Ein andermal stieß er sie in der Doggy-Stellung so brutal in den Anus, dass ihre Schreie definitiv keine Laute der Freude und Lust waren. Wenn man genau hinschaute, konnte man Schmerz in ihrem Gesicht und Tränen in ihren Augen sehen. Als sie ergeben für ihn in der Doggy-Stellung wartete, konnte die "AK" wunderbare Bilder einfangen. Ihre dicken unrasierten Schamlippen waren gut sichtbar, das Innere ihrer Lustgrotte schien allerdings komplett trocken. Glitzernde Erregung war nicht zu entdecken! Ein anderes Mal beschäftigte er sich ausgiebig mit ihrer Saftpresse und steckte immer mehr Finger in Jennys schlanken Körper. Auch hier war verhaltenes Stöhnen zu hören, das mehr auf Schmerzen als auf Lust hinwies. Das hinderte ihn aber nicht, mit der ganzen Hand reinzugehen. Wie ein Verrückter war er am rumwühlen, während Jenny, von den kleinen Schmerzenslauten einmal abgesehen, völlig steif und starr dalag. Er hatte seine Hand in ihr zu einer Faust geballt und bewegte diese abrupt vor und zurück. Als er endlich genug hatte – er hatte sich mit der anderen Hand einen runtergeholt und alles auf ihren Bauch gespritzt – zog er die Hand endlich raus und man konnte deutlich sehen, dass sie blutverschmiert war. Irgendeines der empfindlichen Schleimhäute in Jennys Lustgrotte war beschädigt worden. Erschöpft beendeten sie ihr "Liebes(schau)spiel". Ganz unromantisch war jegliche Zugewandtheit bei Markus verschwunden, also ob sie gemeinsam mit seinem Sperma seinen Körper verlassen hätte. Mich schauderte. Jenny tat mir ein bisschen leid. Hier siegt bei mir der "Restverstand" deutlich über den "Perversen". Kein Kuss, kein gutes Wort, kein letztes Streicheln. Nicht mal Taschentücher reichte er ihr, damit sie sich säubern konnte. Er sprang auf, räumte das Equipment weg, nicht ohne vorher aus allen drei Cams die Speicherkarten zu entnehmen. Dann setzte er sich sofort an seinen Arbeitsplatz. "Die muss ich noch schneiden", murmelte er, "dann komme ich ins Bett". Ich schaltete weg, völlig ernüchtert. Mein Jonny war derweil in sich zusammengefallen. Es war einer der wenigen Momente, wo er nicht mehr hochzubringen war. Ich versuchte es erst gar nicht.
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