Jenny schloss die Augen und träumte ihren geheimsten Traum. Sie meditierte einen sportlich gebauten Mann herbei, der einem ihrer ehemaligen Schulkollegen glich. Der Mann war nackt und stand einfach so vor ihr. Er wirkte sehr gepflegt, hatte kurzes schwarzes Haar, einen Mund, der Entschlossenheit ausdrückte und einen kräftigen Kehlkopf. Da tauchte im Hintergrund – noch immer in Jennys Gedanken – ihre mauretanische Stiefschwester Namina auf. Sie näherte sich sachte dem jungen Mann und legte ihre dunklen Arme um seine Hüften. Jenny fokussierte in Gedanken auf Naminas zartgliedrige Hände, die sich bald einmal am Penis zu schaffen machten. Dieser Penis war etwas Besonderes: im Gegensatz zu Jennys Fotze war er vollständig rasiert. Das Glied wirkte sehr gepflegt und lud richtiggehend zu Liebkosungen ein. Es begann sich unter Naminas Handarbeit zu regen, schwoll an – und wenig später hatte der junge Mann eine volle Erektion. Jenny bewegte ihre Hüften und stellte sich vor, wie sich der harte Prügel ihrer weichen, verlangenden Scham näherte und Einlass begehrte. In einer weiteren Sequenz ihres Masturbationstraums sah Jenny, wie die achtzehnjährige Namina auf dem jungen Mann ritt, als hätte sie der Teufel geküsst. Sie gab ihm richtiggehend die Sporen – und ihre dunkle Haut kontrastierte aufreizend mit den glattrasierten Hoden, die zwischendurch sichtbar wurden. Dann hielt Jenny es nicht mehr aus. Mit einem langgezogenen Stöhnen kam sie und presste ein kleines Kissen gegen ihre Scham, um den Orgasmus zu verlängern.
Danach hatte sie wie immer ein schlechtes Gewissen.
Sie blieb noch einige Minuten liegen, atmete tief durch und schmiss sich definitiv in ihre Klamotten. Dann konnte sie ihr Telefonbuch nicht finden. „Scheisse!“ fluchte sie laut und stampfte durchs Zimmer. Sie benötigte dringend die Adresse eines weiteren Fotografen, die sie von der Telefonauskunft nicht erhalten konnte.
Jennys Geheimnis
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