Ich wurde im Folgenden im Vorfeld zu den "Dreharbeiten" allerdings häufiger Zeuge von Dialogen, die darauf hinwiesen, dass Jenny auch hier auf keinen Fall die treibende Kraft war. Das war ganz offensichtlich Markus! Mehrfach bat sie ihn, doch mal auf die Pornos und die Dreharbeiten zu verzichten, und das keinesfalls spielerisch mit gespielter Empörung oder vorgetäuschter Abscheu. Nein, es war klar, dass sie eigentlich nicht wollte, dass ihr "Nein" auch Nein bedeutete. Aber immer wieder gelang es Markus mit einer Mischung aus – auf mich – unecht wirkenden Liebesschwüren, sanften Drohungen und falschen Versprechungen Jenny zum Mitmachen zu bewegen. Unter anderem betonte er, "dass sie doch schon so lange zusammen wären, er auch hoffe, dass das ein ganzes Leben so bliebe, aber man auch mal was machen müsse, was die Erotik am Laufen hielte. Das wäre doch ganz normal und in anderen Beziehungen auch so." Ich will nicht behaupten, dass Jenny ihrem Freund hörig war. Das hört sich so abgedroschen an. Aber sie schien gefühlsmäßig doch irgendwie gefangen und abhängig von ihm zu sein.
War er vor Beginn der Drehs noch einigermaßen liebevoll, nahm sie auch mal in den Arm oder sagte ein nettes Wort, änderte sich das ziemlich bald, wenn die Cams liefen. Er wirkte auf mich jetzt sehr geschäftsmäßig, ja regelrecht berechnend. Seine größte Sorge war, dass ihre Lage zu den Cams nicht günstig wäre oder ein Arm oder Bein den Blick der Cams auf die entscheidenden Stellen verdecken konnte. Manchmal fand ich ihn ausgesprochen grob, z. B. als sie auf dem Bett auf dem Rücken lag, den Kopf etwas überstreckt ihm entgegenhaltend. Ihre Koika-Tittchen streckten sich keck der Decke entgegen. Er stand vor dem Bett und – entschuldigt mir die Ausdrucksweise, aber ich kann es nicht anders nennen – fickte ihren Mund. Nicht sie blies ihm zärtlich, mit dem Spiel der Zunge und allem, was dazu gehört, seinen Schwanz, sondern er stieß einfach wild und ohne Rücksichtnahme in ihre Mundhöhle, peinlich drauf bedacht, dass eine der Cams das ganze schön seitlich in Großaufnahme einfing, während er mit der Hand-Kamera ihre großen, etwas entsetzt blickenden Augen aufnahm, wenn er seinen dick geschwollenen Schwanz mal ganz aus ihr zurückgezogen hatte und dieser, Speichelfäden ziehend, etwa in Höhe ihrer Stirn auf seinen nächsten Einsatz wartete. Dann stieß er seinen Dödel wie einen Speer wieder mit Wucht in ihren Mund, so dass Jenny würgen musste, ob dieser Grobheit. Nach einer liebevollen Beziehung sah mir das nicht aus!
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