Je kürzer die Röcke

Episode 8 aus: Rückkehr nach Ruteberg

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Je kürzer die Röcke

Je kürzer die Röcke

Andreas

„Ich sehe euch nächste Woche wieder! Dann lege ich euch erneut übers Knie, wobei es dann eine Tracht mit einem anderen Instrument geben wird. Diese Treffen werden dreimal stattfinden, wobei sich mit jedem Mal die Intensität der Strafe erhöht. Der heutige Povoll zählt natürlich mit, keine Sorge. Noch etwas Wichtiges, das ihr nie vergessen solltet! Wenn ihr euch noch ein Mal nur das kleinste Vergehen zuschulden kommen lasst, werde ich nichts mehr für euch tun können. Dann fliegt ihr alle drei im hohen Bogen und das ist keine leere Drohung, meine Damen! Ich hoffe, dass ihr diese Chance nutzt, denn es wird keine weitere geben. Denkt daran, wenn euch wieder der Hafer sticht!“

Als drei geknickte, junge Frauen das Büro verlassen hatten, machte Frau Klement sich auf den Weg.
Sie klopfte an die Türe des Klassenzimmers, in dem Margot gerade eine Stunde abhielt. Die junge Lehrerin beschlich Unbehagen, als sie von Hedwigs Einbestellung erfuhr. Beim Klingeln zur großen Pause betrat Margot mit einem stark klopfenden Herzen das Büro der Direktorin. Hedwig wirkte nachdenklich, was sicher nicht zu ihrer Beruhigung beitrug. Margot erfuhr, was sich ereignet hatte. Die Heubodengeschichte sprach sich natürlich auch zu ihr herum, aber noch hoffte Margot, dass diese sie nicht betraf. Dies hatte sich nun erledigt! Hedwig fragte ohne Umschweife, ob Margot wisse, wie die Mädchen zu Kondomen gekommen seien? Margot blieb nichts anders übrig, als ihr von dem Tipp zu berichten, der die Schülerinnen dann in Annes Laden führte. Hedwig schüttelte den Kopf. „Das hätten sie nicht tun sollen, Margot! Ich verstehe ja, dass sie in Sorge waren, aber sie müssen bei so etwas zu mir kommen! Wenn so ein Gummi platzt und ein Mädchen schwanger wird, geraten wir alle in Erklärungsnot. Ich habe dieses Problem auf meine Weise gelöst. Die Mädchen haben eben den Po voll bekommen, und sie werden dieses Vergnügen noch zweimal genießen. Was mache ich nun mit einer Lehrerin, die ihren Schülerinnen zu einer heißen Liebesnacht verhilft?“

Margot war erleichtert, als sie das sanfte Lächeln bemerkte. Mit rotem Kopf antwortete sie: „Hauen sie mir den Popo voll, das habe ich wirklich verdient!“ Hedwig legte ihren Arm um Margot. „Bist du denn immer noch so ein unartiges Mädchen, Maggie? Ich glaube schon, wenn ich dich so anschaue! Du wirst heute Abend zur Schlafenszeit zu mir kommen. Ich erwarte ein Schulmädchen, das seine verdiente Strafe abholen will. Weißt du, was ich dir damit sagen will?“ Margot wurde noch eine Spur roter. „Ja, ich soll die übliche Uniform der Mädchen anziehen. Ich besitze aber nichts in dieser Art…“
Hedwig fiel ihr ins Wort: „Keine Sorge, da werden wir Abhilfe schaffen. Frau Klement ist meine enge Vertraute und ich weiß, dass du gut mit ihr auskommst. Sie wird dir eine Schuluniform aussuchen!“
Margot schämte sich sehr, als die Sekretärin hereingerufen wurde. Hedwig erzählte ihr von Margots Verfehlung, und dass sie deswegen eine Strafe bekommen sollte. Frau Klement versprach absolute Diskretion, um sich dann mit Margot zur Kleiderkammer aufzumachen. Es war noch immer große Pause, so dass weder Lehrer noch Schülerinnen stören konnten. Frau Klement griff zielsicher zu, nachdem sie einen langen, kritischen Blick auf Margots Figur gerichtet hatte. „Größe 42 dürfte dir passen, Margot. Mach dir keine Sorgen wegen mir! Ich behalte die Angelegenheit bei mir, wie auch unser gemeinsames Erlebnis. Du hast Strafe verdient und ich denke, dass dir das auch bewusst ist. Fräulein Reiser wird dich wie eines der Mädchen behandeln, wozu diese Kleidung sehr zweckdienlich sein kann. Sie macht es dir leichter, wenn es heute Abend übers Knie geht. Probier das mal an…“

Margot trat hinter den Paravent. Sie zog sich rasch aus, weil sie selbst neugierig war. Der Rock passte perfekt, während die Bluse etwas zu groß war. Frau Klement suchte eine kleinere Größe, um dieses Problem zu beheben. Maggie zog nun die flachen Schuhe an, ehe sie in den Blazer schlüpfte. Als sie in den hohen Spiegel blickte, umspielte ein Lächeln ihre Mundwinkel. Margot sah sehr hübsch aus.
„Du könntest so direkt in ein Klassenzimmer gehen. Da würde Herr Bühler aber Augen machen!“ Margot musste lachen, obwohl sie der Gedanke verunsicherte. „Ich wirke ein bisschen dick in dem kurzen Rock, finde ich!“ Margot zupfte am Saum des knapp knielangen Kleidungsstücks. „Ich sehe eher ein properes Mädchen, dem anscheinend der Popo juckt. Nein Margot, du bist wunderschön!“
Margot lächelte auf eine schüchterne Weise. Die Lehrerin ahnte, dass ihr ein großes Privileg zuteilwurde. Wenn Hedwig sie als Schulmädchen vornehmen wollte, bedeutete dies, dass die Strafe nicht ganz so schlimm ausfiel. So zog sich die jüngste Lehrerin des Internats rechtzeitig um, damit sie pünktlich zu ihrem Popovoll eintreffen konnte. Hedwig lächelte vergnügt, als ein gut entwickeltes Schulmädel an ihre Tür klopfte. Margot sah beinahe wie damals aus, als sie als Schülerin eine Strafe bekam. Hedwig erinnerte sich an Charlies Geburtstag. An diesem Tag erhielten Tina, Charlotte, Lotte und eben Margot ihre wohlverdienten Hiebe. Margots dicker Popo gefiel Hedwig schon damals am besten, erinnerte sie sich mit einem Grinsen. Trotz des erfreulichen Anblicks, den Margot bot, brauchte die Lehrerin auch einen Denkzettel. Hedwig kam zu diesem Schluss, den sie auch Magda zuliebe treffen musste. Dies sollte eine Züchtigung werden und kein erotisches Techtelmechtel! Margot zuckte zusammen, als sie einen kurzen, biegsamen Stock entdeckte. Sofort suchten ihre Handflächen den Kontakt mit den plötzlich sehr kitzligen, hinteren Rundungen. Hedwig nahm sich ihre junge Kollegin vor. „Du weißt, dass ich sehr enttäuscht bin! Es ist nun bereits die zweite Pflichtverletzung, die du dir geleistet hast. Du hast dieses Mal nur einen Rat gegeben, aber das macht es auch nicht besser. Ich habe übrigens auch Stefan Bühlers Frau informiert, wobei ich sie bat, ihrem Mann nichts davon zu erzählen. Renates Tochter Annegret hat ja wohl auf dein Betreiben hin, den Mädchen die Kondome ausgehändigt. Renate versprach mir, mit Anne darüber reden zu wollen!“

Margot kam sich wie ein kleines Mädchen vor. Sie spürte zwar, dass Hedwig ihre ursprünglichen Absichten guthieß, aber das änderte nichts an den herrschenden Regeln des Internats. Maggie verstand, dass der Povoll sein musste. „Ich habe wieder Mist gebaut, das ist mir jetzt klar geworden. Bestrafen sie mich streng, wie ich es verdiene!“ Hedwig deutete auf ihren Schoß. „Leg dich da drüber, Margot!“ Die Lehrerin näherte sich dem Bett, auf dem sie von der Direktorin erwartet wurde. Maggie kniete sich auf die Matratze, während sie ihre Hände über Hedwigs Schoß hinweg aufstützte. Die nervöse Lehrerin senkte ihr Becken, bis sie bäuchlings auf Hedwigs Schenkeln lag. Die Direktorin schnappte den Rocksaum, den sie brüsk umschlug. Hedwig fragte sich, wie oft sie Margot denn noch versohlen musste, bis diese ihren Einsatz für die liebestollen Mädchen einstellen mochte?
Maggie bekam, was sie verdient hatte. Hedwig verhaute sie erst mit der Hand, ehe sie das kurze Rohrstöckchen zum Einsatz brachte. Margots recht großer Popo konnte seine Tracht nicht leugnen, da er mit etlichen Striemen verziert wurde. Hedwig erklärte Maggie noch überm Knie, dass sie von ihr in Zukunft eine andere Vorgehensweise erwartete. Margot fiel es nicht schwer, dies zu versprechen. Sie fühlte sich auch nicht wohl, von Hedwig wie ein unartiges Schulmädchen behandelt zu werden. Margot dachte an die nahen Winterferien, die sie zum Skifahren nutzen wollte. Dort würde sie Hubert treffen, den sie vor Jahren in ihrer Internatszeit kennenlernte. Margot schwor sich, dass es in Zukunft ein Mann sein sollte, der ihr den Po wärmt. Mit diesen versöhnlichen Gedanken verließ sie den Ort ihrer Schmach. Im selben Moment wurde eine andere junge Frau mit der gleichen Geschichte konfrontiert. Renate fand es unverantwortlich, dass Anne den jungen Dingern Kondome verkauft hatte. Anne konnte erklären, was sie wollte, Renate bestand darauf, dass sie eine Strafe bekam. Anne erwiderte, dass das doch zu weit ginge, da sie ja viel zu alt sei. Renate verfolgte ihre flüchtende Tochter um den Küchentisch. Sie erwischte Annes Kleidersaum, den Renate eisern festhielt. Letztlich musste sie es sich gefallen lassen, von ihrer Mama übers Knie gelegt zu werden!
Zu Annes Unglück tauchte Willi auf, der an diesem Tag etwas früher Feierabend machte. Er wunderte sich schon, seine frisch vermählte Ehefrau in ungewohnter Bauchlage zu sehen. Willi wollte dann auch gern wissen, was es damit auf sich hatte. Renate erklärte es ihrem Schwiegersohn gerne: „Anne hat den Mädchen vom Internat Kondome verkauft! Die Direktorin, Frl. Reiser bat mich, dies mit Anne zu besprechen. Ich finde, dass sie einen Povoll nötig hat, wenn sie solche gefährlichen Spiele unterstützt!“ Willi fand das Ganze nicht ganz so schlimm, pflichtete seiner Schwiegermutter aber doch bei. „Das sehe ich auch so! Was meinst du, Renate, sollte ich als Annes Mann, nicht besser ihre Bestrafung übernehmen? Ich verspreche dir, dass ich Anne ordentlich den Po versohle, damit sie solche Dummheit in Zukunft lässt!“ Renate war damit sofort einverstanden. Sie ging in den Laden zurück, während Willi Anne angrinste. „Ich finde es okay, dass du den Mädchen geholfen hast! Kein Grund für irgendeine Sanktion, würde ich sagen.“ Annegret lächelte wissend. „Wie wäre es denn, wenn du mich trotzdem übers Knie legst? Ich glaube, dass mir das gut gefallen würde.“ Willi grinste nur. In punkto Verhütung gehörte er der fortschrittlichen Fraktion an, die es dumm fand, wenn ein Mädchen ungewollt schwanger ging. So bekam seine junge Frau im Schlafzimmer ein schönes Vorspiel-Spanking, das sie vom ersten bis zum letzten Klatscher in vollen Zügen genoss. Renate wähnte ihre Tochter in guten Händen, die sich jedoch nicht nur um Annes Po kümmerten. Willi massierte ihre zarten Brüste, während er tief in Anne hineinstieß. Das junge Ehepaar vergnügte sich lustvoll, während Renate ihren Pflichten nachkam. Später würde ihr Willi erzählen, dass Annegret nur sehr schlecht sitzen könne. Renate sah keinen Grund, um diese Aussage in Zweifel zu ziehen.
Susanne ärgerte sich über Martinas Faulheit. Das strebsame Mädchen konnte mit Martinas “Laissez Faire Einstellung“ nicht viel anfangen, die immer nur zum Notwendigen bereit zu sein schien. Susanne fragte Hedwig Reiser um Rat: „Ich habe Bedenken, dass Martina ihr Abitur schafft! Sie will sich nicht anstrengen und auf mich hören, das will sie auch nicht…“ Hedwig nahm sich Zeit, um das aufgebrachte Mädchen zu beruhigen. Sie wusste ja, was Martina fehlte. Susi schien die richtige Person zu sein, die Martinas Müßiggang beenden konnte. „An was hast du denn gedacht, als du dich über Martinas Faulenzerei geärgert hast?“ Susi errötete leicht. Sie brauchte einen Moment, ehe sie antwortete: „Ich hätte ihr am liebsten den Po versohlt. Das hab ich mir zumindest vorgestellt…“ Hedwig beobachtete die Reaktion ihrer Schülerin. Susannes Augen funkelten, als sie die Möglichkeit in Betracht zog, Martinas Faulheit durch einen versohlten Po zu ahnden. Die Direktorin wähnte sich am Ziel. Susanne fühlte sich für Martina verantwortlich, wodurch sie Hedwig entlasten konnte. Die lebenskluge Lehrerin brachte es auf den Punkt: „Vielleicht ist dies das geeignete Mittel, damit Martina etwas stärker motiviert werden kann? Ich sehe es so, Susanne: wenn Martina zu wenig Elan zeigt, solltest du ihr auf nachdrückliche Weise Beine machen! Setz dich durch, Susi! Martina braucht eine strenge Hand, und vor dir wird sie Respekt haben. Leg sie übers Knie, und versohl ihren Popo!“
Susanne atmete tief durch, als ihr Hedwig diesen Erziehungsauftrag übertrug. Hedwig riet ihr, sich nicht einwickeln zu lassen. Martina brauchte einen strengen Popovoll, damit sie die Prüfungen bestehen konnte. Susanne hörte interessiert zu, als Hedwig wertvolle Tipps gab. Die junge Frau ahnte ja nicht, dass das Popoversohlen eine hohe Kunst war, die es erst zu erlernen galt. Wobei Hedwig sicher war, dass Susanne zu den Naturtalenten gehörte. Bevor Susanne ihr Büro verließ, schenkte ihr Hedwig einen kurzen Rohrstock. „Den benutzt du aber nur, wenn alles andere nicht mehr hilft! Bevor du zum Stöckchen greifst, probierst du es mit deiner flachen Hand. Sollte das auch nicht fruchten, tun es auch alltägliche Gegenstände, wie Lineal, Haarbürste oder Kochlöffel. Du musst Martina vorwarnen, dass du ihr den Popo vollgibst, wenn sie nicht mehr für die Abschlussprüfungen tun will!“
Susanne fand diese Sichtweise logisch. Sie fühlte sich durch Hedwig ermutigt, Martina härter anzupacken. Das kräftige Mädchen hatte kein Problem mit der Vorstellung, Martina übers Knie zu legen. Nach diesem guten Gespräch mit der Direktorin, das Susanne mit neuem Selbstbewusstsein verließ, überschlugen sich die Ereignisse. Martina hatte Susi versprochen, einen Nachmittag zum Lernen einzuplanen. Als Susanne mit ihren Heften und Büchern ins Zimmer kam, lag Martina mit Kopfhörern auf dem Bett. Susanne erinnerte sie an die Vereinbarung, von der Martina aber nichts wissen wollte. Sie hörte gerade “It’s all over now“, dem neuen Song der Rolling Stones. Susanne fand auch, dass es nun vorbei sein sollte, worauf sich das eher auf Martinas Faulenzerei bezog. Sie hob brüsk den Arm des Plattenspielers, worauf Micks Stimme verstummte. Martina maulte gleich los.

„Bist du blöd! Ich hab keine Lust zu lernen, das können wir auch noch später machen…“ Weiter kam sie nicht, da Susanne an Hedwigs Worte dachte. Susanne wurde dem gerecht, indem sie Martina übers Knie legte. Die konnte kaum glauben, wie ihr geschah! Martina wurde regelrecht überrascht, so dass sie sich nicht einmal wehren konnte. Susanne hielt sie fest überm Schoß, als sie Martinas Rock in die Höhe hob. „Du bist selbst schuld, dass ich dich jetzt verhaue!“ Susanne klang sehr bestimmt. Martina spürte eine leichte Erregung, da Susi nun in ihr Höschen griff. Die aufgeregte Halbwüchsige schmiegte sich an Susannes dralle Schenkel. Martina kannte solche Strafen nicht, da ihre Eltern gänzlich andere Ansichten in Erziehungsfragen vertraten. Susanne holte dafür weit aus, um einen lautstarken Schlag zu landen. Martina schrie auf, da dieser erste Kontakt mit Susis Hand verdammt schmerzhaft ausfiel. Die kräftige Susanne spürte, dass sie ihre Freundin gut festhalten musste. Martina wollte sich wegdrehen, so dass Susanne ihre Beine einklemmte. Martinas Popo sprang hin und her, wobei er Susanne an einen wild gewordenen Flummi erinnerte. Es brauchte nicht sehr lange, bis Martina ihre Bereitschaft zum Lernen kundtat. Sie wollte schnellstens von Susis Schoß runter, da ihr Hintern ganz furchtbar brannte. Susanne versprach ihrer Freundin, dass sie später ausgiebig getröstet werde. Daraufhin lächelte Martina schon wieder, wenn auch auf eher scheue Weise. Im Grunde hoffte sie seit einigen Tagen auf ein solches Erlebnis. Martina bemerkte eine Erregung, wenn die Mädchen über die Strafen sprachen, die bis vor wenigen Jahren auf Ruteberg üblich waren. Nun kümmerte Susanne sich in konsequenter Weise um Martina. Sie ließ ihr keine Ruhe, bis das vereinbarte Pensum abgearbeitet war. Nach zwei vollen Stunden, die mit intensivem Lernen gefüllt wurden, bekam Martina endlich die ersehnte Belohnung. Die 19-jährige ließ es zu, dass Susanne ihre Bluse aufknöpfte. Die Rothaarige legte ihre Brille ab, bevor sie sich an Martinas Brüsten zu schaffen machte. Die hoch aufgestellten Nippel lockten Susi. Martina stöhnte, als die um ein paar Monate ältere an ihnen knabberte. Sie löste ihren Rock, der nun hinderlich schien. Susannes Hand fuhr in das kleine Höschen. Martinas dichter Flaum fühlte sich warm an, fast wie bei einem frisch geschlüpften Küken. Susis Haarpracht fiel eher spärlich aus, was ihr sehr gelegen kam. Sie hasste die dummen Fragen der Jungs, ob sie denn überall eine Rote wäre, bis aufs Blut! Susi tätschelte den frisch versohlten Popo. Sie grinste schelmisch, als sie das heiße Fleisch tastete. Susanne würde Martina noch manches Mal übers Knie legen. Dieser erste Vorgeschmack machte Lust auf mehr! Sie stieß ihren Finger in Martinas feuchtes Fötzchen. Susanne wusste, wie ein Mädchen befriedigt werden mochte. Die jungen Frauen wälzten sich, eng ineinander verkeilt, über das schmale Bett. Martina vergaß ihren wehen Po, wenn der auf der Matratze auflag.
Sie spürte nur noch Susi, die es so schön machte. Ihre Lippen fanden zueinander, um sich zu einem endlosen Kuss zu vereinen. Martina schlang beide Beine um ihre Liebhaberin. Susi rieb sich an ihrer Scham, als wollte sie Martina wie ein Mann nehmen. Die beiden jungen Frauen gerieten in einen Taumel, der zu einem ekstatischen Höhepunkt führte. Sie hielten sich fest in den Armen, bis die letzte Erschütterung nachgab. Währenddessen träumte Margot von ihrem baldigen Ski-Urlaub. Sie las den Brief, der Huberts Handschrift zeigte. Margot zitterte bei dem Gedanken, ihn in wenigen Wochen wiederzusehen. Sie war damals schwer verliebt, traute sich aber nicht, ihm dieses Gefühl zu offenbaren. Margot war in jenen Tagen ein naives Schulmädchen, während sie ihn nun als junge Lehrerin wiedersehen sollte. Sie las, dass Hubert in der Fabrik seines Vaters arbeitete, die er eines Tages übernehmen sollte. Margots Hand fuhr unter ihre Pyjamahose. Sie streichelte sich sanft in den Schlaf, während sie an Hubert dachte. Ob sie es wohl schaffte, ihn aus der Reserve zu locken? Margot war sich sehr sicher, dass es ihr gelingen würde. Mit schönen Gedanken, die in einen tiefen Seufzer mündeten, rollte sie sich auf die Seite. Margots warme Decke schützte sie vor der klirrenden Nacht.
Sie träumte von dicken Schneeflocken, die immer dichter fielen. In einem offenen Kamin prasselten Holzscheite, die Hubert gespalten hatte. Maggie keuchte im Schlaf, da Hubert ihre Skihose öffnete. Dann saß sie plötzlich mit nacktem Po auf der eisigen Piste. Es handelte sich um einen wirren, aber überaus erotischen Traum. Margot blieb nichts anderes übrig, als am nächsten Tag die Pyjamahose auszuwaschen. Ein verträumtes Lächeln zeigte sich auf ihrem rosigen Gesicht. Der Traum sollte bald wahr werden. Margot putzte sich die Zähne, wobei ihre Gedanken bei Hubert waren. Sie musste sich zwingen, um an etwas anderes zu denken. Als sie sich vorsichtig zum Frühstück hinsetzte, gelang es ihr. Margots empfindlicher Po vertrieb vorerst alle erotischen Gefühle. Die Frage war – für wie lange?

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