetzte, gelang es ihr. Margots empfindlicher Po vertrieb vorerst alle erotischen Gefühle. Die Frage war – für wie lange?

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